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Schöner Wohnen

Unser Wochenende hatte nur ein (hehres) Ziel: die Wohnung wieder für Menschen wohnlich zu machen. Nicht dass es vorher nicht wohnlich gewesen wäre, aber eben alles war so praktisch eingerichtet, dass es mit jungen Katzlis einfacher war. Nun wollte ich wieder „wohnen“ können. Gleichzeitig wollte ich ein paar Stellen malen. So begann ich die Mammut-Aufgabe im Katzenzimmer. Ich leerte das Bücherregal, schob dieses von der Wand und deckte den Boden ab. Dann begann ich die Dispersionsfarbe zu sprayen. Als die Dose fertig war, ging ich aus dem geschlossenen Zimmer hinaus und oh Schreck, da sah ich es. Vor der Türe hatte es einen Schatten weisser Farbe, die im Türspalt herausgekommen war. Schnell öffnete ich die Türe wieder und sah, dass der nicht abgedeckte Teil am Boden ebenfalls weiss war. Ein paar Schritte weiter sah ich, dass auch alle Bücher, die auf dem Tisch oben lagen, weiss gesprickelt waren. Nun ja, statt die ganze Wohnung putzen, putzen wir nun die nächsten Stunden das Katzenzimmer…

Glücklicherweise liess sich die Farbe mit Wasser leicht abwischen und die Bücher konnte ich sogar absaugen. Dies hätte ich sowieso tun müssen, da sie alle staubig waren. So putzen wir und putzen und putzen. Damit wir mehr „frische“ Luft bekamen, liessen wir die Zimmertüre offen. Doch ein Kleines flitzte zwischen unseren Beinen hindurch und bekam sofort weisse Füsse. Später entwischte uns Zinka noch ins Zimmer, die sich sofort ins Katzengestell verkrümelte. Doch auch dieses war voll weissem Staub. Beide Katzlis mussten auf den Balkon, wo es feucht war, damit ihre Pfoten sich dort reinigen konnten.

Mit jedem, der ins Zimmer hinein gelangte, wurde die Barrikade beim Eingang ausgeklügelter. Der nächste, der unbedingt herein wollte, war Chico. Doch die Barrikade und meine warnenden Wort hielten ihn davon ab und auch Dima getraute sich nicht. Ja und irgendwann wurden wir dann glücklicherweise auch fertig. Das Zimmer erstrahlte wörtlich in neuem Glanz. Es wird das einzige sein, denn nach diesem „Desaster“ werde ich wohl erst beim Ausziehen weitermachen – oder ich muss wirklich ein Zimmer nach dem anderen räumen… Nun ja, all die Spraydosen „vergeben“ gekauft. Aber der Plan war sooooo schön…

Wir hatten uns für dieses Wochenende auch zum Ziel gesetzt, dass wir alles waschen würden. Alles, was waschbar war und in der Wohnung lag. So sammelte ich am Samstagmorgen alles ein und sortierte die Wäsche. 60°-Wäsche kam in die Waschküche und 30° blieb oben. So liefen über das Wochenende beide Maschinen und Tumbler auf Hochtouren.

Auch nahm ich das Putz-Wochenende zum Anlass, das eine oder andere „umzustellen“. So entfernte ich den Aufgang in den oberen Stock auf die kleine Plattform. Diese wurde über eine Dachlatte mit Sisal erreicht. Die Dachlatte hatten wir wirklich schon seit unserem Einzug und das Sisal hätten wir mal wechseln müssen. Doch wieso wechseln? Unsere Grossen kommen so oder so hinüber und alle anderen müssen nicht. Diesen Teil habe ich vor allem für Anka eingerichtet. Sie liebt die Höhe! Wir haben die Wurfbox herübergenommen und den Tisch umgedreht, sodass er wieder normal steht. So steht die Wurfbox jetzt unter dem Tisch und über den Tisch habe ich ein Tuch gelegt, sodass Anka nun ihr persönliches Zelt hat. Auf dem Tisch steht Zitas Lieblingskissen und auf der Blattform hat es noch verschiedene Liegekörbe die auch die Grossen lieben.

Auf der gegenüberliegenden Plattform konnten wir nun die Matratzen an die Wand schieben und insbesondere darunter noch den Novilon legen. Der Teppich sieht etwas arg in Mitleidenschaft gezogen aus. Dann hat knapp am Abgrund gerade noch das riesengrosse Filzhäuschen Platz. Ich bin gespannt, wie lange sich dieses dort halten kann. Vorne auf dem grossen Sisal-Teppich liegen nun alle Kugel-Spielzeuge und insbesondere die beiden Kügelibahnen. Also alles in allem hat es hier einfach etwas mehr Platz und eigentlich ist neu hier auch die „Spielecke“ platziert.

Als dann auch der letzte Teil des Bodens aufgenommen und getrocknet war, war es Zeit für den Alpabzug. Wir hatten die Felle vor dem Alpaufzug gewaschen und gereinigt versorgt. Doch das Leder hat trotzdem arg gelitten. Es wirkt „stabig“. Nichts desto trotz kam die schwarze Kuh wieder unter den Sofatisch und die beiden braunen Kühe unter den Esszimmertisch. Mein neu erstelltes Weihnachtsbrett konnten wir an der Lautsprecherbox montieren und neu ist auch die Juka wieder in der Stube – hoffentlich merkt das Gini noch sehr lange nicht! Unter dem Esszimmertisch hat es neu nur noch zwei Kartonliegen und dafür habe ich im Wohnzimmer ein neues Röhrensystem aufgestellt. Verschlungen gehen die Röhren um den Esszimmertisch herum.

Die Grossen und die Kleinen lieben die neuen Veränderungen. Und am meisten lieben sie die neuen Kratzbäume. Wir haben letzte Woche noch alle drei Kratzbäume ersetzt und neue aufgestellt. Diese sind heissbegehrt! Auch die Badezimmerteppiche haben wir wieder aufgestellt und die sind insbesondere bei den Grossen heissgeliebt. Es macht es auch für mich wieder so viel angenehmer im Badezimmer. Aber die Krönung ist unsere neue Platte über der Badewanne. Mein Liebster hat die Nassräume mit dem Dampfgerät gereinigt. Kaum war die Badewanne tiptop sauber, legte er das neue Brett darüber. Darauf könnte sogar ich liegen. Doch stattdessen habe ich das eine weisse Schaffell darauf gelegt und ein Kissen, vom alten Kratzbaum. Das Badzimmer ist nun wieder Ginis und Nestors Lieblingsraum! Sie haben gestern beides ausführlich genossen.

Ja, der Badwannen-Pinkler hat ausgepinkelt und ich fühle mich endlich wieder wie bei „Schöner Wohnen“. Es hat zwar sicher noch einige Katzensachen am Boden, aber die Mehrheit ist in die Höhe „verdammt“. Gleichzeitig hat es viele neue Sachen, die bereits heiss und innig geliebt werden. Es ist schon sehr beeindruckend, wie alle frisch gewaschenes und insbesondere Neues lieben… Ja und so sind bis am Sonntagabend alle überglücklich… nur dass es jetzt schön gewesen wäre, wenn noch ein Sonntag gekommen wäre ;-)

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