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Blasenentzündung

Um Himmelswillen, was war nur in dieser Woche los gewesen? Wenn ich das noch wüsste… Aber natürlich. Manchmal ist es nur schwer, ob etwas in der letzten Woche passiert ist oder in der Woche davor. Doch wenn ich mein Notebook ansehe, weiss ich, wann es passiert ist…

Jetzt fängt die Zeit wieder an, wo ich einmal in der Woche alleine Zuhause bin – Strohwittwerin und Alleinerziehend. Netterweise war Bea spät bei uns und die Wohnung sah picobello aus, als ich nach Hause kam. Als erstes wollten aber Gross und Klein sowieso auf den Balkon. Das ist DER aktuelle Lieblingsplatz von allen, insbesondere beim Eindunkeln. Da sehen unsere Vierbeiner Sachen, die ich vermutlich noch nicht einmal erahnen kann. Anfangs sind die Kleinen noch überdreht und ich mache die Aufsicht, doch wenn sie alle ruhiger sind und ihre Flausen ausgelebt haben, kann ich sie alleine lassen. Denn nun kann ich ihren Znacht vorbereiten. Es gibt Pouletfilet, zweierlei vom Lachs und zwei verschiedene Nassfutter. Aktuell müssen wir das Kittenfutter fertig brauchen. Müssen daher, weil es nicht mehr so beliebt ist – und wir gerade noch unseren Vorrat aufgestockt hatten. Ja, da müssen wir durch…

Wenn ich das Abendessen zubereite, kommen alle. Sie wissen, dass es bei mir immer etwas Spezielles gibt. Die Kleinen stürzen sich auf die Filets, so haben die Grossen das Nassfutter kurz für sich. Doch Achtung, wir haben ja noch unseren Polizist. Bis es soweit ist, dass das Essen auf dem Tisch steht, hat Zinka jeweils üble Laune. Wehe, jemand kommt ihr zu nahe oder macht Seich. Das mag Zinka überhaupt nicht, dann wird derjenige „vermort“. Mit Zinka regiert ein strenges Regime. Ich dachte schon, sie mache das, weil sie so extrem Hunger habe. So habe ich ihr am nächsten Abend alleine in der Spensa ein Lachsfilet gegeben, während dem ich den Rest des Futters vorbereitete. Doch auch als sie wieder heraus kam, vermorte sie jeden. Dafür wollten nun alle Kleinen in die Spensa…

Ich hatte allerdings schon Bedenken, ob ich es am Morgen rechtzeitig auf den Zug schaffen würde und überlegte mir, wie ich am schlankesten durchkommen würde. Eigentlich mussten meine Vierbeiner nur 6 Stunden alles schön sauber lassen… So entschied ich mich, die zwei Aussenklos nicht zur Verfügung zu stellen, sodass nur die grosse Klolandschaft gebraucht werden konnte. Da ich ja alle früh gefuttert hattet, somit alle – gefühlt zig Mal – auf dem Klo waren bis ich ins Bett ging, reichte das so. Auch reichte die Zeit am Morgen tiptop.

Aber mit dem Essen am nächsten Tag, hielt ich sie „knapp“. Mein Liebster hatte ihnen immer so viel Futter gegeben, dass es noch am Abend Resten davon hatte. Ich wollte jetzt das Umgekehrte. Ich gebe ihnen weniger und sie bekommen am Abend dafür umso mehr und frisches Futter. Das hat perfekt geklappt. An einem dieser Abende, wo es noch so viele Resten hatte, machte ich es mir allerdings gemütlich. Ich mischte unter die hochwertigen Resten billiges Sauceli-Futter. Es gab nichts anderes mehr an diesem Abend… und irgendwann war auch das gegessen…

Was mir allerdings bei dem vielen Putzen und alles alleine machen untergegangen ist, ist Chico. Er hatte sich eher versteckt – und ich es nicht bemerkt. Doch am nächsten Tag machte mich beim Nachhause kommen Bea darauf aufmerksam, das Chico so traurig aussehe und im Bubenzimmer daneben gepinkelt hätte. Glücklicherweise hatte ich den grossen Buben im Bubenzimmer gelassen, nachdem er heute Morgen in die Badewanne gepinkelt hatte. Erst am Abend sah ich dann, wie lange er auf dem Klo hatte und wie qualvoll langsam der Urin herauszukommen schien. Es schien, als hätte Chico Blasenprobleme. Sofort gaben wir ihm entsprechende Medikamente. Am nächsten Tag passten wir die Mixtur etwas an. Doch es schien schlimmer zu werden. Zig kleine Bisis und Chico begann „herumzupinkeln“. Am Tag darauf kam Blut im Urin dazu.

Ein Ultraschallbild zeigte, dass kein Grieskorn oder ähnliches im Wege lag. Chico hatte einfach eine schmerzhafte Blasenentzündigung. Erst am übernächsten Tag wurde alles besser und am darauffolgenden Tag pinkelte er schon fast wieder normal. Hui; das war mal wieder knapp und wir hoffen sehr, dass Chico`s Blase wieder geheilt ist.

Einen Tag Zuhause arbeiten, ist auch nicht immer einfach. Dann wollen immer alle in der Nähe sein und jene, die dafür die Tastatur aussuchen, sind meist besonders hartnäckig. So kam, was irgendwann kommen musste… und meine Tastatur hat keine 9 mehr. Ein gähnendes Loch schaut mir von da entgegen. Hoffen wir, dass „man“ es noch flicken kann…

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