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Spa-Tag

Der Sonntag ist nun mitunter der intensivste Tag der Woche. Dann ist der Wellness- und Spa-Tag für Gross und Klein. Jeder wird gebürstet und schön gepflegt, dann notieren wir das Gewicht und schliesslich bekommt jeder noch ein paar Leckerli. Was sich kurz in einem Satz beschreiben lässt, dauert unterschiedlich lange. Der eine liebt die Pflegeeinheit und hält so richtig wunderschön her, sodass es vielleicht eine Extra-Runde gibt und der andere hasst das Bürsten und wehrt sich mit allen Pfoten. Doch desto mehr sich Katze wehrt, desto länger dauert das ganze Spiel. Denn eines habe ich all die Jahre gelernt: ich bürste lieber jedes Mal gründlich, bekomme dafür mit dem einen oder anderen Ärger, aber dafür bleibt das Fell schön und knopffrei. Nur dann, wenn ich das Fell bis auf die Unterwolle bürsten kann, bin ich sicher, dass es nicht schon Verfilzungen im Haaransatz hat. Doch der neuste Trend sind nicht mehr nur Verfilzungen unter den Achseln, nein, jetzt kommen auch schon Verfilzungen unter dem Kinn oder auf den Seiten. Auf den Seiten finde ich irritierend und ich frage mich, ob das am Waschmittel für die Schlafplätzchen liegt…

Die Pflege der Kleinen geht razfaz. Sie haben alle noch so ein weiches Babyfell, dass die Bürste nur so hindurchgleitet. Einzig die kleinen Schwänzchen haben die eine oder andere Fett-Stelle oder der eine oder andere hat ein dreckiges Hinterteil. Allen voran ist meist Daryl. Er ist meist irgendwo einfach dreckig. Ihn sauber zu behalten, ist eine grössere Kunst. Das ist eigentlich doch erstaunlich, denn normalerweise ist das immer bei den Hellroten. Nun gut, im schwarzen Pelz sieht man das glücklicherweise nicht...

Die Pflege machten wir am Sonntag in drei Teilen. Ich hatte vor einem Termin eine Stunde Zeit und begann mit den Kleinen. Damit sie alle bei mir blieben, stelle ich ihnen ein paar elektronische Spielsachen auf. Damit hatten sie Unterhaltung. Gleichzeitig musste ich sehr systematisch vorgehen. Zuerst kamen die Black-Smoke-Kids an die Reihe. Je nachdem, ob ich zuerst ein Bube oder ein Mädchen erwischte, machte ich dann da weiter. So kamen Dese und Draina zuerst dran. Ich war mir noch unsicher, wen ich auf der Waage hatte, sodass ich sofort das andere Black-Smoke-Mädchen nehmen musste. Damit würde es keine Verwechslung geben. Dasselbe galt dann auch für Dante und Duke, die gewichtsmässig nun sehr nahe beieinander liegen. Daryl ist der einzige, schwarze Bube, schwieriger ist es bei Darin und Dizzy, wobei Darin ein absolutes Leichtgewicht ist. Nicht verstecken können sich hingegen Darli und Dakota.

Als nächstes war Anka noch in der Nähe. Sie hat echt ein absolutes, pflegeleichtes Fell. Dummerweise lud es sich statisch auf und seit neustem hat sie meist irgendwo eine Verfilzung. Dieses Mal war sie an ihrer Brust. Keine Ahnung, was sie gemacht hat. Doch neuerdings muss ich unseren Herrschaften die Löwenmähne lupfen, damit ich darunter die kleinen Haare auch noch bürsten kann, weil diese Filz-anfällig sind.

Im nächsten Teil kam dann Nestor als erster dran. Ich bemühe mich echt, ihn immer als ersten dran zu nehmen, weil er sonst echt zickt. Er zickt auch so, aber wenn er nicht der Erste ist, zickt er noch viel mehr. Männer! Aber danach ist er immer derjenige, welcher auf der Waage liegt und den anderen die Leckerlis wegessen will. Ausser seinen Hosen ist er glücklicherweise problemlos zu bürsten. Einzig sein Bauchfell muss ich einfach immer gründlich bürsten, weil manchmal hat Nestor dort so fiese, winzig kleinste Verfilzungen, die dann böse enden könnten. Aber wer hat schon gerne, wenn man ihn am Bauch striegelt – alle Kleinen, aber sicher nicht die Grossen.

Wer sich dieses Mal so richtig zu verstecken versucht, ist Chico. Neuerdings findet er bürsten nicht mehr so lässig. Doch ich bin einfach nur überglücklich, dass es ihm wieder besser geht und Chico wieder normal pinkeln kann. Die Hälfte der letzten Woche hat er in die Badewanne gepinkelt und ist dann in seinen eigenen Seich gestanden. Jedes Mal wenn ich nach Hause kam, sah ich schon vorher, dass getrocknete Pfoten-Abdrücke aus dem Badezimmer kamen. Das war wirklich grusig. Gegen Ende der Woche hörte dann auch das auf. Gleichzeitig hatte ich den Buben auch Urinary-Ergänzungs-Trockenfutter aufgestellt, dass sie absolut verschmähten. Nun ja, was soll es. Hauptsache Chico geht es wieder gut und jetzt kam das Bürsten. Er hat sich sehr grosse Mühe gegeben und hatte wirklich ein sehr schönes Fell. Einzig seine Problemzonen unter den Achseln begannen leicht im Ansatz zu verfilzen. Und ja, das ist natürlich schon fies, dass ich mittlerweile ein so gutes Gespür für die fiesen, kleinen Ansätze habe… aber ich spüre sie einfach… ;-) Doch dieses Mal kamen noch Kirschen-grosse Verfilzungen auf der Seite, bei den Hüften dazu. Ich vermute allerdings, dass ich die bislang übersehen hatte. Sie sind gerade so hinter dem Knochen, dass sie leicht überbürstet werden könnten. Aber dank dem Entfilzungs-Spray mussten wir überhaupt nichts herausschneiden.

Doch die meiste Mühe hatten sich Gini und Amur gegeben. Amur hatten wir sogar schon zwei Wochen nicht gebürstet und beide waren fast filzfrei. Das sind normalerweise unsere Problemkatzen mit Standard-Verfilzungen. Doch nicht diesen Sonntag. Sie hatte sich wirklich sehr schön gepflegt. Das hielt sie jedoch nicht davon ab, doch die grössten Mimosen und Sensibelchen während dem Bürsten zu sein… das Gejammer ist riesig…

Dann haben wir noch ein junges, quickfideles Rehli bekommen. Als wir tageweise Zuhause waren, war es immer ein Risiko, wann Missou auf den Topf gehen muss. Er macht das so diskret, dass wir selten etwas mitbekamen. Doch im Verlaufe des Tages musste er einfach irgendwann gehen. Hinzu kam, dass er abends neuerdings sehr oft bis nahezu immer trockene Windeln hatte. So zogen wir ihm morgens die Windeln an und entfernten sie im Verlaufe der späteren Stunden. Er schien es richtig zu geniessen und sprang mit den Kleinen herum, wie wenn er selbst wieder ein Teenager wäre. Abends spielt er neuerdings sogar wieder mit. Er liebt das Beamer-Licht und tobt sich völlig aus. Einfach die Feinmotorik funktioniert bei ihm nicht so und so kommt es schon mal vor, dass ein Kleines bei ihm „unter die Räder“ kommt… aber Gross und Klein wissen das… Dafür ist es umso schöner zu sehen, wie aufgestellt Missou gerade ist. Aber trotzdem hält ihn das nicht davon ab, bei den kleinen Mädchen mal an den Hinterteilen zu schnüffeln. Doch er ist auch unglaublich lieb zu den Kleinen und putzt sie zwischendurch. Manchmal ist er wirklich „ungeschickt“, aber alles in allem ist er einfach ein so unglaublich lieber Kater…

Amur hingegen pisst, was das Zeug hält. Neuerdings hat er herausgefunden, wie er seine Windeln abziehen kann, sodass man ein Auge mehr auf ihn halten muss. Dummerweise sind die neuen Windeln irgendwie „anders“, sodass Amur trotzdem tröpfchenweise herauspinkeln kann. Da er wirklich einfach überall herumpinkelt, mussten wieder die alten Stoffhosen her. Sicher ist sicher. Die kann Amur auch nicht abziehen… Jaja, aber auch Amur war diese Woche sportlicher. Nur nicht so, wie es sich die Mädchen gewünscht hätten. Sprang jemand davon, weckte das seinen Jagd- oder Schürzenjäger-Instinkt und er nahm sofort die Verfolgung auf. Nur passt das den Mädchen überhaupt nicht und sie werten sich. Anka und Zinka schmieren ihm eins, Gini und Zita weinen, wobei Gini ein solches Gejammer ablässt, dass man meint, sie werde gefoltert. Dabei steht nur Amur mindestens in einem Meter Abstand vor ihr…

…doch gleichzeitig liebt Gini das Bubenzimmer und versteckt sich immer irgendwo dort. Wenn sie nicht im Kasten ist – wobei sie noch immer die einzige ist, die dort reinkommt – dann ist sie auf dem Bürostuhl, wo auch nur sie liegt, oder in der Box… aber immer irgendwo dort… Ja und so ist immer, aber auch wirklich immer irgendetwas los…

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