Herzlich WillkommenWir sind AnNa...(Anna's) Mollydookers - unsere Maine CoonsBlog - aus unserem Alltag erzählt...(Anna's) Mollydookers - in BildernAnNa's Reisen - Einmal um die Welt
AnNa's Welt
Herzlich Willkommen
Juni, 2013
Juli, 2013
August, 2013
September, 2013
Oktober, 2013
November, 2013
Dezember, 2013
Januar, 2014
Februar, 2014
März, 2014
April, 2014
Mai, 2014
Juni, 2014
Juli, 2014
August, 2014
September, 2014
Oktober, 2014
November, 2014
Dezember, 2014
Januar, 2015
Februar, 2015
März, 2015
April, 2015
Mai, 2015
Juni, 2015
Juli, 2015
August, 2015
September, 2015
Oktober, 2015
November, 2015
Dezember, 2015
Januar, 2016
Februar, 2016
März, 2016
April, 2016
Mai, 2016
Juni, 2016
Juli, 2016
August, 2016
September, 2016
Oktober, 2016
November, 2016
Dezember, 2016
Januar, 2017
Februar, 2017
März, 2017
April, 2017
Mai, 2017
Juni, 2017
Juli, 2017
August, 2017
September, 2017
Oktober, 2017
November, 2017
Dezember, 2017
Januar, 2018
Februar, 2018
März, 2018
April, 2018
Mai, 2018
Juni, 2018
Juli, 2018
August, 2018
September, 2018
Schon wieder nichts los...

Keine Fotos, keine Geschichten, so fühle ich mich gerade. Tatsächlich hatten wir ein ruhiges Wochenende. Es hat damit angefangen, dass wir unseren Pelz abziehen konnten. Denn unsere Wohnung war in den letzten Tagen stark abgekühlt und wir hatten es verpasst, die Temperaturregler rechtzeitig höher zu stellen. Doch in knapp 20° zu leben, war arg frisch. Am Freitag hatte ich es dazu noch verpasst, mit Kerzen aufzuwärmen und bis am Abend hatte ich das Gefühl, dass ich mich an diesem Tag nie mehr aufgewärmt hatte. Gut haben unsere Fellnasen sowieso ein dickes Fell.

Am nächsten Tag teilten wir uns nachmittags auf. Mein Liebster ging einkaufen und ich fütterte unsere Coonies. Natürlich gibt es bei mir meistens Extras, sodass alle voller Hoffnung kommen. Und tatsächlich offerierte ich drei Gänge – es war ja schliesslich Wochenende. Der erste Gang beinhaltete flüssige Leckerlis und insbesondere noch etwas Milch. Ich erhoffte mir, dadurch etwas Geduld von den Grossen und Kleinen zu bekommen. Doch das Gegenteil passierte. Die Leckerli waren ratzfatz ausgeleckt und der scheinbare Hunger noch grösser als vorher. Anschliessend gab es dann Fischfilet aller Art und dieses Mal mit etwas grösseren Stücken, damit die Herrschaften auch schön beissen müssen. Natürlich waren auch die Fische im Nu verspiesen, aber hier schien wohl mehr der Luxus ausgebrochen zu sein, denn unsere Coonies haben überhaupt nicht schön ausgefressen. Dementsprechend gab es die kleinen Resten-Stückli dann auf dem dritten Gang, dem regulären Nassfutter. Dieses wurde anschliessend überhaupt nicht mehr angerührt und fast bis am nächsten Tag verschmäht. Nun ja, wenn der Fisch genug gegeben hatte…?

Glücklicherweise war das Wetter am Sonntag dann bescheiden, sodass wir endlich mal wieder einfach im Bett liegen bleiben konnten. Das werden wohl auch unsere Coonies gedacht haben. Denn anschliessend begann fast schon eine Coonie-Parade. Jeder schien irgendwann mal aufs (natürlich zusätzlich abgedeckte!) Bett und damit auf unsere Brust zum Streicheln zu kommen. Die meiste Zeit war Anka bei uns. Sie lässt zwar die anderen auch mal vor, doch das ist ihre Kuschelzeit. Auch wenn sich jemand anders vordrängelt, sie kommt immer wieder. Einmal kam sogar Zinka, der es sonst eher zu viele Schnauzhaare hat. Sie schob Anka beiseite und blieb dann sehr lange glückselig bei mir.

In einer ruhigeren Minute packte ich Chico und verzog mich mit ihm unter die Decke. So kuschelten wir eine Weile. Anschliessend liess ich ihm ein Guckloch offen, doch er sah nur heraus und bewegte sich nicht weiter. Er schien es unter der Decke richtig zu lieben… Jaja, unser Chico! Und gut mussten wir das Bettzeug sowieso abziehen und waschen… Jaja, Waschtag. Den liebt insbesondere Gini. Sie liebt frisch gewaschene Sachen. Ihr Lieblingsplatz ist aktuell auch in der Wäschegelte. Dort hat sie ihr eigenes Liegekissen, das dazu noch etwas wattiert ist und unter der Woche ist nur noch dieses Kissen drin. Alle andere Wäsche, die ich vorher im Korb gesammelt hatte, muss ich nun anderweitig sammeln, denn sonst ist diese Wäsche voll Gini. Auf alle Fälle liegt Gini vermutlich sehr viel an diesem Platz – und auch vermutlich nur sie. Das Kissen war wirklich sehr voller Haare – Gini-Haare.

Auch gut klappt es mit Amur. Wenn wir abends nach Hause kommen, dann geht es ziemlich bald mit Amur ab auf die Toilette. Windeln abziehen, Geduld haben und gut zureden. Amurs Darm ist bald so trainiert, dass er dann meistens auf die Toilette kann. So hatten wir glücklicherweise schon seit einiger Zeit kein Malheur mehr. Er scheint es wirklich wie zu wissen. Auch scheint er es richtiggehend zu erwarten, dass er morgens aus dem Zimmer darf. Er geniesst es. Für Missou hingegen ist das Zimmer so oder so ein Zufluchtsort. Er geht oft wieder zurück ins Zimmer und schläft auf dem Turm, wo sein liebster Liegeplatz ist. Überhaupt ist unser Missou schon fast eine Geisha geworden. Er hatte schon immer sehr helle Hosen hinten, doch nun ist er auch vorne richtig silbern und sehr hell geworden. Er ist bald kein Black-Smoke Kater mehr, sondern nur noch ein Smokey-Kater…

<< Zurück Neuen Kommentar hinzufügen
0 Elemente gesamt
Kommentar hinzufügen
Name*
Betreff*
Kommentar*
Bitte geben Sie den Bestätigungscode ein, den Sie auf dem Bild sehen*
Bild neu laden