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Teeniezeit

Bei uns ist immer viel los. Eigentlich ist es schon fast erstaunlich, wenn irgendwann mal alle schlafen. Oft ist es so, dass wenn die Kleinen sich schlafen legen und dann die Grossen herumspazieren. Sie wollen immer auch speziell behandelt werden, was natürlich nur fair ist. So kommt Nestor oft erst in diesen ruhigen Stunden zu mir und will – oh Freude – kuscheln. Manchmal will er aber auch auf meinen Bürobalkon, doch wenn ich dort für ihn die Türe öffne, kommen meist auch viele andere Vierbeiner angesprungen. Doch als letzthin an einem Regentag plötzlich die Sonne hervor kam, öffnete ich die Balkontüre. Es vergingen keine 5 Sekunden und ich hatte sozusagen all unsere Vierbeiner auf engstem Raum draussen. Und es verging keine Minute, schon erkundeten insbesondere die Kleinen die Blumentöpfe. Ich hatte kapituliert und sagte nichts mehr. Solange Gross und Klein einigermassen sauber blieb? Doch Dakota schaffte es an diesem Tag, einen Erdbeerentopf herunterzuschmeissen. Oh Mann; dieses Puff danach! „Glücklicherweise“ schien die Sonne nicht sehr lange, sodass ich Gross und Klein bald wieder hereinlocken konnte…

Auch schön ist, dass wenn wir Zuhause arbeiten nun auch die Kleinen gerne um uns herum schlafen. Da müssen die Grossen fast schon um ihre Plätzchen kämpfen. Dann sind auch die Plätze direkt neben dem PC sehr begehrt. Scheinbar kann man auch auf dem Drucker ewig schlafen. Oder die beliebten Plätzchen im Kratzbaum müssen geteilt werden. Da kommt es öfters vor, dass jemand ein freies Plätzchen erahnt, hochspringt und o Schreck, da liegt schon jemand! Die Kleinen kuscheln sich dazu, die Grossen drehen ganz enttäuscht wieder um.

Wenn wir nach Hause kommen, ist der erste – und in der Zwischenzeit schon erwartete – Schritt, dass wir die Balkontüre öffnen. Dort draussen befindet sich mittlerweile auch das Katzengras. Gross wie Klein liebt es, noch schnell frische Luft zu schnappen. Aber meistens sind gerade auch die Abendstunden am spannendsten. Es herrscht am meisten Aktivität, sei es bei den Vögeln und anderen Tieren oder den Menschen, die nach Hause kommen. Wenn es finster wird, haben unsere Coonies noch lange etwas zum Beobachten, während dem wir nur noch wenig sehen können. Was ich allerdings weniger gern habe ist, wenn sie diesen Balkon zum Turnfeld erklären. So hat ein Kleines erblickt, dass sie an der Absperrung hinaufklettern kann und dann im Gitter auf das oberste Körbchen hineinliegen kann. Das ist insbesondere perfekt, wenn das Körbchen voll Wasser ist. Doch mir wird angst und bange, weil dann das Dach nur wenige Zentimeter entfernt ist und die Absperrung ja einen Sinn hat…

Der nächste Schlaumeier hat entdeckt, dass er vorne bei der Absperrung um diese herumklettern kann und dass er dann noch bessere Sicht nach unten hat. Nun, das mag ja stimmen. Doch auch diese Absperrung hat einen Sinn… Ja und so ist es ein ewiger Kampf, dass sich die Kleinen auch an die Regeln halten. Sie probieren überall, die Grenzen auszuloten und zu experimentieren, was noch drinnen liegen könnte…

Am Samstag waren die Herrschaften, insbesondere die Jungs, morgens eine Stunde unbeaufsichtigt. Mein Liebster war mit Missou und Amur, wie er das immer macht, aufs WC gegangen und zog ihnen anschliessend die Windeln an. Doch an diesem Morgen trugen Amurs langes Training Früchte. Nach vielen Wochen hartem Training und vielen Bemühungen, schaffte er es heute, sich die Windeln abzuziehen. Anschliessend pisste er in die Fressbox, auf die Küchenkombination und hinten bei den Kästen. Und das alles schaffte er in nur einer Stunde. Als ich es dann bemerkte, war ich tieftraurig. Vielleicht begriff ich wirklich zum ersten Mal, dass wir Amur wirklich nicht mehr ändern können. Er begreift noch nicht einmal, was er falsch macht, denn für ihn ist es richtig.

Ja und sonst war es bei uns sehr ruhig. Wir haben endlich all das „automatische“ Spielzeug geflickt und wieder in Betrieb genommen. An einem Abend durften alle mit allem Spielen. Natürlich war das spannendste Spielzeug immer jenes, das wieder neu dazukam. Das beliebteste Spielzeug blieb der fliegende Schmetterling, der überhaupt nicht mehr nach Schmetterling aussieht. Doch dann schafften es die Herrschaften, das Beamerlicht-Spielzeug zum wiederholten Male zu demontieren. Doch dieses Mal war das die letzte Demontage und es ist kaputt. Auch störte es sie nicht, wenn ein Spielzeug noch so lärmig war. Alles war faszinierend. Aber ehrlich, wenn ich dann mit dem Glöckli-Spielzeug oder einer anderen Angel komme, dann wird jedes automatische Spielzeug noch so uninteressant…

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