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Röhrchen

Gestern hatte Chico ein (immaginäres) Schild um den Hals: wegen Ärger gratis abzugeben… Himmel, war ich wütend auf diesen grossen, verwöhnten Kater. Ja, das hat man davon, wenn man diesem verwöhnten Kater einfach zu viel durchgehen lässt. Es ist eine wirklich blöde Angewohnheit von ihm, dass er immer auf seine Hinterbeine stehen und so oben nachsehen muss, was dort gerade liegt oder passiert. Normalerweise macht er das mindestens einmal während der Abendessen-Vorbereitung, wenn wir das Katzenfutter parat machen. Natürlich haben ihm die einen Kleinen das schon abgeguckt. Plötzlich angelt dann da ein kleines oder grosses Pfötchen nach dem, was gerade auf der Küchenkombination steht oder liegt. Das ist dann der Moment, wo mein Liebster sagt „Chico pfui“ und Chico weitermacht. Doch in aller Regel ist er trotz seiner Grosse zu klein, um viel zu bekommen. Anders sieht es aus, wenn wir die Teller zur Fütterung auf den Boden stellen. Dann steht die Hälfte unserer Coonies und will als erstes am Teller sein. Dann angeln sie sich den Teller und es braucht viel Kraft und Konzentration, die Teller nicht auszuleeren. Mein Liebster hat das top im Griff, ich hingegen leere regelmässig Flüssigkeit aus. Nun ja, aber auch das ist wieder etwas anderes. Was ist nun gestern passiert?

Ich liebe es, aus den kleinen Flaschen mit einem Röhrchen zu trinken. Nur dummerweise liebt auch Chico eben diese Röhrchen. So war ich gestern kurzfristig gefordert, als gerade Zinka vor mir durchlief und auf dem PC stehen wollte, während dem Chico neben mir auf seinen Hinterbeinen stand und nachsah, was ich da alles auf dem Tischchen hatte. Dann als ich kurz Zinka auf die Seite schieben wollte, hatte Chico schon das Röhrchen erwischt, das kleine Fläschchen dadurch umgekippt und über das Tischchen war nun der ganze Inhalt ausgeleert. Himmelherrgott, war ich wütend. Jedes einzelne Fläschchen auf dem Tischchen stand im Saft. Glücklicherweise war es Kokosnusswasser ohne Zucker und es klebte und stank nicht und war zum Glück farblos. Doch der ausgeleerte See war immens! Ich schimpfte mit Chico, doch er schien nicht zu begreifen. Aber er begriff, dass er mir ab sofort aus dem Weg gehen musste. Nun war putzen angesagt… ein Aufwand, der nicht hätte sein müssen! Nervzettermordio!

Ansonsten haben wir die letzten Tage unsere Coonies genossen – und sie uns. Sie werden überglücklich sein, wenn sie uns mal wieder einen Tag los sind, damit sie endlich nachschlafen können. Apropos schlafen: vor zwei Tagen hatten wir ziemlich viel Trubel und in Mitten dieses Trubels lag Nestor und schlief. Anfangs schien er das eine oder andere noch zu beobachten, doch irgendwann war er scheinbar wirklich eingeschlafen. Ich wollte ihm ein grosses Leckerli geben, hielt es ihm direkt an die Nase, aber er reagierte nicht. Dann hob ich sein Pfötchen an, aber er reagierte nicht. Da bekam ich es mit der Angst zu tun. Atmete er überhaupt noch? Ja, ziemlich flach. Aber dann sah ich es: er schien tief und fest zu träumen. Das hatte ich wirklich noch nie erlebt, eine Katze, die so tief und fest schläft, dass sie überhaupt nichts mehr mitbekam. Erstaunlich, dass er in diesem ganzen Trubel so tief schlafen konnte. Mein Liebster meinte, das zeuge von grossem Vertrauen. Einige Momente später schaute er schon wieder aus kleinen Augenschlitzen hervor und beobachtete alles…

Der Trubel hatte nur einen Grund: wir machten mal wieder ein Fotoshooting. Jeder Einzelne bekam seine Schönheitspflege, wurde gewogen, bekam ein Leckerli und wurde dann fotografiert. Es ist unglaublich, wie unterschiedlich gern jeder Coonie die Schönheitspflege hat. Die einen jammern und tun so, als wäre es ein Weltuntergang, dass er jetzt gebürstet wurde, die anderen schnurren sogar. So oder so, das Programm ist immer dasselbe und jeder entscheidet selbst, ob es eine lästige Pflicht oder eine schöne Massage wird…

Beim Fotografieren merkten wir allerdings allzu bald, dass wir nur ein Jungtier im Raum haben konnten. Denn das Spiel mit dem neuen Federnglöckchen interessierte alle und alle konnten wir nicht gleichzeitig fotografieren. So bekam zusätzlich noch jeder seine eigenen Spielminuten. Nur eine wollte überhaupt nichts davon wissen, weder vom Bürsten, noch vom Spielen und erst recht nichts vom Fotografieren; Gini. Wieder hatte sie es geschafft, innert nur wenigen Tagen auf der Seite komplett verfilzt zu sein. Unglaublich! Mein Liebster hatte sie bereits am Tag zuvor mit dem Entfilzungsspray eingesprayt, was wir nun wiederholten. Wir hatten die Wahl zwischen einer schreienden Gini wegen dem Bürsten oder eine noch mehr schreiende Gini wegen dem Rasieren. Sie schrie wirklich wie am Spiess – schon prophylaktisch. Ich war für das Kämmen zuständig, mein Liebster hielt sie. Nichts desto trotz hatte Gini ihren Mundschutz auf, damit sie sich selbst und auch uns nicht verletzten konnte. Aber da blieben noch immer die Pfoten zum Verletzten, was sie auch arg nutzte. Erst versuchten wir, die Büschel „auseinander zu reisen“. Die einen Verfilzungen lösten sich auf oder kamen beim Bürsten heraus, aber einige rissen auch ganze Haarbüschel aus. Als wir bei einer besonders hartnäckigen Stelle den Rasierer nahmen, schrie Gini allerding noch mehr. So oder so, irgendwann kamen wir zu einem Ende und Gini nutzte die Chance abzuhauen. Normalerweise verkrümelt oder versteckt sie sich anschliessend immer. Doch nicht dieses Mal: sie tapezierte sich wie ein Model vor uns allen hin und so konnte ich doch noch ein paar Fotos machen. Sie ist also doch auch eitel ;-) Auf alle Fälle war Gini anschliessend viel ausgeglichener und netter. Haben ihr diese Verfilzungen Schmerzen beschert? So eine liebe Gini hatten wir schon lange nicht mehr…

Nur meine Arme hatten den Tag überhaupt nicht gut überstanden. Ich sagte etwas und mein Liebster meinte sofort, er sei auch der Ärmste. Da griff ich zum erst Besten, was mir einfiel. Bei den Katzensachen habe ich einen Aloe Vera-Spray für Tiere. Den nutzte ich und besprühte meine arg lädierten und verkratzten Arme. Da bot ich meinem Liebsten an, auch seine Verletzungen einzusprühen, die ja auch ach so schlimm waren. Nun ja, er hatte tatsächlich drei kleine Kratzer… Meine Arme sahen jedoch so aus, als hätte ich mich komplett geritzt. Nun ja, er war wirklich der Ärmste und selbstverständlich pflegten wir seine Wunden. Ach übrigens den Spray hätte ich schon viel vorher ausprobieren sollen. Der ist wirklich sensationell! Die Kratzer an meinen Unterarmen waren bereits am Abend kaum noch rot und schon am nächsten Tag fast verheilt...

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