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Freigang

Am Donnerstag-Abend haben wir den Kleinen das Tunnelsystem aufgelöst. So mussten sie sich neu orientieren und etwas anderes zum Spielen suchen. Ein anderer Ort war schnell gefunden, die alte, grössere Röhre musste wieder herhalten. Die hat so wunderbar dünnes Material, dass man durch die Wände den Schatten eines anschleichenden Bruders oder einer Schwester sofort sieht. So kann man schon die Wand „angreifen“ und den Angreifer damit überraschen.

Da am Freitag Putztag war, lag natürlich schon sehr wenig Spielzeug herum und den Kleinen schien es zwischendurch langweilig zu sein. Die ersten – natürlich Dea allen voran – erkundeten nun den Esstisch, der absolutes Tabu ist. Doch mit den neuen Stühlen ist das Erklimmen des Tisches so ein Kinderspiel, dass die Verlockung ständig da ist. Aber sobald ich es sah, gab es einen „Ohrendrücker“. Dea bekam diesen nach einem Spaziergang auf dem Esstisch zu spüren und hatte dann gar keine Freude an mir. Wenn ich sie hielt, strampelte sie mit ihren Füssen und Beinen so stark, als wollte sie mein Gesicht zerkratzen. Sie hatte überhaupt kein Gehör und keine Freude an Schimpfis. Nun ja, wer kein Seich macht, bekommt auch keinen „Ohrendrücker“… Ich bin überzeugt, dass sie schnell lernen wird (was sie tun darf, wenn ich da bin und was nur, wenn ich nicht da bin). Denn das kleine Mädchen hat auch schnell begriffen, dass sie auf dem Balkon sein darf, solange sie nicht ans Geländer geht, geschweige denn nicht unter dem Geländer hindurchkriechen darf. In der Zwischenzeit kann sie da ganz gemütlich herumtänzeln und sich sonnen und bleibt schön dem Geländer entfernt.

Ich dachte immer, dass Chico’s Muse Dima wäre. Doch das stimmt vermutlich überhaupt nicht. Ihm haben es beide Schwarzen angetan! Gerade gestern Abend machte ich mal die „Kontrolle“. Ich war nämlich sehr erstaunt, dass er vor mir ein Schwarzes zwischen die Arme nahm. Doch dieses werte sich und kämpfte mit – und schien mir grösser zu sein. Deshalb mischte ich mich mal ein und hielt Chico etwas zurück. Dann sah ich kurz am Hinterteil nach, was wir hier haben und fühlte mich bestätigt. Gleichzeitig war ich aber auch erstaunt, Don vor mir liegen zu haben. Denn eben, ich dachte, dass immer nur Dima zum Handkuss käme. Don wehrte sich gegen Chico und Chico wollte unbedingt Don putzen. Ja, wenn zwei nicht dasselbe wollen…

Don sucht öfter auch meine Nähe und schaut mir dann zu. Er scheint es zu lieben, mich zu beobachten. Auch Chico ist oft bei mir und vielleicht kämpfen die Zwei gerade deshalb? Aber ich muss schon sagen, Don ist schon ein starkes, grosses „Bürschtli“! Auch Dima wird dank der Kämpfe mit Chico schon stark sein. Die beiden anderen Ladys sind einiges schwächer als sie, wobei das Kämpfen mit Dea sowieso nicht Spass macht. Kaum berührt man sie, quietscht sie eh schon – was sich anhört wie aua, aua, aua!

Eigentlich hatte ich mir noch einen Hund gewünscht. Doch dieser Wunsch wird langsam irgendwie überflüssig. Ich habe mit Chico bereits meinen Schosshund. Im Gegensatz zu den anderen, ist Chico sofort bei der Türe, wenn jemand hereinkommen will. Dann will er Aufmerksamkeit. Am Sonntag strich er dem Besuch so lange um die Füsse, bis er diese bekam. Ein richtiger Charmeur! Als am Freitag ein Handwerker kam, hatte Amur hingegen überhaupt keine Freude. Ihm war dieser Mann nicht geheuer. Während Chico flattierte, knurrte Amur wie ein Wachhund. Hoppla! Was war denn hier passiert?

Der Handwerker brachte uns u.a. eine Arvenholzplatte fürs Schlafzimmer. Als die Grossen dann am Samstag- und Sonntagmorgen zum Kuscheln kamen, hatten alle zuerst die Nase „zuvorderst“ und man sah ihnen an, dass sie intensiv schnupperten. Es ist ein super entspannender Duft…

Im Moment wird bei uns auch oft geschlafen. Gini schläft sehr viel und hat noch immer ab und zu ein Kitten angedockt. Sie hat den Kleinen vorgemacht, dass es sich auf dem Schaffell schön schläft, seither liegen nur noch die Kleinen drauf und vertreiben die Grossen. Auch Zita und Zinka schlafen viel, wobei ich nicht immer weiss wo. Scheinbar gibt es bei uns neue Verstecke. Zita liebt allerdings auch ein ganz weiches, synthetisches Kuschelkissen, dass nur sie benutzt. Oft finde ich sie auch dort. Die Müdigkeit ist ansteckend, denn auch Nestor schläft viel und Anka sowieso. Gleichzeitig haben aber Anka und Nestor auch ab und zu ihre überdrehten Momente und sprinten neuerdings wieder durch die Wohnung wie junge Kätzlein. Ist das Vormachen, was man bei uns noch alles kann? Es sieht auf alle Fälle unglaublich fit aus.

Wieder wollte ich Chico mit zu mir ins Bett nehmen, doch abends hat er keine Ruhe und will zu den Buben zum Schlafen. Er ist es sich schon so gewohnt, dass er dort in Ruhe schlafen kann, dass er abends unbedingt dort hinein will. Nur Amur findet es im Moment nicht mehr immer lustig, dass er abends ins Zimmer muss. Doch solange er pinkelt, ist auch dass keine Frage. Nur Missou hat wieder seine Muse gefunden und himmelt Anka bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit an. Ob sie bald wieder rollig wird? Ja, das wird er wohl am besten wissen…

In der Zwischenzeit sind die Kleinen auch bei allen Grossen akzeptiert. Auch Anka und Amur putzen die Hintern der Kleinen und selbst Missou ging auf Tuchfühlung. Er hat mit Garantie gerochen, dass hier „Frischfleisch“ heranwächst und die Mädchen noch jung und unschuldig sind… jaja, so stelle ich mir das Denken eines potenten, jungen Katers vor (der im Mädchen-Paradies lebt).

Einzig Nestor hat ganz klar seine Regeln, die er konsequent verfolgt. Erhebt jemand seine Pfoten gegen ihn, bekommt derjenige es mit seinen Pfoten zu tun. Leider weiss ich nicht mehr wer, aber eines wollte mit Nestor spielen und hat ihn spielerisch angegriffen. Nestor schüttelte sich überrascht und platzierte anschliessend gezielt seine Pfote so, dass mit ihm garantiert nicht mehr gespielt wird. Für ihn stimmt das, schliesslich ist Nähe nicht sein Ding ;-) ausser, wenn ER kuscheln will… Jaja, meine Kater...

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