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keine Fotos

Auf Chico war ich gehörig sauer am Wochenende. Nach jeder passenden oder besser nur unpassenden Möglichkeit, erleichterte er sich in der Badewanne. Er scheint ein richtiges „Klo-Trauma“ zu haben, weil er nicht mehr aufs grosse Klo gehen will. Mit seiner Blase ist es wieder viel besser. Es hat kein Blut mehr im Urin und auch keine Andeutungen von Blut. Er scheint auch viel zu pinkeln. Nur, dass das in der Badewanne sein muss, stinkt mir. Natürlich ist das einfach abwaschbar. Doch sein Stinkgeschäft verstinkt mitunter die halbe Wohnung. Aber das wirklich üble ist, dass wenn Chico in die Badewanne pinkelt, er ständig auch hineinstehen muss. Damit haben wir dann überall Pfotenabdrücke auf dem Parkett. Das ist der wahre „Seich“ an dieser Sache.

Nun gut, auch wir sind ja lernfähig. Unsere Lösung war, Badezimmertüre schliessen. Doch das bewirkte nur, dass jemand, nehmen wir doch einfach mal weiterhin an, dass es Chico war, in die Dusche pinkelte. Das ist natürlich noch einfacher zum Putzen, aber dort ist die Gefahr grösser, dass jemand dummerweise hineinsteht. Doch auch das muss nicht sein. Somit liessen wir das grosse Klo im Bubenzimmer stehen und schlossen die Badezimmertüre. Das klappte dann am Sonntag ganz gut. Da Chico das grosse Haubenklo scheinbar für sein Geschäft benötigt, schläft er jetzt sowieso bei Amur.

Am Montagmorgen wollte Chico dann unbedingt aus dem Zimmer heraus und entwischte meinem Liebsten durch die Beine. Während mein Liebster kurz bei den Buben war und wieder herauskam und Chico suchte, platzierte er schon eine dicke, fette, stinkige Wurst in der Badewanne. Danke Chico. Nerv!

Während Amur fröhlich vor sich hin markiert, hat Missou seinen Frieden gefunden. Er hatte fast immer eine trockene Windel, sodass wir ihn öfters ohne Windeln heraus liessen und in der Zwischenzeit darf er sogar ganz heraus. Ich habe die leise Ahnung, dass es ihn manchmal doch noch einfach überkommt, aber dann pinkelt er ein Schlafkissen voll. Doch noch habe ich den Beweis nicht. Er scheint so glücklich ohne Windel zu sein, hat an Selbstvertrauen gewonnen. Zwischendurch springt er wie ein junges Rehlein durch die Wohnung und es ist eine wahre Freude, im zuzusehen. Er spielt sogar mit seinen Kindern und liebt es, sie zu beobachten. Aber natürlich ist er selbst noch ein Kind. Das einzige Problem ist, dass seine Feinmotorik nicht sonderlich ausgebildet ist. Er kann einfach nicht „ein bisschen“ austeilen, sondern bei ihm wird’s grob, wobei er sich wirklich selten wehrt. Missou ist wirklich ein lieber Kater. Abends beim Spielen liegt er meist auf dem obersten Kratzbaumplätzli und schaut den Kleinen beim Spielen zu. Wenn niemand sonst mit dem Beamerlicht spielt, dann spielt schon mal er. Dann macht er das mit solchem Elan und Freude, dass ihm sowieso jeder aus dem Weg geht, weil er sonst aus dem Weg gebracht wird. Missou spielt mit solcher Hingabe, dass er andere dann nicht immer sieht. Irgendwie süss und die anderen haben gelernt, damit umzugehen. Jaja, unser Missou.

Himmel, und sind unsere Kleinen gewachsen! Sind zwar noch immer unsere Kleinen, aber nicht mehr alle sind auch wirklich klein. Die beiden Grossen Buben haben gerade 4kg überschritten und das kleinste Mädel Draina hat ganz knapp 3kg. Sie sind wirklich eine quickfidele Gruppe – und manchmal auch unbelehrbar. Wassertreten kommt noch immer ziemlich oft vor und dass die Herrschaften auf dem Esstisch oder auf der Küchenkombination herumspazieren sowieso. Doch wehe, ich sehe es. Dann tun sie erstaunt und gehen. Hallo?

Am Samstag kam dann bei fast jedem das grosse oder kleine Kind hervor: wir bekamen drei neue Spielzeuge. Keine Frage, das Ganze hat natürlich viel zu viel Plastik und die Haltbarkeit ist meistens auch beschränkt, da unsere Vierbeiner meist intensiv mit dem Spielzeug spielen. Das eine ist eine Maus, dass über vier „Höhlen“ im Kreis rennt, dann ein Drüllidings mit einer Feder dran und schliesslich noch ein Ding, dass immer wieder eine Schnur aufzieht und wieder frei gibt. Es ist wirklich mal sehr durchdachtes Spielzeug und es hat schon etwas länger gehalten. Aber so oder so, langsam habe ich ein richtiges Sammelsurium an Spielzeug. Bis vor vielleicht zwei Monaten hatten wir das alte Spielzeug auch kaum noch gebraucht. Doch dann haben wir überall die Batterien gewechselt und den Kids zur Verfügung gestellt – nur abends. Die Sachen sind heissgeliebt. Es gibt zwei, drei Geräusche, die sofort alle anlocken. Eines der Geräusche ist, wenn ich meine Bürotüre schliessen möchte, weil sie dann glöckelt, weil dort alle Glöckli-Spielangeln hängen, wenn ich an unseren Kleiderkasten gehe, weil dort die langen Spielangeln stehen oder wenn ich ein Spielzeug anstelle. Darauf sind sie alle echt getrimmt. Haben sie davor vermeintlich noch so tief geschlafen, dann stehen sie urplötzlich hellwach neben mir… Ja, selbst die Grossen kommen dann.

Gestern war aber dazu noch Spa- und Wellnesstag. Doch ich muss zuerst den Grossen ein Kompliment machen. Sie haben sich wirklich schön gehalten. Amur und Gini hatten kaum eine Verfilzung und ich bin sehr stolz auf die beiden – auch wenn sie es hassen, in einem Atemzug genannt zu werden. Auch Chico hat sich wirklich Mühe gegeben. Einzig Don und Dima hatten unter den Achseln eine wüste Verfilzungswurst. Aber zusammengefasst haben alle wieder sehr schönes Fell – und haaaaaaren wie nur etwas. Auch die Kleinen mischten sich immer wieder darunter und drängelten sich vor. Eigentlich wollte ich zuerst die Grossen bürsten, doch die Schwarzen machten mir einen Strich durch die Rechnung. Zumal Darin und Dizzy bereits da waren, konnte ich sie auch gleich bürsten. Sie waren allerdings nur da, weil es nach dem Bürsten und Wiegen Leckerlis gab. Da die zwei grosse Diebinnen sind, musste ich danach allen die Leckerlis aus der Hand geben, sprich sie mussten sie von meiner Handfläche herausklauben. Am Schluss fühlte ich mich so, wie wenn mir dauernd eine Kuh die Hand ablecken würde…

Ja und am Freitag war das Wetter so toll, dass die Grossen und Kleinen auf den Balkon durften. Doch das gab die Fotos, wie es jetzt – glücklicherweise – jeden Freitag gegeben hatte. So machte ich keine. Und dann waren wir mit all den neuen Sachen so beschäftigt, dass es wieder keine Fotos gab. Nun gibt es zusammengefasst fast keine Fotos. Wir hoffen, auf eine neue Woche und eine neue Chance…

Einziger Wehrmutstropfen in unserer aktuellen Coonie-Connection ist Beau. Der hübsche, grosse und unglaublich liebe Beau hat wieder einen Herpes-Ausbruch. Sein Gesicht sieht etwas wie geschwollen aus und er ist wieder in Behandlung. Wir hoffen so sehr, dass es ihm bald besser geht und der blöde Herpes verschwindet!

Ja und heute am 6.11.2017 feiern ihren zweijährigen Geburtstag: Beau, Branco, Benji, Brilla, Bligi, B.Henry und B.Lizzy. HAPPY BIRTHDAY. Wir gratulieren Euch herzlichst zum Geburtstag und wünschen Euch einen superfeinen Katzenkuchen, beste Gesundheit und noch ein Coonielanges Leben voller Liebe und Aufmerksamkeit.

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