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Nichts los...

Wieder ist eine Woche vorbei und dieses Mal waren wir nur etwas mehr als 24h abwesend. Doch als wir zurückkamen, hatte ich das Gefühl, dass unsere drei grossen Buben schon fast so gross wie ihr Papi sind. Unglaublich, wie schnell die drei wachsen und wie gross sie schon sind! Aber am Wochenende war es ihnen scheinbar etwas langweilig. Die leuchtenden Weihnachtssterne von IKEA sind schon an allen Ecken angebissen und das Törchen vom Adventskalender, das hervorstand, ist ebenfalls komplett verbissen. Gut konnte ich wieder eine Schachtel hinlegen, an der gebissen werden kann. Denn zum Beissen scheint sich nur neu erhaltener Karton zu eignen...

Darli scheint sehr viel zu schlafen. Scheinbar sucht sie sich dabei auch immer begehrte Plätzchen aus oder sie ist tatsächlich selbst sehr begehrt. Auf alle Fälle lieben es die anderen Mädchen, neben Darli oder gleich auf Darli zu schlafen. Sie kümmert sich nicht weiter darum und schläft einfach weiter. Unglaublich! Dakota hingegen hat das Verstecker-Gen intus. Wenn sie schlafen will, verkriecht sie sich. Das tun auch die anderen Ladies, wobei Dese jedoch selten irgendwo alleine ist. Es scheint wie, wenn sie gar nicht alleine sein kann. Aus diesem Grund ist sie aktuell auf meinem „Aufmerksamkeits-Radar“. Wann immer ich sie sehe - und erwische, knuddle ich sie. Doch wenn ich sie im Arm halte, dann „duckt“ sie sich als erstes. Sie verhält sich, wie wenn ich sie entweder schlagen würde oder einen unglaublich schlimmen Mundgeruch hätte. Aber vermutlich hasst sie es einfach nur gehalten zu werden. Doch wenn ich sie dann auf den Schoss nehme und sie Fluchtwege sieht, kann sie durchaus schnurren und geniessen. Aber so oder so wird sie nur schwer vermittelbar werden, so scheu wie sie ist. Daher dachte ich letzthin auch, dass sie beim Spielen gar nie hervorkommen würde und behielt sie zurück, als alle Kleinen nach dem Lüften aus meinem Büro mussten. Dese durfte mit den Grossen mitspielen... und oho! Die kleine, grosse Dame hat es echt drauf! Dese ist eine richtige Luft-Akrobatin und schafft unglaubliche Sprünge, nur um das Spielzeug zu fangen.

Wenn die Kleinen am Spielen sind, warten die Grossen. Sie hoffen dann immer auf zusätzliche Spielzeit nur für sie. Doch wenn gelüftet ist, gilt es zuerst, die Kleinen hinaus zu locken und die Grossen drinnen zu behalten. Das klappt bei Nestor bestens, aber bei Anka und Chico nicht immer. Dann muss ich sie zurückholen und dann wollen wieder alle in mein Büro zu kommen. Manchmal ist es sicher witzig, unserem Cabaret zuzusehen ;-) Doch es ist mir wichtig, dass auch die Grossen ungestört spielen können, ohne dass sie von einer kleinen Rakete von hinten attackiert werden. So oder so bleibt das Ziel, das Spielzeug lockt alle an, aber sie können es längst-möglich nicht fangen! Uuhhh, das nervt Chico und Nestor gehörig! Desto mehr Chico springt, desto länger das Spiel dauert, desto mehr keucht Chico und wenn er einmal an diesem Punkt ist, macht er nur noch und überlegt kein bisschen mehr strategisch. Nestor ausser Atem zu bringen ist allerdings eine sehr hohe Kunst. Das habe ich erst ein-zwei Mal geschafft. Meist beginnt er seine Kräfte einzuteilen und bleibt auf alle Fälle immer strategisch, flink und schnell!

Gini hingegen bekomme ich zum Spielen kaum noch hervorgelockt. Sie ist eh im Moment „Gini im Körbchen“. Ihr Lieblingsplatz ist auf dem Gefrierschrank im Waschkorb, wo die gesammelte Katzenwäsche liegt. Dieser Platz benutzt ausschliesslich sie und wehe... Wenn die Bubenzimmertüre aufgeht, schleicht sie sich oft dort hinein auf den Bürostuhl oder in den Kasten. Sie und Zinka bringen dummerweise noch immer diese Kastentüre auf. Die Türe ist schon total zerkratzt und sie bekommen sie dadurch immer einfacher auf. Das wiederum hasst Amur. Gini in seinem Zimmer und er kommt nicht an sie heran. Das nervt ihn gewaltig. Wenn er draussen ist, muss er sie einfach mindestens einmal beschnuppern, koste es was es wolle. Und es kostet immer etwas, weil Gini ihn in ihrer Nähe absolut hasst. Amurs Nähe bei Gini artet immer in ein Drama aus... Kreisch!

Anka hingegen schläft auch sehr viel. Sie weiss allerdings untrüglich, wann wir aufs Klo gehen, denn dann will sie mitkommen. Das ist ihr Moment, wo sie geknuddelt werden will. Meist steht dann Chico ebenfalls in der Nähe, da ich manchmal durch den Türspalt mit ihm gespielt habe. So wartet er vor der Türe, Anka neben dem Klo und Chico angelt sich durch den Spalt dann Ankas Schwanz. Ja, gewisse Spielchen wiederholen sich einfach immer, auch wenn ich nur höchst selten mit Chico durch diesen Türspalt spiele.

Das Chico enge Plastiksäcke liebt, ist wohl auch einmalig. Da kann er sich verstecken und ist das perfekte, lebendige Spielzeug. Manchmal stosst er sogar seine Nase in die hinterste Ecke, vermutlich um herauszufinden, ob es noch weitergeht. Doch gleichzeitig ist das schon beängstigend, da er ja auch keine Luft mehr bekommen könnte. Irgendwie scheint Chico diesen Kick zu suchen...

Dafür wollte mein Zügelkater diese Woche wieder ausziehen. Er hat vermutlich gemerkt, dass vielleicht etwas im Busch ist. Denn davor hat er das schon lange nicht mehr gemacht. Aber wenigstens kommt er beim Entwischen gleich wieder in die Wohnung zurück. Ja und überhaupt ist Nestor im Moment besonders anhänglich und kuschelig. Zum Verlieben!

Die Schwarzen bedeuten allerdings „Ärger“. Bei ihnen ist immer was los und sie sind auch immer in der Nähe von Menschen. Sie lieben es, das Wasser mit der Pfote zu trinken und zu planschen. Gleichzeitig steht die Kleinste auch oft bei meinem Liebsten und miaut ihn an. Es hört sich immer nach „ich will gestreichelt“ an. Sie liebt seine Aufmerksamkeit und holt sie sich auch immer wieder ganz frech und vorwitzig. Ja, unsere kleinen Damen haben es sowieso in sich. Die gehen definitiv nicht unter.

Bea läuft scheinbar immer die kleine black-smoke Draina hinterher. Eigentlich wäre das schon gegeben, aber Bea möchte partout nur eine helle Katze.

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