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Kuschelig & überdreht...

Dieses Wochenende hat mein Liebster unsere Lieben fast alleine genossen und er musste sich ziemlich organisieren. Ich brachte die vier Herren am Morgenfrüh zum Tierarzt und verabschiedete mich zugleich. Duke, Dante und Daryl wurden heute kastriert. Duke hatte grosse Mühe damit und brachte das schon während der Autofahrt zum Ausdruck. Für mich begann dann die lange Autofahrt und mein Liebster durfte in der winterlichen Morgenstimmung nach Hause gehen. Das Nächste, was ich hörte war, dass die Kastration erfolgreich war. Papi hat die vier Jungs beim Tierarzt abgeholt und nach Hause gebracht. Den drei Jungs tragen ist ja wirklich schwer, sie sind schon sehr gross… ;-)

Die Jungs hatten eine „harte“ Nacht hinter sich, da sie alleine in einem Zimmer waren und nur Wasser und ihr Klo ihnen zur Verfügung standen. Dementsprechend waren sie hungrig, als sie wieder nach Hause kamen. Sie schienen scheinbar auch die Narkose bestens ertragen zu haben und waren schnell wieder fit. Aber natürlich legten sie sich auch bald wieder schlafen. Wahrscheinlich konnten sie sich in ihrer vertrauten Umgebung wieder so richtig entspannen…

Dann hörte ich erst wieder am nächsten Tag etwas, nämlich dass nicht nur Duke sich verliebt hat, sondern auch Draina. Scheinbar haben sich hier zwei gefunden, denn Draina wich nicht mehr vom Besuch weg. Mein Liebster ist natürlich unendlich traurig, denn Draina ist sein Schmusekätzchen. Sie ist sowieso eine aufgeweckte und kuschelige, aber mit meinem Liebsten hat sie sein Ritual noch mehr perfektioniert. Er gibt allen einen „Nasenstuber“ und liebt es, wenn die Kleinen (und Grossen) mitmachen. Doch Draina gibt nicht nur einen „Nasenstuber“ zurück, sondern sie leckt auch gleich die ganze Nase (oder alles was sie erwischt?) ab. Nun ja.

Ich bin allerdings sehr glücklich für Duke, dass er sich verliebt hat. Er ist so ein riesiger, ruhiger Knuddelbär. Er kommt selten zum Kuscheln, liegt allerdings sehr oft in meiner Nähe und glücklicherweise versteht er sich sowieso gut mit Draina und Darin. Er ist echt ein „grosser Bruder“ und Gentlemen. Bis jetzt habe ich ihn mehr mit Schlafzimmerblick gesehen, als mit klarem Blick. Doch gerade gestern habe ich ihn mit dem Spielzeug provoziert und gefordert. Huiuiui, bei dem jungen Mann kann gehörig die Post abgehen… und er kann so richtig „Spielzeug fangen“ und sich richtig schnell bewegen. Dann hat er ganz klare, wache Augen und ist sehr schnell.

Ja und ausgerechnet Chico hat während meiner Abwesenheit wieder eine Blasenentzündung bekommen. Als ich dann wieder Zuhause war, verfolgte ich ihn zweimal und schimpfte mit ihm, als er nicht ins Klo pinkeln wollte. Er bekam seine Medizin, die er dummerweise gerne hat und musste früh ins Bett gehen. Doch am nächsten Tag war schon wieder alles vorüber. Ähm, hallo? Kaum bin ich weg, bekommt er eine Blasenentzündung und kaum bin ich wieder Zuhause, ist sie weg? Tz!

Dazu kam, dass ich am Sonntag richtig lange ausschlafen wollte. Doch damit hatte Chico grosse Mühe. Er wollte unbedingt zu mir und kratzte dauernd an der Türe. Als er dann endlich ins Schlafzimmer durfte, sagte er nur kurz hallo und wollte schon wieder gehen. Halt, so nicht! Stattdessen packte ich den riesigen Kater und kuschelte mich mit ihm unter die Bettdecke. Das fand er natürlich nur mässig lustig. Mir allerdings gab es schön warm und irgendwann schnurrte sogar mein grosser Kater. Ihn einfach zu halten, ist sowieso schön. Chico hat ein unglaublich weiches Fell.

Nebst dem, dass Anka sowieso immer auf oder neben mir liegen will, kommt meistens auch Amur. Zinka kommt nur ins Bett, wenn sie alleine ist. Doch dieses Mal kamen auch Dante und Duke, wobei Dante bald lieber auf dem Schaffell lag. Duke hingegen suchte unsere Nähe und legte sich zwischen meinen Liebsten und mich. Er war überglücklich mit dieser Nähe, ohne dass es zu viel war. Draina lag mal zu meinem Füssen, mal bei den Füssen meines Liebsten. Ja und am meisten lieben es die Grossen und Kleinen, wenn mein Liebster endlich aufsteht. Dann haben sie endlich das grosse Bett für sich und genügend Platz zum Liegen…

Nur einer kommt nicht: Missou. Zwar geht es ihm bestens und zwischendurch springt er herum wie ein junges Rehlein. Er sieht dann mehr wie ein grosser Bube aus, wie denn ein mehrfacher Papi. Aber er ist sehr lieb mit den Kleinen – und sie mit ihm. Nur Nähe, das mag er gar nicht. Auch wenn die Kleinen seine Wohlfühlzone nicht respektieren, kann er sich schon mal mit den Pfoten wehren. Missou hat allerdings kein „Feingefühl“, dann wird er mit seinen riesigen Pfoten schon mal grob.

Gekämpft wird untereinander und immer mal wieder wird Chico, Don oder Dima angegriffen. Die Kleinen lassen die ganz Grossen in Ruhe. Die Grossen haben keine Lust auf Raufereien. Doch Chico und Don wehren sich, was sie natürlich müssen und auch tun. Doch meist endet der Angriff damit, dass Chico und Don dann den Angreifer festhalten und putzen. Ich hab dann Chico und Don auch schon „angefeuert“, ja mehr, wehrt euch, zeigt es den Kleinen… Doch dann schauten sie mehr irritiert drein, was natürlich wieder witzig war. Aber selbstverständlich müssen sie sich wehren, sonst tanzen ihnen die Kleinen auf der Nase herum… Doch ich frage mich, ob die Kleinen nicht einfach nur geputzt werden wollen?

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