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Flying Chico

Die letzten Wochen hatte ich immer eine Notiz mitgetragen, von der ich unbedingt noch schreiben wollte. Sie besagte, dass Chico nicht weit springen kann. Denn eines Abends beobachtete ich ihn, wie er ins Lavabo wollte und einfach nicht hineingelangte. Er stellte sich auf seine Hinterbeine und schaute ins Lavabo, kam aber nur knapp über den Lavabo-Rand und nicht weiter. Dann sprang er auf den WC-Deckel und versuchte von dort ins Lavabo zu gelangen, schien sich allerdings nicht zu getrauen. Daraus folgerte ich, dass er zu ängstlich für weite Sprünge ist. Überhaupt haben wir Chico nie weit springen gesehen, was unsere Vermutung zu untermauern schien.

Doch wie immer kam alles ganz anders. Mein Liebster hat letzthin alle Coonies zum Appell gerufen, um die Vollständigkeit zu überprüfen. Wer nicht kam, der wurde gesucht und so vermisste er unter anderem Anka und Chico. Als er überall nachgesehen hatte und sie nicht fand, stieg er in den oberen Stock. Dort fand er die Zwei, aber nicht auf der einfachen Seite, sondern dort, wo Katze rüber springen musste. Anka und Chico lagen Kopf an Kopf in der Wurfbox, auf dem Schaffell. Was, Chico? Ja, zu unser allem sehr grossen Erstaunen war Chico auch da. Allerdings hatten wir ihn noch nie rüber springen gesehen. Wir haben keine Ahnung, wie er das geschafft hatte. Aber er hat es geschafft…

Ein anderes Phänomen ist mit meinem Müllkater Dante. Der Bursche muss immer meinen Abfallkübel inspizieren und manchmal auch leeren. Wenn der Abfall spannend ist, dann trägt er ihn ins Wohnzimmer in die Röhre. So kommt es manchmal, dass mein Abfallkübel einfach nie voll wird. Doch letzthin hatte er echt „den Bock abgeschossen“. Tatsächlich hat er sicher mindestens ein halbes Dutzend gebrauchte Binden in die Röhre verschleppt. Da wir meist zwei Röhren miteinander verbunden haben, was gut drei Meter gibt, schauen wir nur sporadisch hinein. Doch auch da sahen wir die Binden nicht. Doch alle zwei Wochen wird das ganze Konstrukt abgezehrt, geputzt und dann – vielleicht neu – wieder aufgestellt. Da fand ich dann jenes wieder, dass mir von meinem Abfalleimer bekannt vorkam. Nun ja…

Am Wochenende wollte ich unbedingt morgens nicht vom Lavabo-Stöpsel geweckt werden. So nahm ich meinen neuen Wish-Plastik-Stöpsel in Betrieb. Selbstverständlich wurden wir nicht vom Lavabo-Stöpsel geweckt und konnten gemütlich und ruhig ausschlafen. Doch seither vermisse ich diesen Stöpsel. Keine Ahnung, wohin er entführt wurde. Vermutlich wird der Stöpsel beim nächsten Grossputz wieder auftauchen… hoffentlich… Doch für den nächsten Morgen nahm ich einfach der Stöpsel heraus und platzierte eine Plastikabdeckung über dem Loch. Das war sehr gewagt, denn einiges später, als der Stöpsel wieder drinnen war, hat jemand an meinem Spiegelschrank gearbeitet und geprüft, was er alles mit den Pfoten erreichen kann und das herausgezogen. Das wäre ja dann prompt ins Loch gefallen. Nun gut, ich brauche wieder eine neue Lösung…

Doch zurück zu Dante. Der junge Bursche hat sich prächtig entwickelt und ist noch immer langbeinig und schön schlank. Mein Liebster empfindet ihn mager und man könne all seine Knochen fühlen. Ja, das ist sehr erstaunlich. Denn Dante ist nicht nur ein Müllkater, sondern was Nassfutter anbelangt auch ein richtiger Mähdrescher. Er frisst und frisst und frisst… und nimmt nur normal zu… da könnte man glatt eifersüchtig werden…

Neuerdings kommt uns am Esstisch noch ein anderer Kater besuchen; Nestor. Ganz ruhig kommt er aus meinem Büro heraus, inspiziert alles und flaniert anschliessend um unsere Füsse und spielt den Charmeur. Wenn er so als Charmeur flaniert habe ich ihm dann „charnieren“ gesagt. Wenn er dann dazu noch schnurrt, tönt es sowieso wie ein Scharnier, das „singt“. Ja, Nestor charniert… und das geniessen wir natürlich!

Am Wochenende hatten wir viel Besuch und wir waren sehr erfreut, dass endlich unsere schwarzen Coonies sich von ihrer besten Seite gezeigt haben. Nebst Darin, Dizzy und Daryl kam sogar Dima hervor und zeigte sich. Nur Don zeigte seine scheue Seite. Dese kann man mit dem Spielzeug locken, aber nur Männer können sie streicheln. Dante, Dakota und Darli kommen sowieso. Und immer abends, wenn ich die Spielzeug-Schublade öffne, steht Daryl an die Schublade und schaut, dass ich ja das richtige Spielzeug herausnehme. Immer dann, kann ich seine Pfoten bestaunen, die garantiert die grössten von allen sind… Dafür, dass er ein Riesen-Pfoter ist, ist er eine unglaubliche Samt-Pfote… mit mir zumindest!

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