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Kamera fit...

Hurra: jetzt habe ich endlich meine Spiegelreflexkamera zurückbekommen. Ich weiss schon fast nicht mehr, wie das Klicken geht. Es war eine harte Zeit, immer das Smartphone zu zücken, obwohl das Klicken damit sehr einfach geht. Doch die Qualität und Auflösung gleich wie bei der Spiegelreflex herzubekommen, war schwierig. Nun so oder so bin ich überglücklich, die Kamera zurückzuhaben. Ich freue mich auf die ersten Fotos…

Am Wochenende war die Freude wiederum sehr gross, dass wir Balkonwetter hatten. Gross und klein verweilte dort und beobachtete alles, was sich bewegte. Gerade am Sonntag war es das Spannendste überhaupt. Die Krähen vollführten wahre Kunststücke, um unsere Coonies an der Nase herumzuführen. Ich vertrete die Meinung, dass die Krähen sicher genauestens wissen, dass unsere Coonies ihnen zuschauen und sie noch extra provozieren. Manchmal könnte man den Kopfbewegungen unserer Coonies an meinen, dass ein Tennismatch stattfindet. Ich kann die Krähe manchmal noch nicht einmal erkennen, doch dem Blick unserer Coonies nachfolgend, finde ich sie dann meistens auch. Nur schon wenn eine Krähe kräht, sind die Ohren wie Peilsender aufgestellt und die Ortung wird sofort aufgenommen – selbst in der Wohnung. Das ist auch der Grund, warum die Küchenkombination so beliebt als Sitzplatz ist. Die Krähen weilen oft und gerne in den hohen Bäumen gegenüber dem Küchen- und Bürofenster. Dort wird dann morgen für morgen beobachtet, was die Krähen machen. Doch eben das Küchenfenster ist tabu. Somit sind neuerdings die Storen da Tag und Nacht geschlossen – ausser wir sind da… Ich weiss, wir sind Spielverderber.

Dantes Zahnfleisch hat sich dank dem Antibiotika und der Immunstärkungskur bestens erholt. Wir sind überglücklich, dass die Prognose aktuell ist, dass er seine Zähne behalten kann. Dante hat sich auch persönlich wieder stärker entwickelt und lässt sich nicht mehr immer nur von Dizzy provozieren, sondern gibt ihr neuerdings auch schon mal wieder den Tarif durch. Ja und da ich zwei Tage weg war, läuft mir Dante nun wie ein Hündchen nach. Es ist schön, vermisst zu werden und natürlich noch schöner, ist wieder zu kuscheln.

Noch jemand hat mich intensiv gesucht: Zinka. Kaum sei mein Liebster nach Hause gekommen, hätte mich Zinka gesucht. Später noch einmal. Mein Liebster hat Zinka das Schlafzimmer gezeigt und immer wieder auf sie eingeredet, dass ich jetzt heute (vorgestern) nicht da sei und aber bald wieder komme.

Weniger Freude hatte mein Liebster – und ich noch viel weniger – an den vielen Protesten, die allesamt im Röhrensystem platziert wurden. Das System wurde in einer gross angelegten Protestaktion verunreinigt. Es scheint fast so, wie wenn die Herrschaften de Röhren zu hassen beginnen würden. Nun scheint es aber das erklärte Ziel gewesen zu sein, das System zu eliminieren. Da die Röhren fürchterlich stinken, ist dieses Ziel sicherlich auch erreicht worden, denn alle Röhren sind allesamt auf dem Balkon zwischenplatziert. Wir sind uns noch nicht sicher, ob wir sie erst einmal vom Regen waschen lassen sollen oder ob wir sie gleich entsorgen sollen. Es stellt sich die Frage, ob wir die Röhren je wieder geschmackfrei und sauber hinbekommen…

Ja und seit Freitag sind nun auch Darli und Dakota kastriert. Beide kamen arg verstrubelt zurück und Dakota hatte ihre persönliche Hölle erlebt. In der Transportbox zu reisen war für sie eine Hölle. Glücklicherweise hatte sie in der Box ein Kissen, sodass sie sich darunter verstecken konnte. Doch natürlich musste sie dazu noch arg weinen. Schlussendlich haben es aber beide trotzdem gut überstanden. Einzig mit Darli hatte ich ein ganz grosses Problem. Sie hatte plötzlich faustgrosse Verfilzungen am Bauch und an den Hosen. Diese Dame ist dazu dermassen sensibel, dass man sie kaum berühren kann, schon schreit sie. Es war ein schwieriger Prozess, alle Verfilzungen raus zu bekommen.

Diesen Prozess setzten wir tags darauf fort und kapitulierten beispielsweise bei Amur. Der junge Mann war dermassen verfilzt, dass es kein Fortkommen mit dem Kamm gab. Wir rasierten ihm den ganzen Bauch. Das Ganze war natürlich das grösste Drama auf Erden. Doch anschliessend lief Amur wieder wie ein junges Rehlein herum. Es war scheinbar doch bitter nötig. Weniger Probleme hatten wir dieses Mal mit Gini. Sie hatte ein paar Knötchen, aber im Verhältnis zu sonst, sehr wenig. Natürlich war ich selbst an dem Desaster schuld. Ich hatte unsere Lieblinge zu lange nicht mehr gebürstet. Es war so lange, dass selbst Missou eine grosse Verfilzung auf der Seite mit sich trug. Aber glücklicherweise konnte man auch diese einfach „auflösen“… aber natürlich unter dem grössten Geschrei „ich bin der Ärmste…“

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