Herzlich WillkommenWir sind AnNa...(Anna's) Mollydookers - unsere Maine CoonsBlog - aus unserem Alltag erzählt...(Anna's) Mollydookers - in BildernAnNa's Reisen - Einmal um die Welt
AnNa's Welt
Herzlich Willkommen
Juni, 2013
Juli, 2013
August, 2013
September, 2013
Oktober, 2013
November, 2013
Dezember, 2013
Januar, 2014
Februar, 2014
März, 2014
April, 2014
Mai, 2014
Juni, 2014
Juli, 2014
August, 2014
September, 2014
Oktober, 2014
November, 2014
Dezember, 2014
Januar, 2015
Februar, 2015
März, 2015
April, 2015
Mai, 2015
Juni, 2015
Juli, 2015
August, 2015
September, 2015
Oktober, 2015
November, 2015
Dezember, 2015
Januar, 2016
Februar, 2016
März, 2016
April, 2016
Mai, 2016
Juni, 2016
Juli, 2016
August, 2016
September, 2016
Oktober, 2016
November, 2016
Dezember, 2016
Januar, 2017
Februar, 2017
März, 2017
April, 2017
Mai, 2017
Juni, 2017
Juli, 2017
August, 2017
September, 2017
Oktober, 2017
November, 2017
Dezember, 2017
Januar, 2018
Februar, 2018
März, 2018
April, 2018
Mai, 2018
Juni, 2018
Juli, 2018
August, 2018
September, 2018
Oktober, 2018
November, 2018
Woche 6

Wie doch die Zeit schnell vergeht und die Kleinen schnell wachsen. Anfangs Woche kletterte Aramis noch immer überall hoch (auch Hosenbeine) und wollte am liebsten immer mitkommen. So nahm ich ihn mit in mein Büro und liess ihn am Boden herumtollen und schnuppern. Schnell waren auch Zinka und Zita da und spielten mit ihm, zeigten ihm Grenzen auf, wenn er zu weit weg ging. Natürlich ging Aramis nicht gerne wieder zurück zu seinen Geschwistern. Der Auslauf gefiel ihm. Das war am Montag. Am Dienstag arbeitete mein Liebster in besagtem Büro. Er staunte nicht schlecht, als es plötzlich neben ihm miaute und Aramis dastand! Aramis war aus dem Laufgitter ausgebüxt! Schnell wurde er zurückgebracht und der Auslauf noch „sicherer“ gemacht. Doch wie er den Ausbruch wirklich geschafft hat, haben wir nicht herausbekommen.

An diesem Tag bekamen wir auch Besuch. Den 5-jährigen Tim interessierten die kleinen Katzen allerdings überhaupt nicht. Vermutlich sehen die Kleinen den jungen Kaninchen seines Vaters zu ähnlich und davon sieht er alle paar Wochen welche. Da sind Gottis Büchlein natürlich spannender. Meine Cousins hingegen waren von unseren Coonies hin und weg. Die Kleinen taten es ihnen an. Doch vorgängig erhielt der Jüngste eine SMS von mir, mit der Bitte, keine Päuli-Anhängsel mitzubringen. Die Antwort kam postwendend, dass sie dafür besorgt seien, dass kein „Päuli an ihnen hänge“… Päuli ist ihre Kätzin.

Die nächsten Tage glänzten wir durch Abwesenheit und hatten schon ein schlechtes Gewissen. Genau jetzt wäre es wichtig gewesen, Zuhause zu sein. Irgendjemand wollte partout sein Geschäft nicht im Katzen-Klo verrichten, so wurde der Putzaufwand gross. Nichts desto trotz hat unsere Ferienablösung die Kleinen genossen – und umgekehrt auch. Natürlich seien immer alle Grossen sofort an die Türe gekommen und hätten lautstark bekundet, dass sie die Ärmsten seien und dringend Futter benötigen würden und natürlich wurden sie verwöhnt…

Als wir zurückkamen, bekamen natürlich alle ausführlich Streicheleinheiten und wir wurden lange nicht mehr aus den Augen gelassen. Auch wurden unsere Taschen sofort in Beschlag genommen, als Liegeplätzchen oder Versteck. Wenig später wurden wir von Alba begrüsst. Sie kam uns entgegen! Da wussten wir, nun ist es an der Zeit, ihren Auslauf zu vergrössern. Noch am selben Abend hatten die vier Racker das ganze Zimmer zur Verfügung. Den Katzenbaum hatten sie schon bis zur zweiten Etage in Besitz genommen. Lange hatten sie nur die erste Etage erreicht, doch jetzt nutzten sie auch mit Vorliebe die Hängematte, das Kreiskissen und die kleine Weinkiste. Vom zweiten Stock gelangen sie über die Hängematte in den ersten und von dort springen oder purzeln sie über die kleine Katzenleiter hinunter. Als wir die Schubladen, die wir als Absperrung gebraucht hatten, versorgten, nutzten gleich alle vier den grossen Auslauf. Überdreht sprangen sie von einem Ende zum anderen und wieder zurück. Mit dieser Vergrösserung stellten wir auch gleich um. Das Katzenklo kam etwas näher zur Türe und so mussten alle Vier einen Zwischenstopp im WC machen, damit sie den neuen Standort wussten. Dazu gab es neues Spielzeug zum Ausprobieren, um für etwas Abwechslung zu sorgen. Also dazu gibt es nun verschiedene Geschichten…

Zum einen war da eine kleine Schachtel, die gerade Kitten-Grösse hat. Diese Schachtel habe ich mit Papierknäuel gefüllt. Diese wurden jeden Tag mit dem Mund herausgezogen und damit gespielt. Nach drei Tagen wurden sie „ersäuft“. Bald lag da nur noch Pappe herum… die anderen kleinen Frucht-Kartonschachteln waren in der Woche davor hoch im Trend und werden jetzt nur noch ab und zu gebraucht. Sie sind jedoch praktisch, um all das kleine Spielzeug „aufzubewahren“, das dann kaum zusammengesucht, genüsslich wieder verteilt wird. Wir hatten noch eine grosse Kartonschachtel mit einem Eingang. Auch die bekamen sie nun zur Verfügung und lieben es, sich dort zu verstecken und einen Überraschungsangriff auf ein Geschwister zu machen.

AÏsha schien das Katzen-Sofa vor dem WC nicht zu passen. Es war Zinkas Lieblingsplatz und bis vor kurzem auch von allen Vieren. Doch jetzt nutzte Aïsha diesen Platz kurzerhand um, als ihr neues WC. Sehr zu meinem Leidwesen! Mal sehen, ob die Waschmaschine hier noch etwas retten kann.

Ansonsten haben wir trotz täglichem Prüfen keine Pfützlein mehr entdeckt; bis eben erst gestern jenes von AÏsha. Seither muss sie jedes Mal zuerst aufs WC, wenn ich in das Katzenzimmer gehe und sie sehe. Aber meistens ist sie gerade so schnell wieder draussen, wie sie drinnen war…

Auch beliebt ist die Türe, die an die Wand gelehnt ist und die einen Spalt von vielleicht 5cm hat. In diesem Spalt kann man hineinrennen, sich vor uns oder dem Mami verstecken und gleichzeitig mit den Pfoten oder dem Schwanz eines Geschwisters spielen.

Spielen wir eine Weile mit den Kleinen, sind sie danach so müde, dass sie wieder schlafen müssen. Besuchen wir sie eine Weile später wieder, sind sie wieder fit und so wechselt das den ganzen Tag über ab.

Das Grösste ist jedoch das Gästebett. Da drei Matratzen direkt am Boden liegen, können sie auf der ganze Bettlänge hochklettern. Einmal oben finden sie vielleicht Gini oder Zita liegen und kuscheln sich meistens an sie. Am spannendsten hingegen sind die Kissen. Auch an denen kann man hochklettern, auf ihnen liegen und wenn sie umfallen, ergibt das eine völlig neue Tunnellandschaft… Ich hingegen schrie laut auf, als ein Kissen mit Aramis darauf umfiel und fast auf den Boden gefallen wäre. Ihn störte das kein bisschen. Kaum hatte er mit allen Vieren wieder Boden unter den Füssen, rannte er aufs Neue los und suchte den nächsten Tunnel.

Die oberste Matratze hat sich etwas verschoben, sodass nun auch noch ein schmaler Ritz an der Wand frei ist. Selbst diesen haben die Kleinen entdeckt und nutzen ihn.

Doch wie kommen die Kleinen wieder hinunter? Springen. Eigentlich hätte es noch einen kleinen Kratzbaum, der zum Auf- und Absteigen genutzt werden könnte. Aber springen scheint mehr Spass zu machen.

Sind die Kleinen wieder müde, verziehen sie sich auf den Katzenbaum. Der scheint im Moment ihr Zufluchtsort zu sein. Will jemand auf die Hängematte und es liegen schon zwei da, legt sich der Dritte über die anderen zwei. Das geht mit jedem Schlafplätzchen so und so kommt es öfters vor, dass wir „Cat in a Box“ haben, wenn sie in die Weinkiste liegen…

Ja, das Leben der vier A‘s besteht nun aus Schlafen, Spielen, Kämpfen und Essen. Klammheimlich haben die Kleinen das Trockenfutter für sich entdeckt. Wasser trinken sie schon lange, nur das Nassfutter schmeckte ihnen einfach nicht. Seit Freitag frisst AÏsha eine kleine Portion Baby-Paté und mit täglicher Überzeugung frisst auch Alba davon. Nur den Jungs schmeckt es (noch) überhaupt nicht.

Für Zinka war unsere Ferienabwesenheit das Schlimmste. Sie hat eine völlig andere Konstitution als Gini. Bei ihr sahen wir lange nicht, ob sie schwanger war. Bei Zinka hingegen vermuten wir, dass man schon ein Schwangerschaftsbäuchlein sieht. Mit dieser vermuteten Schwangerschaft wurde sie auch total kuschelig. Nun kann sie stundenlang schmusen, was für uns total ungewöhnlich ist. Sie nutzte jede noch so kleinste Chance ins Schlafzimmer zu kommen. Dort kam sie bald zu mir auf die Brust und lag dann sozusagen Nase an Nase bei mir, schnurrte und ich streichelte sie. So hatte ich viel Zeit zum Lesen… Aber irgendwie schien das Zinka trotzdem zu stören. Hatte ich das Buch auf der linken Seite, kam sie immer mehr links und noch näher an mein Gesicht, nahm ich das Buch auf die andere Seite, wechselte auch sie bald die Seite – wohlverstanden: immer 3-7cm von meinem Gesicht entfernt! Schnurr, schnurr, schnurr…

Bei Zita hingegen wissen wir überhaupt nicht, woran wir sind. Frodo zeigt keinerlei Interesse mehr an ihr, insofern könnte sie schwanger sein. Zita schläft noch mehr als sonst, ansonsten sehen wir wenig Veränderung.

Für Frodo waren die letzten Tage besonders schlimm. Er roch, was wir nicht wahrhaben wollten. Ständig schnüffelte er Gini nach und kassierte dauernd wieder einen Nasenstäuber – bis auf die letzten zwei Tage. Aber wir begriffen weiter nicht. Dann wurden wir heute Morgen von einer total rolligen Gini begrüsst! Noch an der letzten Ausstellung haben wir davon geschwärmt, dass Gini während dem letzten Stillen nicht rollig wurde und nun ist sie es. Ja, nun hoffen wir, dass die Pille bald wirkt…

Nestor, Mamis Lieblingskatze, hat ihr einen gehörigen Schreck eingejagt. Normalerweise ist er immer der erste an der Haustüre, doch am Freitag begrüsste er sie nicht. Das erstaunte sie und sie suchte ihn in der ganzen Wohnung, auf dem Balkon und sogar im Treppenhaus nach ihm. Kein Nestor da. Schliesslich sah sie nach Frodo und siehe da, ihr kam sofort ein grosses, schwarzes Fellknäuel entgegen. Scheinbar hat er sich beim letzten Besuch durch die Türe geschlichen… das kann er gut! Ja und so war für uns Ostern eine Kuschelzeit…

<< Zurück Neuen Kommentar hinzufügen
0 Elemente gesamt
Kommentar hinzufügen
Name*
Betreff*
Kommentar*
Bitte geben Sie den Bestätigungscode ein, den Sie auf dem Bild sehen*
Bild neu laden