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nichts los... und sogar keine Fotos...

Nichts los. Alles nimmt seinen gewohnten lauf. Oder? Ja, schon fast Routine kehrt bei uns ein. Das Erste und das Letzte, was wir hören, ist die Kügelibahn im oberen Stock. Sie lockt immer wieder jemand an, der andere anlockt und dann wird mit Ausdauer gespielt. Das ist wirklich mitunter eines der faszinierendsten Spielzeuge, das wir haben und das noch heute oft genutzt wird. Morgens ist mit uns dann nicht viel los, die meisten begrüssen uns und holen sich die kurzen Streicheleinheiten ab. Abends hingegen werden wir von einer Mehrheit begrüsst, die Hallo sagt und kurz gestreichelt werden möchte. Leider ist im Moment nichts mit Balkontüre öffnen, sonst wäre das noch ein Highlight. Doch am Samstag-Nachmittag kamen die Herrschaften in den kurzen Genuss. Ich war leider nicht vorausschauend und so holten sich insbesondere die kleinen Planschkatzen allesamt nasse Pfoten. Auf den Hochsitzen konnte das Wasser nicht ablaufen und überall hatte es teilweise tiefe Pfützen. Dakota schaffte es sogar mitten in die Pfütze hinein zu sitzen und sich mal die linke Pfote zu lecken, dann die rechte, dann wieder die linke, etc.

Alle hatten nasse Pfoten und die frisch geputzte Wohnung hatte schon die ersten Taps-Spuren. Nun ja, die Wohnung ist immer dann am schnellsten wieder dreckig, wenn sie frisch geputzt war. Doch die Minuten auf dem Balkon waren perfekte Ablenkung, damit wir drinnen zwei grosse Pakete mit vielen Holzfasern in Ruhe und ohne helfende Pfoten auspacken konnten. Anschliessend gab es Fisch-Snacks, eine grosse Auswahl, sodass jeder etwas bekommen konnte. Damit waren wieder alle in der Wohnung und auch gleich alle gefüttert. Zinka bekam sogar ihr eigenes Fischfilet. Sie hatte bereits am Morgen fast eine ganze Büchse alleine gegessen, aber bettelte beim Mittagessen schon wieder. Sie schien heute sehr hungrig zu sein…

Alle Jahre wieder, kommt das gleiche Problem – so scheint es gerade. Letztes Jahr hatten wir Januar und Februar schon Mühe, unser Katzenstreu zu bekommen und dieses Jahr scheint es wieder Probleme zu geben. Ich hatte vorausahnend schon Ende Dezember etwas mehr Streu bestellt. Im Januar sah ich dann, dass unsere Marke nicht mehr bestellbar war. Ich setzte mich auf die Benachrichtigungsliste und verfolgte jedoch den Status trotzdem. Einmal sah ich dann auf der App, dass das Streu wieder verfügbar war, aber es kam keine Nachricht. Als ich dann einiges später am PC die Bestellung auslösen wollte, war schon kein Streu mehr verfügbar. Wieder ein paar Tage später sah ich in der App, dass es Streu hatte und bestellte sofort über die App so viel Streu wie noch nie. Dann beriet ich mich mit meinem Liebsten, ob das für Januar und Februar reichen würde und entschied spontan, dass ich die Bestellung nochmals auslösen würde. Jetzt haben wir doppelt so viel Streu wie noch nie… Natürlich hoffen wir, dass die Qualität trotzdem da ist. Auf alle Fälle ist unser Kellerabteil nun bis auf den letzten Platz mit Streu belegt und was nicht mehr Platz hatte, lagern wir nun in der Wohnung. Wir sind ausgerüstet…

Ja und sonst gibt es wenig Neues. Wegen eines anderen Lieferengpasses hatte Amur zu kleine Windeln bekommen, doch dafür hatten wieder Urinspritzer in der Wohnung verteilt, sodass wir schnellstens die kleinen Windeln wieder ersetzt haben.

Zinka hingegen ist am glücklichsten, wenn sie ins Schlafzimmer kann. Jedes Mal wenn wir da vorbeigehen, scheint sie vor der Türe zu warten. Wenn sie dann drinnen ist, weiss sie doch nicht wirklich, was sie will und kommt dann wieder heraus. Nur morgens, da möchte sie mich wecken und die ersten Minuten kuscheln. Neuerdings möchte sie auch die letzten Minuten mit mir kuscheln. Als ich dann einmal eingeschlafen war, weckte sie mich eine Stunde später, vermutlich musste sie nachsehen, ob ich noch am Leben bin. Nun ja. Wir schlafen wieder getrennt.

Wenn Chico sieht, dass jemand anders ins Schlafzimmer darf, dann ist er natürlich gehörig eifersüchtig und kratzt und kratzt und kratzt an der Türe. Am Sonntag-Morgen hat er das vermutlich auch gemacht – solange, bis er die Büro-Türe offen hatte. Glücklicherweise blieben Amur und Missou im Zimmer, denn beide hatten noch keine Windeln an…

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