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Kackerlakack

Unbelehrbar wäre der Überbegriff der Jungmannschaft, obwohl das doch auch nicht ganz stimmt. Sie machen so viel Seich, dass man graue Haare bekommen könnte, wenn man nicht schon hätte. Kaum drehen wir uns um, sind die Kleinen schon wieder auf dem Esstisch. Wir hatten unseren schönen Esszimmertisch noch nie so lange abgedeckt, weil die Herrschaften auch immer ihre Spuren hinterlassen. So befindet sich nur noch katzentaugliches auf dem Tisch. Vermeintlich. Vorletztes Wochenende habe ich mir dann wieder drei wunderschön blühende Orchideen geleistet, nachdem meine fast ganze Sammlung am Serbeln ist. Dazu kauften wir einen kleinen, schönen Weihnachtsstern. Damit die Kleinen nicht mit der „Orchideenerde“ spielen, stehen alle Töpfe in einer Holzkiste. Bis auf eine Blüte haben die Orchideen die erste Woche überlebt, dafür ist ausgerechnet der Weihnachtstern hinüber. Der war Dimas Liebling der Woche. Keine Ahnung, was und wie sie es gemacht hat, doch es lebt nur noch 2/3 Stern, ein Ast ist irgendwie abgebrochen und die grünen und roten Blätter sind angeknabbert. Unglaublich! Nun habe ich den Stern gezügelt, bin allerdings überzeugt, dass Dima ihn wieder finden wird…

Dann haben wir vorletztes Wochenende ein Stück Rasen bekommen, das wir auch fleissig giessen – sagt mein Mann. Doch das Stück Rasen wird von Tag zu Tag brauner und will bei uns so gar nicht schön gedeihen. Dafür lieben es unsere Vierbeiner, denen es egal scheint, ob es grün oder braun ist. Sie lieben es, darauf zu liegen. Dementsprechend ist das Gras sowieso flach und wird nicht als Katzengras gebraucht. Überhaupt sind unsere Vierbeiner beim Katzengras ganz heikel und wählerisch.

Dieses Wochenende kam das Spielzeug geliefert. Ich hatte mal anderswo eingekauft und neues Spielzeug entdeckt. Dabei habe ich vier Angeln bestellt mit unterschiedlichen Anhängern. Ein paar Anhänger haben Federn und die meisten haben dazu noch irgendwo ein Glöcklein integriert. Schon als ich die Angeln und das Spielzeug auspackte, hatte ich eine ganze Schaar Vierbeiner um mich herum. Sie konnten das Spielen kaum erwarten und folgten mir dann auf Schritt und Tritt. Nachdem ich ein-, zweimal geübt hatte, versorgte ich dann jede einzelne Angel. Ein Anhänger wie ein oranges Würmchen, das mir im Vorfeld schon so gefallen hatte und deswegen ich es bestellt hatte. Mein Instinkt lag richtig, denn am Abend war dieses Würmchen der Renner. Kaum öffnete ich die Schranktüre, kamen schon alle angesprungen. Mit dem Würmchen konnte ich fast alle aktivieren und bewegen.

Gleichzeitig war auch ein neues Beamerlicht-Spielzeug gekommen. Doch dieses ist eher lärmig und irgendwie auch langweilig. Es dreht sich immer nur im nahen Kreis, gerade so, wie man das Licht einstellt. Es langweilte die Kleinen allzu bald – oder ich war mit dem Würmchen umso spannender. Dafür waren die vielen Schachteln, mit denen alles und viel mehr geliefert wurde, heiss begehrt und es entstand kurzfristig eine Kartonstadt.

Die Wohnung war gelüftet, Gross und Klein war, mit drei Ausnahmen, wieder im Wohnzimmer und damit beschäftigt, die Leckerli zu bekommen. Sie waren beschäftigt. Da holte ich Chico und nahm ihn nochmals mit in mein Büro. Dort warteten bereits Anka und Nestor, Gini lag im Lavabo. Ich nahm nochmals das Würmchen hervor und spielte mit den Grossen. Zuerst kam nur Chico und den jagte ich echt herum; von einem Ende des Zimmers zum anderen. Nach kurzer Zeit war Chico ausser Atem, doch er konnte nicht aufhören und machte immer weiter mit. Zwischendurch kamen ihm Anka und Nestor zuvor und trumpften ihn aus, doch Chico war unermüdlich und jagte selbst immer wieder. Er schnaufte schon wie eine Dampflok, aber er gab nicht auf. Ja, das orange Würmchen hat es in sich und selbst Nestor jagte es wie wild. Nur Gini blieb im Lavabo liegen. Als Chico sich irgendwann wie ein Hund auf die Seite warf, hörte ich mit dem Spielen auf. Er schien wirklich ziemlich erledigt zu sein und konnte scheinbar nicht aufhören…

Besonders stolz bin ich auf Nestor, der noch immer sehr junggeblieben ist und zwischendurch richtig mitspielt und mit jagt. Er hasst es einfach, wenn ihn ein Jungsporn von hinten attackiert und hat gerne den Überblick. Deswegen spiele ich ab und zu mit ihm und Anka. Auch Missou ist wieder wie ein junges Rehlein und springt und hüpft herum. Einzig Lärm und alles Laute hasst er. Das ist vermutlich noch ein Überbleibsel aus seinem Flugzeugtransport, das für ihn eher schädlich war. Aber er scheint mit der Jungmannschaft richtig aufzublühen und die Damen liebt er natürlich. Zwischendurch putzt er auch alle, die bei ihm in der Nähe stehen. Dasselbe auch bei Don. Am letzten Freitag putzte er alle, die um ihn herum lagen. Er machte das mit einer solchen Inbrunst, das man schon hätte denken können, er hätte ein Eis am Stiel in seinen Armen…

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