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Kamera defekt...

Als ich letzthin alleine nach Hause kam, hätte ich bald weinen können. Die Wohnung sah aus, als wäre ein Orkan hindurchgezogen. Doch als ich ins Esszimmer kam, traf mich der Schock. Ich sah sofort, was fehlte. Ich lief weiter in die Küche und blickte zurück. Dann sah ich das komplette Desaster. Meine heiss geliebte Nikon-Kamera lag vor dem Fenster am Boden. Davor hatte es Scherben. Vor Wut ausser mir, hätte ich fast alles machen können. Doch bald verfolg diese und es blieb nur noch unendliche Traurigkeit übrig. Ich hob die Kamera hoch und bekam plötzlich ein kleiner Lichtblick: es war „nur“ die Schutzlinse zerbrochen. Natürlich versuchte ich den Schutz wegzuschrauben, was mir allerdings, und später auch meinem Liebsten, nicht gelang. Doch ich entfernte ein paar der Scherben und klickte zur Sicherheit ein paar Fotos. Es schien tatsächlich nicht sehr viel mehr passiert zu sein. Doch das käme schon fast einem Wunder gleich. Glücklicherweise hatten wir damals Garantie-Verlängerung gemacht, sodass ich sie zur Prüfung eingeschickt habe. Jetzt kommt allerdings gleich die nächste Frage: wie machen wir Fotos? Natürlich: mit dem Smartphone… nun ja, die ersten folgen hoffentlich schon bald, aber naja, es ist nicht das gleiche und Schnappschüsse sind schon fast nicht mehr möglich.

In derselben Woche begann langsam aber plötzlich mein Nagel, resp. meine Fingerspitze immer mehr zu schmerzen. Das ganze steigerte sich so sehr, dass ich völlig berührungsempfindlich war und kaum noch etwas tragen konnte. „Gut“ war es linksseitig. Doch gewissen Tätigkeiten stehen nun mal doch einfach an, so dass Bürsten. Bis auf Gini und Amur bürsteten wir in einer Stunde alle ratzfatz durch – obwohl mein Finger arg schmerzte. Ich versuchte den Finger auch immer besonders zu schützen, aber natürlich kam immer dieser dran. Auch konnte ich unsere schweren Coonies kaum auf meinen Schoss heben. Es war übel. Schliesslich wurde mir erklärt, dass dies ein sogenannter „Umlauf“ sei. Vage mag ich mich erinnern, dass mich letzthin irgendwo beim Nagel eine giftige Kralle erwischt hat. War es das? Schmerzhaft ist auf alle Fälle nur der Vorname. Das Ganze war so schmerzhaft, dass ich mir am Wochenende freiwillig ein Loch gestochen habe. Erst anschliessend liess der Druck nach… und langsam kann ich auch wieder auf der Tastatur schreiben… Nicht meine Woche, würde ich sagen. Doch noch zwei litten mit mir.

Darli hatte urplötzlich tränende Augen, als hätte sie Zwiebeln geschnitten. Mein Liebster war etwas beunruhigt und ging mit ihr zum Tierarzt. Der stellte mit Kontrastmittel im Unterlied einen Riss fest. Vermutlich beim Kampf mit einer Kralle entstanden. Auf alle Fälle bekam die Kleine Mittelchen, die ins Aug getröpfelt werden mussten. Schon innert weniger Tage war vom Riss nichts mehr zu sehen. Perfekt!

Letzte Woche waren wir zum Geburi-Fest meines Neffen eingeladen. Die Kids waren gerade wieder gesund von einer Erkältung und meine Eltern hatten sie gerade frisch übernommen und sie brach in der folgenden Woche bei ihnen aus. Das störte uns nicht weiter, weil mein Liebster und ich gerade kerngesund sind. Doch scheinbar hatten wir den Bazillus trotzdem mit nach Hause gebracht und bald begann unsere Kleinste zu schnupfen. Es begann mit Niesen und endete mit tränenden Augen. Aus ihrer Sicht war es dramatisch und das Schlimmste auf Erden. Schnell stellten wir ihr etwas zusammen und dazu bekam sie Silber. Innert zwei Tagen war es massiv besser und am dritten Tag war schon der ganze Spuck vorbei. Das ganze ging so schnell, dass ihr Verhalten gar nicht mitkam. Jetzt war sie doch gerade noch die ärmste Katze auf der Welt gewesen und schon war alles wieder wie vorher? Das ging gar nicht. Am Blick an, war unsere Kleine auch am vierten Tag noch eine ganz, ganz arme Katze… Doch sie bedankte sich auch auf ihre Weise und kam oft in unsere Nähe – eben wie wenn sie Danke sagten wollte.

Aus katzen-Sicht war am Wochenende glücklicherweise der Frühling gekommen, so konnten sie endlich wieder ungehindert auf den Balkon. Auch genossen wir am Sonntag gemeinsam die letzten Sonnenstrahlen. Also das heisst, wir genossen die Sonne und unsere Coonies suchten sich ein Schattenplätzchen… Die Kleinen hatten noch mehr Freude an den Blumentöpfen, suchten nach wer weiss was und leerten das Wasser in den Untertellern. Wer noch nicht genug hatte, der spielte noch mit dem Wasser in der Giesskanne. Dort hatte es einen grossen Eisbrocken am Schwimmen, der sich herrlich mit den Pfoten drehen liess… anschliessend wurden die Pfoten ausgeschüttelt und damit hatten wir alle etwas davon… Jaja, Coonies in Aktion…

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