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Schlaues Kerlchen

Clever oder intelligent sind ja alle irgendwie, die einen subtiler, die anderen direkter. Doch einer hat nun was Spezielles drauf: Türe öffnen. Ja, und nicht irgendeine Türe, sondern DIESE Türe, die geschlossen bleiben sollte. Nachts schlafen Missou, Amur, Nestor und Chico separiert. Doch es kam auch schon vor, dass diese Türe einfach offen war und wir waren ziemlich erstaunt, wie das gegangen war. Wir dachten schon, jaja, wir haben die Türe nicht richtig verschlossen. Doch neuerdings war es an der Tagesordnung, dass die Türe morgens offen war und das konnte kein Zufall mehr sein. Wir hatten den Verdacht, dass Missou Türen öffnen kann. So kam es, dass wir die Türe mit Schlüssel absperrten.

Doch an einem Morgen wollte es mein Liebster wissen. Er öffnete das Zimmer mit dem Schlüssel, liess die Türe allerdings geschlossen. Dann hörte er, wie von innen hantiert wurde und wenig später kam Missou heraus. Wouw! Ein Wunderknabe! Missou durfte dann auf das grosse WC und anschliessend wurden ihm Windeln verpasst. Doch nun kommt bereits sein zweiter Trick. Missou hatte abends nie mehr Windeln an. Wie stellte er das nur an? Mein Liebster verfolgte Missou weiter. Der ging in das Röhrensystem, kratzte sich irgendwo an der Stelle, wo zwei Röhren zusammen kamen und weg war die Windeln. Nicht schlecht! Missou hat uns völlig ausgetrickst… Bei so viel Intelligenz kapitulieren wir. Wenn er doch nur nirgends hinpinkeln würde… aber einmal in der Woche ist irgendein Liegekissen vollgepinkelt. Es ist nur nicht so einfach, dieses jeweils zu finden…

Amur hingegen kratzt und beisst die Windel, aber er kriegt sie partout nicht weg – glücklicherweise! Denn bis am Abend ist die Windel vollgepinkelt und man riecht bereits, wenn Amur in der Nähe ist. Ja, kaum ist Amur aus dem Zimmer, da markiert er schon feucht fröhlich überall, wo es ihn gelüstet. Danach könnte man ihm schon wieder die Windeln wechseln. Doch dann hat er Angst, dass er zurück ins Zimmer muss und Schwups ist er unerreichbar im oberen Stock. Ja, kein Problem… er bekommt dann am Abend frische Windeln…

Gestern war bei uns mal wieder grosser Wäschetag. Alles Waschbare wurde gewaschen. Wenn dann die Wäsche so herumliegt, liebt das unser grösster Kater. Am Wochenende nehme ich ab und zu Chico unter die Decke. Diesbezüglich hat er eine Hassliebe. Auf der einen Seite ist es ihm zu viel Nähe, auf der anderen Seite liebt er genau diese Nähe. Doch einmal, als ich noch im Bett lag und Chico auf dem anderen Bett, lupfte ich meine Decke und Chico suchte sofort das Weite. Da wollte er nicht und mein Liebster bekam einen Lachanfall. Zurück zur Dreckwäsche, die nun da lag. Mit einem Lacken und mit allem anderen, was folgte, deckte ich Chico zu. Nun liebte er es wieder. Er liebte es so sehr, dass er sich sogar selbst einkuschelte und die anderen auf ihn standen und ihn unter dem Teppich „jagten“. Jaja, Chico ist wirklich einmalig…

Und neuerdings haben wir einen fast ein bisschen eifersüchtigen Nestor. Er suchte bislang nie Nähe und wenn, dann war man schon königlich auserkoren. Doch neuerdings kommt er ab und zu zum Kuscheln direkt auf den Schoss gesprungen. Immer nur dann, wenn er einzigartig und alleine ist. Meinen Liebsten beehrt er oft, wenn er alleine am Esstisch sitzt. Bei mir kommt er immer wieder, wenn ich an meinem Pult arbeite. Doch wehe, man hält ihn… Es darf nur so viel gekuschelt werden, wie er will.

Ginis Lieblingsplatz ist auf dem Gefrierschrank. Dort stehen unter der Woche die Wäschekörbe. Davor hat es einen Stuhl platziert, auf den springt sie und kommt dann locker auf den Gefrierschrank. Doch da die Körbe nun im Einsatz waren, hatte es nichts, doch sie legte sich trotzdem dahin. In dieser Woche hatten wir allerdings wieder eine Zooplus-Lieferung erhalten und dieses Mal hatte ich ein Plätzchen für sie mitbestellt. Das hatte ich zuerst gewaschen und sie bekam es schnell wieder. Als ich es ihr geben wollte, zierte sie sich allerdings. Es schien, als wolle sie zicken, doch dann platzierte sie sich schnell auf dem Kissen und gab es auch nicht mehr her. Den Rest vom Nachmittag sahen wir sie nicht mehr…

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