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Neue Taten

Wir wünschen all unseren Leserinnen und Lesern ein gutes, neues Jahr und nur das Beste für 2018, beste Gesundheit, Erfüllung, Zufriedenheit und dass sich die Wünsche erfüllen.

Die Feiertage und den Jahreswechsel haben wir mit unseren Coonies genossen – oder sie mit uns. Die Herrschaften schienen es zu geniessen, dass wir oft da waren und dadurch viel Aktivität herrschte. Doch noch nie wurden wir so sehr von unseren Kleinen erzogen, wie jetzt. Regeln scheinen da zu sein, um sie zu brechen. Sämtliche Grenzen werden ausgelotet und jedes Verbot muss täglich auf die Tauglichkeit überprüft werden. Hinzu kommt, dass mein Liebster um einiges „toleranter“ ist als ich und nur schon dann wird wieder ausgetestet, meint sie es auch wirklich ernst. Nur schon deshalb ist unser geliebter Esstisch noch immer zugedeckt. Über Wochen hatten wir den Filzschutz mit einem Papiertuch drauf und das Papiertuch sah immer innert kürzester Zeit völlig zerfetzt aus. Nach einigen Wochen, wenn nicht Monate, kamen wir nun darauf, es mal mit dem Plastiktuch vom Gartentisch auszuprobieren. Und siehe es, das Tischtuch ist schon seit über einer Woche darauf und noch immer ganz. Es hat nicht mehr so viele Haare auf dem Tisch – denn natürlich wissen wir genau, was unsere Vierbeiner machen, wenn wir nicht da sind. Endlich eine Erleichterung. Dazu haben wir neue Orchideen gekauft oder bekommen, die nun ebenfalls – wieder – alle auf dem Esstisch stehen. Doch die Herrschaften lieben es, an den Blüten zu reissen oder die Rispen zu bewegen. Daher sind unsere Orchideen neu mit einem Bad um die Töpfe verbunden, damit die Töpfe nicht umfallen. Die Rispen sind mit Bändeli aneinander gebunden, sodass sich das Wackeln auf ein Minimum beschränkt. Bislang haben also sogar meine Orchideen ohne einen Schaden gehalten. Ja, ich werde wirklich erzogen…

Als davor wieder einmal eine Orchideenblüte abgerissen auf dem Tisch lag, legte ich sie kurzerhand ins Wasser vom Duftlämpli auf der Küchenkombination. Doch egal wie weit hinten das Duftlämpli war, jeden Morgen fanden wir eine Überschwemmung rund um das Duftlämpli vor. Diese Orchideenblüte wurde wirklich jeden Tag bis zu ihrem wirklichen Tod gequält. Wenn nicht mit dem Wasser geplantscht wurde, dann erfand jemand neuen Schabernack. Darin (aber ich glaube Dima hat es ihr vorgemacht) beispielsweise hat herausgefunden, dass man bei den Lamellenstoren sich hinter die Storen drängen kann und dann kann man bestens dort liegen – und hat erst noch eine perfekte Aussicht. Die einen Lamellen mussten wir schon ersetzen, bei den anderen warten wir noch. Doch nun müssen wir, wenn wir nicht da sind, auch die Lamellen unten lassen… Was unsere Kleinen auch alles aushecken!

An einem anderen Tag wiederum waren mein Liebster und ich in meinem Büro, als wir beide dachten, es brenne bei uns. Es stank fürchterlich. Wir liefen in der ganzen Wohnung herum. Dann fanden wir in der brennenden Bienenwachskerze auf dem Esstisch (= Verbotszone) ein Büschel schwarzer Haare. Schnell nahmen wir die heraus und überprüften die Schwänze unserer schwarzen Katzen. Nichts. Doch als wir uns wieder an unsere Aufgabe machten, stank es wieder und wir suchten nochmals, warum es stank. Oh je… es war ausgerechnet Zinka und 10% ihres Schwanzes war verbrannt. Die Haare waren richtig verkohlt. Oh wie das stank! Wir schnitten ihr als erstes die verkohlten Haare ab. Doch die Haare stanken weiterhin. Wir putzen und pflegten den Schwanz, am Schluss sogar mit AloeVera. Doch es blieb ihr nichts anderes übrig, als selbst noch zu putzen. Aber wenigstens stank es nun nicht mehr in der Wohnung.

Kurz vor Silvester zogen dann noch Duke und Draina aus. Duke ist so ein richtiges Yogabärli; er kennt irgendwie insbesondere zwei Körperzustände: total relaxt oder total wach (beim Spielen). Draina hingegen war das Schmusekätzlein meines Liebsten und kaum war der Besuch gekommen, da hatte sie sich schon verliebt. Danach kam sie kaum noch zu meinem Liebsten. Das hat ihn arg mitgenommen. Doch nun scheinen sie am richtigen Platz zu sein und da „ein Duke kommt selten allein“ eine Daisy hat, heisst sie jetzt kurzum Draina Daisy. Sie kamen zu Cheyenne, die Ende letzten Jahres ihr Gspönli verloren hatte. Ihr war schon arg langweilig, aber sie brauchten doch noch etwas Zeit, bis sie sich alle Drei aneinander gewöhnen. Duke und DDaisy fühlen sich auf alle Fälle schon wohl und stellen einiges an Schabernack an…

Egal ob wir Zuhause waren oder nicht, Missou durfte ohne Windeln herumlaufen und Amur mit Windeln. Die Windeln waren zwar immer innert kürzester Zeit vollgepinkelt, aber man konnte sie so oft wechseln, wie man wollte, sie waren immer gleich wieder vollgepinkelt. Doch Amur schien es zu geniessen. Als wir dann wieder arbeiten gehen mussten, durfte er auch raus. Sofort kam er mich begrüssen und verschwand dann. Bald sah ich ihn im oberen Stock das Geschehen verfolgen. Ja, er wollte jetzt definitiv nicht zurück ins Zimmer. Es schien bis am Abend auch gut geklappt zu haben und er hatte am Abend noch immer seine volle Windel an. Sein dickes Geschäft hatte er glücklicherweise schon davor gemacht. So scheinen Amur und Missou die Zeit zu geniessen, wenn auch Missou bald doch wieder in „sein“ Zimmer geht und dort schläft. Er scheint sich dort am wohlsten zu fühlen.

Ja und so sind die Festtage schon wieder vorbei und alles nimmt wieder seinen – vermutlich – gewohnten Lauf…

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