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Junge und Junggebliebene

Natürlich haben wir nur junge und junggebliebene Coonies und der eine ist aktuell gerade sehr jung geblieben. Das kann niemand anders sein als Nestor. Neuerdings begrüsst er uns wieder an der Eingangstüre. Zu unserem Leidwesen hat er allerdings dabei beschlossen, auch gleich das Treppenhaus zu erkunden. Glücklicherweise blieb er bislang auf unserer Etage. Das heisst, es ist beim Nachhause kommen unsere wieder schwierigere Aufgabe darauf zu achten, dass niemand zu übermütig wird und dabei gleich nicht erlaubte Erkundungen macht. Anschliessend möchte Zinka eigentlich immer gleich zu den Buben. Denn sie weiss, dass es dort mit grösster Wahrscheinlichkeit noch Nassfutter hat. Wenn sie nicht rein darf oder nicht die erste ist, dann will sie lieber auf den Balkon gehen. Bei diesen Temperaturen wird dies allerdings wieder schwieriger – schwieriger für mich. Natürlich ist es wunderbar, beim Nachhause kommen gleich zu lüften. Doch wenn unsere Coonies zu lange draussen bleiben wollen, wird es drinnen dann arg kalt. Ja, insofern wäre ein Katzentürli doch sehr praktisch. Aber meist wird es unseren Coonies doch auch schnell zu kalt.

Doch was hat sich geändert? Unser Nestörli. Die letzten Tage kam er immer wieder zum Schmeicheln. Alleine am Sonntag kam er sicher mindestens fünf Mal auf meinen Schoss und wollte gestreichelt werden. Das war wirklich die höchste Ehre und schmeichelte mir. Natürlich kenne ich meinen schwarzen Kater und wusste, irgendetwas wollte er mir sagen, nur was. Es brauchte etwas Zeit, aber irgendwann begriff auch ich: er wollte spielen. Nestor wollte spielen? Nestor wollte spielen! Das neue Glöckli-Spielzeug hatte es ihm ebenso angetan, wie allen anderen Coonies! Sobald ich aufstand, spazierte er sofort zu besagtem Ort, wo das Spielzeug versteckt ist. Doch er konnte noch so oft schmeicheln, was ich natürlich sehr genoss, das Spielen kam erst abends. Davor war noch der Wellnesstag angesagt…

In der Zwischenzeit wird die Pflege immer mehr zur Tortur. Die Pflegeleichten schauen den Divas das Verhalten ab und mutieren auch zu Divas. Es scheint, wie wenn jeder eine Diva sein möchte. Ich erkläre meinen Divas jedes Mal, wenn sie sich wehren, dauert es länger. Es liegt ganz bei ihnen. Nestor muss ich zum Beispiel zuerst bürsten, sonst wird er echt zur Dramaqueen. Anka hat ein so beispielloses pflegeleichtes Fell, dass es eigentlich nichts zu jammern gäbe. Doch neuerdings bekundet auch sie, ich bin die Ärmste. Gini wurde gestern von meinem Liebsten gepflegt. So eine dramatische Inszenierung gab es schon lange nicht mehr. Ob es genützt hat? (Anmerkung vom Angesprochenen: ein bisschen…) Doch glücklicherweise ist sie im Moment kaum verfilzt, sodass mein Liebster sie einmal mit „Milde“ pflegen durfte… Glücklicherweise hat auch Amur im Moment sehr wenige Knöpfe. Einzig bei Chico habe ich am Samstag welche gespürt. Damit konnte ich gleich Tim zeigen, was das ist.

Stimmt, am Samstagabend kam Tim zu uns. Unsere Coonies sind so jungen Besuch nicht mehr gewohnt und nun gab es zwei Gruppen: die Mutigen und die Ängstlichen. Draina hatte so Freude an Tim, dass sie ihn immer wieder verfolgte und sogar – zu meinem wirklich grossen Erstaunen – sich von ihm „bäbelen“ lies. Dizzy hatte später Freude an Tims Spiel und wollte unbedingt mit ihm Stau-Auto spielen. Allerdings ist sie immer dem falschen Auto gefahren… Von Anfang an unschlagbar und unübertrefflich war Chico. Er hatte so grosse Freude an Tim, dass er ihn auf Schritt und Tritt verfolgte und sich immer wieder vor ihn hinwarf, nur damit er gestreichelt wurde. Unglaublich, dieser Schmeichelkater!

Natürlich wollte Tim auch mit den Kleinen spielen. Schnell war die Glöckli-Angel parat und es konnte losgehen. Es dauerte etwas, bis Tim das Spiel wirklich „begriff“. Ja, mit unseren Coonies kann man nicht einfach „ein bisschen Spielen“. Dafür sind sie einfach zu gut! Eine kleine Unaufmerksamkeit und das Spiel ist beendet: einer hat das Glöcklein und lässt es nicht mehr los. Also ist es von Anfang an geschickter, wenn man sie das Glöcklein möglichst gar nicht fangen lässt. Das spornt ihren Jagdinstinkt sehr an – und aktiviert meine sportlichen Fähigkeiten. Klein wie Gross lieben das schnelle Spielen! Als wir dann später zu zweit spielten, waren die Kleinen immer dort, wo schneller gespielt wurde. Kaum war die restliche Wohnung gelüftet, konnten sie wieder aus meinem Büro hinaus und sie folgten dem Spielzeug. Doch mittlerweile ist es eine grosse Aufgabe, dass wir die Grossen zurückbehalten und nur die Kleinen in das Wohnzimmer bringen. Nestor weiss genau, dass er bleiben muss, aber Anka und Chico folgen blind dem Spielzeug. Dann muss ich sie wieder zurückholen. Denn die Grossen schauen schön zu, wenn die Kleinen ungestüm spielen. Doch auch die Grossen müssen in Form gehalten werden. Während Tim duschte, spielte ich mit Nestor, Chico und Anka. Manchmal kommt noch jemand dazu. Anfangs spielt meist nur Chico und ist baaaaald ausser Atem und hechelt. Zwischendurch schleichen sich Nestor oder Anka an und booten Chico aus. Desto mehr Chico ausser Atem ist, desto weniger geschicklich ist er. Das nutzen die anderen zu ihren Gunsten und machen wahre Akrobatik, um das Spielzeug zu fangen. Echt, dieser orange Wurm mit Glöckli hat es ihnen total angetan! Anka war immer schon eine fantastische Fängerin und es ist eine grosse Herausforderung, sie herauszufordern. Doch was Nestor neuerdings macht, sind echt wahre Kunststücke: er kann mitten auf der Jagd stoppen und drehen, springt 1m ab Boden, um den Wurm in der Luft zu fangen, etc. Er fordert mich richtig heraus, dass ich ihn auch wirklich jagen kann. Erst am Sonntag ist es mir gelungen, auch ihn zum Hecheln zu bringen…

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