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ausgeflaust

Eine Woche weg und schon scheint alles anders zu sein. Wir waren im Norden in den Ferien und haben die Dunkelheit und die Kälte erlebt. Leider haben wir keine Nordlichter gesehen, dafür haben wir sonst viel erlebt und auch viele gemütliche Stunden im Dunkeln verbracht. Doch genau diese Stunden liessen uns unsere Schmusetiger unglaublich fest vermissen.

Unsere Vierbeiner waren Zuhause und wurden dort gehütet. Dreimal am Tag bekamen sie Zimmerservice und Unterhaltungsprogramm. Es ging ihnen scheinbar bestens und es kamen auch in regelmässigen Abständen entsprechende Nachrichten. Aber natürlich haben wir sie trotzdem sehr vermisst, v.a. in den dunklen Abendstunden…

Gleichzeitig war Chico bei Ümi und Butz in den Ferien, also waren es eigentlich Papi-Ferien. Das Ziel war, dass Chico mehr „Unterhaltung“ hatte, damit er seine Halbgeschwister weniger vermissen würde. Doch die ersten zwei Tage wurde er von seinem Papi nur angeknurrt. Alba hingegen reagierte nicht weiter auf ihn, resp. spielte natürlich mit Chico. Chico hingegen „kopierte“ die Zwei, brachte seine eigene Flausen dazu und das war dann der „neue“ Chico. So kam es, dass er täglich etwas Neues ausheckte.

Morgens rauchen Butz und Alba aus dem Büro-Fenster. Alba weiss, dass sie nur mit den Vorderpfoten auf das Fenstersims darf und geniesst das Beobachten. Chico sah das und wollte sofort mitrauchen. Er machte einen Satz und schwups landete er in den Armen von Butz, der ihn gerade noch in der letzten Sekunde vor dem Hinausspringen halten konnte. Eine Sekunde später und Chico wäre ausgezogen.

Ein anderes Mal hatte Ümi halbe Cervelats auf dem Tisch vorbereitet, drehte sich einen Moment um und im nächsten Moment hatte Chico schon eine halbe Cervelat vom Tisch gestohlen. Stolz trug er seine Errungenschaft in der Wohnung herum. Er hatte den Cervelat scheinbar wie einen Stumpen im Mund und verteidigte dieses Stück auf sein Leben. Frodo lief ihm hinterher, bekam aber nichts. Doch zum Erstaunen aller, der Cervelat blieb ganz und hatte noch nicht einmal Zahnspuren! Sehr erstaunlich…

Regelmässig verkroch sich Chico auch unter das Tischchen, wo das Telefon steht und plötzlich ging auch das Telefon nicht mehr. Diese Geschichte kennen wir doch schon, da schon Alba bei ihrem ersten Besuch sich ausführlich dem Telefon gewidmet und das Kabel durchgebissen hatte. Doch was Chico mit dem Telefon gemacht hatte, bleibt im Dunkeln. Ich vermute, er wollte schlicht und einfach nur uns telefonieren...

So gross und so kuschelig wie Chico war, war er in dieser Zeit bei sämtlichem Besuch DIE Attraktion und selbstverständlich verliebten sich alle sofort in ihn. Das machte den Papi natürlich eifersüchtig. Gleichzeitig wollte Ümi unbedingt ein Plätzchen für Chico finden, doch sämtliche Besucher schreckten die "Flausen" ab... ABER sooooo schnell geben wir unseren Chico nicht her!

Während unserer Abwesenheit machte noch jemand anders Eindruck: Anka hatte sich scheinbar selten gezeigt und die "Besucher" nur aus der oberen Etage aus beobachtet. Es hiess nur, die Schwarze kommt nie. Wer um Himmels Willen war die Schwarze? Es dauerte einen Moment, bis wir auf Anka kamen, da sonst eher Nestor oder vielleicht noch Zinka unter Schwarz durchgehen. Aber nein, es war Anka. Ja und Ende Woche waren dann meine Eltern am Weihnachtsmarkt und sahen an einem der Stände genau so eine "schwarze" Katze (aus dem Material wie das Emmentaler Geschirr) mit Verzierungen wie Anka es scheinbar war. Kaum aus den Ferien zurück, erhielt ich dann besagte Katze und steckte sie in meine Handtasche. Viel später sah ich dann wieder in meine Tasche und meinte dann zu den Umstehend, ja, ich habe tatsächlich eine Katze im Sack...

Mit der Rückkehr zeigte sich auch, dass Anka mit höchster Wahrscheinlichkeit NICHT schwanger ist. Tieftraurig sahen wir endlich ein, dass alle Anzeichen eher das Wunschdenken einer Schwangerschaft war - sei es von Seiten Anka oder uns. Doch wieder kam mein Liebster, aber vielleicht doch... NEIN. Doch nicht. Aber ja, rollig ist sie auch nicht wieder geworden... Es scheint so, als verzögere sich die Planung...

Kaum zurück, waren wir schon umzingelt und wurden keine Sekunde mehr aus den Augen gelassen. Alle wollten irgendwann kuscheln, jeder kam und holte sich seine Streicheleinheiten ab. Wenn wir uns von einem Ort zum anderen bewegten, wurden wir immer irgendwie begleitet. Als wir dann endlich schlafen gingen, war das gar nicht OK und es wären am liebsten alle mitgekommen. Sie wollten uns nicht mehr aus den Augen lassen. Überhaupt hatten wir nie ein schöneres nach Hause kommen, so sehr war aufgeräumt - und es hatten sogar alle Vierbeiner schon Znacht gehabt. Was will man mehr? Vermisst werden und alles aufgeräumt? Perfekt!

Einen Tag nach unserer Rückkehr, kehrte auch Chico zu uns zurück. Kaum war er zurück, musste ich meine Nase in sein Fell stecken. Aber oh HILFE! War Chico zum Raucher mutiert? Huiuiui und wie gross Chico geworden ist! Oder war er doch vorher schon so gross? Auf alle Fälle musste Chico alles erschnüffeln und begutachten. Irgendwie schien es auch, als würde er Henry, Beau und Lizzy suchen. Ihn zu so sehnsüchtig zu sehen, tat etwas weh. Doch stattdessen versuchten wir, mehr mit ihm zu kuscheln und zu spielen. Doch oh Schreck, abends wollte er noch nicht einmal mehr mit mir spielen! Dafür die Grossen umso mehr. Die Grossen geniessen es, das sie nun nicht mehr überrannt werden und wieder spielen dürfen. Ich schaffe es jetzt sogar wieder, Nestor und Missou zu "aktivieren", sodass sie zeitweise mitspielen. Wir machten dabei sogar ein Angel-Spielzeug kaputt, sodass am Schluss nur noch die Schnur mit dem Metallteilen an der Angel ist. Dieses kaputte, neue Spielzeug wird von den Grossen heiss geliebt.

Ja, ich habe mein Chico-Baby verloren und jetzt sozusagen einen erwachsenen Chico zurückbekommen. Es scheint so, als hätte er "ausgefranst". Seit er zurück ist, hat er auch rein gar nichts angestellt, hat noch nicht einmal etwas "Verbotenes" gemacht. Er darf noch immer, wenn er will, zu den Buben gehen (dummerweise geht er am liebsten dort auf das kleine Klo!), aber er muss nicht mehr. Denn seit er zurück ist, hat er noch kein einziges Mal an der Schlafzimmertüre gekratzt! Einzig ein-, zweimal hat er vor der Türe miaut. Ausser dass ich mein Baby verloren habe, ist somit jetzt alles perfekt.

Am Sonntag war dann wieder Schönheitspflege angesagt. Alle wurden gebürstet und bei Bedarf entfilzt. Doch glücklicherweise ist der Pflegeaufwand im Moment gering, einzig alle lassen viele Haare. Gleichzeitig machten wir noch die Gewichtskontrolle. Oh Schreck! Bis auf Anka und Gini hatten während unseren Ferien alle abgenommen! Unglaublich! Und schon wieder meinte mein Liebster zaghaft, vielleicht ist... NEIN; wenn eine Dame Schwanger ist, nimmt sie hoffentlich mehr als nur 200g zu!

In der Zwischenzeit haben wir auch immer wieder von Lizzy, Henry und Beau gehört. Beau muss es unglaublich fest geniessen, dass er nachts bei oder besser auf Julia schlafen darf. Scheinbar versteht sich Beau fast besser mit der Labrador-Hündin Gina, als mit den drei Katern. Aber die Eingewöhnung verlief problemlos, einzig der ältere möchte-gern Chef-Kater muss noch ab und zu fauchen oder böse gucken. Als die vier Buben nach vier Tagen alleine gelassen wurden, wurden sie dann scheinbar über Kamera beobachtet, aber auch diese Bilder zeigten scheinbar nichts Beunruhigendes. Im Gegenteil; wie erwartet ging es Beau nach einigen Tagen sogar besser und seine Nase und sein Auge haben sich verbessert! Wir hoffen noch immer, dass es sich noch weiter verbessert, bis zur vollständigen Heilung!

Auch Lizzy und Henry geht es gut. Nach dem der Fön nachgelassen hatte, hat sich auch Henry schnell eingewöhnt und beide sind - wie nicht anders erwartet - unglaublich kuschelig und anhänglich. Dummerweise hatte Lizzy plötzlich an einem Abend eine geschwollene Lippe und der Blick auf zwei tote Wespen liess naheliegen, dass sie gestochen wurde. Nach dem Tierarzt-Besuch kam dann schnell Linderung und Lizzy geht es heute wieder super.

Nach einer Woche bekamen dann Lizzy und Henry auch Besuch von einem kleinen, aber doch grösseren, schwarzen, wedelnden Etwas. Wie erwartet, reagierten die zwei problemlos auf den Hund Bläcky und dieser auch auf die zwei Coonies. Im Gegenteil, Lizzy fand Bläcky ganz spannend... und schon wieder haben sich drei Mollydookers mit Hunden angefreundet. Da werde ich glatt eifersüchtig und denke... Stopp, sagt mein Liebster. Uns fehlt der Dogsitter und vermutlich auch die Zeit. Stimmt. Zuerst kommt jetzt wieder die Babyplanung. Da fällt mir gerade noch ein, Zinka wollte am Sonntag partout die Pille nicht fressen. Auch sonst verhält sie sich im Moment doch irgendwie Scheinschwanger. Wollen im Moment all unsere Mädchen schwanger werden? Hilfe! Erst mal Gini, dann hoffentlich Anka und dann sehen wir (viel später) weiter...

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