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DAS Spielzeug

Für Zinka ist es das Grösste, wenn sie ins Schlafzimmer kommen darf. Dafür steht sie gefühlt oft stundenlange vor der Türe. Sie will selbst ins Schlafzimmer, wenn ich gar nichts dort machen möchte. Ich vermute, dass sie mir damit sagt, dass sie kuscheln oder schlicht und einfach ihre Ruhe haben möchte. Einmal im Schlafzimmer drinnen, muss sie alles inspizieren. Erst dann kann sie mir auf die Brust liegen und kuscheln. Zinka geniesst es sehr, wenn sie auf mir liegt und nicht gehalten wird. Herumtragen ist nicht ihr Ding. Ja und dann liegt sie völlig entspannt da und geniesst. Sie geniesst so sehr und entspannt sich so sehr, sodass sie letzthin lautstark furzte. Das stank anschliessend so fürchterlich, das macht also jedem Menschen Konkurrenz, dass ich absolut freiwillig sofort aufstand. Wäääääääääääääääääääääh Zinka!!! Sie schnüffelte allerdings nur kurz mit ihrer Nase und wollte weiterkuscheln…

Noch jemand möchte (fast) jeden Abend mit ins Schlafzimmer kommen: Zita. Das ist der Moment, wo die grosse Kuschlerin auch ziemlich viel spricht. Dann kann sie einem anmauzen, lieb angucken und ein bisschen die Zunge draussen haben. Überhaupt hängt diese Zunge bei den einen und anderen etwas heraus. Es sieht etwas behämmert aus, aber ist wohl ein Zeichen grösster Entspanntheit. Am besten kann dies Missou, wenn er absolut entspannt schläft und überraschend geweckt wurde. Doch auch die Kleinen können die Zunge heraushängen lassen. Am meisten ist die Zunge beim Streicheln entspannt, wenn wir unseren Coonies über die Nase und Stirn streichen. Trotzdem, es sieht einfach irgendwie doof aus.

Im Moment habe ich wieder Krach mit Chico. Mein Liebster hat ihn dabei ertappt, wie er in der Spielröhre gerade die Beine breit gemacht hatte und pinkeln wollte. Ein anderes Mal hatte er schon gepinkelt und gestern hat er in die Röhre gekackt. Manchmal war das grosse oder das kleine WC gerade besetzt, aber das andere war je frei. Keine Ahnung, warum dieser Bube jetzt mit diesem Sch… beginnt. Ich war sehr wütend mit ihm und habe ich das auch gesagt. Anschliessend wollte ich ihn nicht mehr sehen und sagte ihm das auch. Er verkrümelte sich sehr beleidigt. Doch die Krönung bot ich wenig später: er durfte nicht mit zum Spielen kommen. Ich lockte alle in mein Zimmer zum Spielen und stellte Chico anschliessend wieder vor die Türe. Absolut keine Ahnung, ob er begriff, dass ich sehr wütend auf ihn war und ob er das in einen Kontext bringen konnte. Doch damit blieb er, wo es immer ein Klo zu seiner Verfügung hatte. Obwohl ich in der Zwischenzeit alle Fenster öffnete, blieb er während der ganzen Zeit vor der Türe liegen und wartete darauf, dass auch er eingelassen wurde.

Kaum waren alle Fenster geschlossen, wurden wieder alle hinausverfrachtet – ausser Gini und Nestor. Nestor hat immer die Hoffnung, dass ich doch noch mit ihm alleine spiele. In der Zwischenzeit waren Missou, Amur und Chico bereits bettfertig im Zimmer, sodass Chico nicht weiter die Verlockung sah. Scheinbar tat er bald auch so, als würde er tief und fest schlafen. Also war er doch eine sehr beleidigte „Leberwurst“… Bevor ich duschen ging, spielte ich doch noch einen kurzen Moment mit Nestor – bis er das Spielzeug gefangen hatte. Dann überliess ich ihm den orangen Wurm – entgegen meiner Überzeugung. Das Spielzeug, das ich zum Spielen mit unseren Coonies verwende, das dürfen sie höchst selten für ein paar Momente behalten. Das macht es ja so besonders spannend, dass sie es nie zu Gesicht bekommen und auch sonst grosse Mühe haben, bei mir das Spielzeug zu fangen. Nun stolzierte Nestor mit dem orangen Leuchtwurm im Mund durch das ganze Zimmer. Doch dann begriff er, dass ich bereits in die Dusche gestiegen war und ihm gar nicht nachlief. So lief er zu mir zurück, aber ich war ja bereits in der Dusche. So stolzierte er wieder davon und irgendwann begann Nestor – so vermute ich zumindest – den Wurm anzujaulen. Es tönte unglaublich und ich bekam es schon bald mit der Angst zu tun. Was war nur los? Nachträglich weiss ich nicht mehr, ob ich in der Dusche wirklich Nestor gehört habe, oder ich Don hörte, der vor der Türe weinte. Don kriegt sich nämlich auch fast nicht mehr ein, dass er nicht ins Zimmer durfte, doch sein Lieblingsspielzeug hörte und nicht mitspielen durfte. Das hatte ich noch nicht gerade gehört. Kaum kam mein Liebster ins Zimmer, stürmte Don schon herein. Doch das Spiel war ja beendet, weil Nestor den Wurm gefangen hatte. Egal, Hauptsache er hatte es ins Zimmer geschafft und konnte nichts mehr verpassen. Doch mein Liebster versorgte nun den Wurm und das Spiel war beendet. Der Wurm war durch und durch feucht…

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