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Ausstellung
27.04.2015 17:13:02

Und schon wieder ist eine Woche vorbei. Eine intensive Woche. Diese Woche konnten wir unsere Spiel- und Akrobatik-Kunst nicht weiter professionalisieren. Dafür arbeiteten wir fast täglich an der Fellpflege, sodass wir unsere vier Jüngsten Ausstellungs-tauglich hinbekamen.

Alles begann wieder mit dem Entfetten und Pudern. Das ging noch einigermassen einfach von statten und jeder machte mit. Am nächsten Tag kam das Waschen dran. Nun ja, da hatte jeder so seine Angewohnheiten. Anka machte mit, war aber die Ärmste und verstand nicht so recht, was das sollte. Amur sass während so ziemlich der ganzen Zeit auf meinen Knien. Wollte ich ihn mal drehen, musste ich auf meine Oberschenkel aufpassen. Wollte ich ihn mal drehen, damit auch die andere Seite dran kam, hackte er sich in meiner Haut fest und ich schrie auf.

Der nächste war Astor, der einfach unglaublich viel Fell hat. Doch der Bursche war lieb und als er einmal durch und durch nass war, sah man auch, wie schlank er in Wirklichkeit ist. Er besteht wirklich aus immens viel Fell. Vermutlich wird er auch ewig gehabt haben, bis er sich getrocknet hatte. Nach dem Duschen habe ich ihn allerdings nicht mehr gesehen. Mein Liebster sagte noch, dass sich die Burschen gegenseitig geholfen hätten. Wie lieb!

Zuletzt kam Alba dran. Sie hasst das Duschen und tun dies auch laut Kund. Einmal miaute sie lautstark in mein Ohr und da riss mein Geduldsfaden. Ich redete ein ernstes Wörtchen mit ihr und hielt sie dabei am Ohr fest. Danach ging es bis zum Schluss ohne miauen. Dabei hatte diese kleine Lady einfach das perfekte Fell, das so wenig Pflege braucht.

Am nächsten Tag hatten wir vielen, männlichen Besuch und kaum war der da, verzogen sich alle Vierbeiner. Es kamen zwar alle irgendwann wieder hervor, doch Astor und Amur passte der Besuch wenig und sie erschraken immer wieder. Das machte mir ziemlich grosse Sorgen für ihren Auftritt am nächsten Tag.

Der nächste Tag kam dann auch schon viel zu früh. Zu dritt machten wir uns mit unseren vier Vierbeinern auf den Weg. Als die anderen die Transportboxen sahen, verstoben sie. Doch Amur und Alba hatten wir schnell in einer Box. Anka sperrte sich und schien sich zu weigern. Ich drehte sie kurzerhand um und parkierte sie rückwärts in die Box. So habe ich sie überlistet. Bei Astor hingegen war es keine Frage, alles klappte bestens. Auch gut hatten wir alles schon am Donnerstag vorbereitet, sodass wir doch einigermassen pünktlich abfahren konnten.

Irgendwann kamen wir an, packten aus und standen für die Tierarzt-Kontrolle an. Wir standen in der richtigen Kolone an und kamen sehr gut vorwärts. Wir bemerkten schon, dass nicht alle Tische besetzt waren, machten uns allerdings nicht weiter Gedanken darüber. Später erfuhren wir allerdings, dass scheinbar eine 7-Monate-Alte Katze (vermutlich) auf dem Weg vom Auto zur Mehrzweckhalle gestorben ist. Die Tierärzte versuchten es noch mit Herzmassage und später mit Sauerstoffzelt, doch nichts brachte das Leben zurück. Das zu hören war sehr traurig.

Doch ohne davon etwas mitzubekommen, mussten wir uns nun schnell für die Ausstellung parat machen. Meine Gebete wurden erhöht und wir hatten zwei Doppelkäfige bekommen. Glücklicherweise haben wir die Vorhänge und Ausstattung für zwei Käfige dabei und machen uns ans Herrichten. Nun ist eigentlich nur noch die Frage, wer mit wem. Als würde das darauf an kommen. Es scheinen alle so Angst zu haben, dass wir sie beieinander lassen. Dabei ergibt sich, dass Alba sogar auf Amur liegt, um sich noch kleiner zu machen.

Bald wurde Amur aufgerufen und musste nach vorne. Eine Richterin hatte heute ihre Prüfung und Amur musste "herhalten". Dafür musste er in der Wartebox sehr lange warten, durfte nicht von uns an den Richtertisch gebracht und gehalten werden, sondern alles mussten die Stewards machen. Er tat mir etwas leid, aber er meisterte alles mit Bravur. Ich stellte mich auch immer wieder zu ihm und redete mit ihm, redete ihm (oder doch mir?) gut zu, sagte ihm, wie ein Hübscher er ist.

Dann stand Alba als nächste auf der Liste. Für diese kleine Katze war das das grösste Drama. Sie zitterte am ganzen Körper und wäre am liebsten nicht hier. Doch da müssen wir durch. Alba durfte zu Amur in den Käfig, was sie hoffentlich etwas beruhigte. Wenig später kam dann auch noch Anka dazu und noch ein wenig später Astor.

Währenddessen Amur die ganze Zeit warten musste, kamen beim Richter Brambilla unsere drei anderen Coonies durch. Hier die ungefähre sachliche Wiedergabe des Richters:

  • Alba: exzellentes Fell; exzellenter Schweif; exzellente Ausgewogenheit zwischen Körper und Beine; exzellente Gesichtsbox, aber „feines“ Gesicht. Sehr feingliedrige Katze – für ihr Alter eher zu klein und leicht.
  • Anka: exzellentes Fell und Fellmusterung; exzellenter, sehr ausgewogener Schweif; exzellente Ausgewogenheit im Körperbau, sehr kräftig und trotzdem elegant; exzellente Gesichtsbox, klassische Nase, ausgeprägtes Dreieck zwischen Ohren und Nase. Gesundes Zahnfleisch. Potenzial zum Champion! Aber nicht heute…
  • Astor: exzellentes, volles Fell; exzellenter Schweif; exzellenter, kräftiger Körperbau; exzellente Kastratengesichtsbox; exzellentes Gesamtbild. Potenzial zum Champion! Aber auch nicht heute…

Unsere Coonies kümmerte das richterliche Resultat wenig. Alba wollte partout nicht herhalten und lieber verschwinden. Anka hingegen machte das Posieren nichts aus und liess ziemlich alles mit sich machen. Auch Astor war pflegeleicht im Umgang. Das alles beruhigte mich doch arg und wir brachten unsere Coonies glücklich wieder zurück an unseren Platz.

Von Amur's Bewertung bekamen wir nichts mit, irgendwann durften wir ihn dann wieder holen und mussten danach warten, bis er zum zweiten Mal aufgerufen wird. Das kam allerdings erst mittags. Dann ging alles nochmals von vorne los. Doch unser schwerer Kater machte perfekt mit, schien es schon fast zu geniessen. Fast. Dieses Mal bekamen wir auch die Bewertung mit und es war alles tiptop, aber bei jedem 2./3. Satz hiess es, er sei noch ein Baby... ah und er hätte ein kleines Bäuchlein. Na super! Aber wunderschöne Pfoten.  Dass er gegen die drei weiteren, ausgewachsenen Herren nichts zu sagen hatte, war ja dann wohl klar. Doch während dem der Richter seinen Bericht ausfüllte, hatte er sich Amur zwischen die Arme gelegt. Amur fühlte sich nicht vollständig wohl, aber es war OK für ihn. Zum Zeichen seiner Akzeptanz legte er die Pfote auf die Hand des Richters. Doch dieser wollte das nicht und schob sie immer wieder weg und Amur legte immer wieder die Pfote auf die Hand. Ich musste schmunzeln...

Den Rest des Tages liessen wir meinen Liebsten bei unseren Coonies zurück und zu Zweit machten wir uns quer durch Wallisellen auf den Weg ins Glatt. Wenn schon, dann schon... Und dadurch war der Ausstellungstag auch herrlich erträglich. Natürlich vermisste ich meinen Liebsten, v.a. beim Taschen schleppen auf dem Rückweg, aber gleichzeitig kam es für uns nicht in Frage, unsere Coonies alleine zu lassen.

Als wir zurückkamen, vertrat sich mein Liebster noch die Beine und ich wollte noch das Nassfutter wechseln. Ich hatte es am Mittag für Astor vorbereitet, doch Amur hat es gefressen und nun frass dieser auch noch den Rest. Die anderen frassen und tranken nicht. Wie immer.

Doch währendem ich das Nassfutter wechselte, liess ich die Türe offen, sah einen Moment nicht hin und Schwupps war Alba aus dem Käfig gesprungen und wollte gleich verschwinden. Ich erwischte sie gerade noch am Schwanz, packte sie und versorgte sie wieder. All das passierte in Sekunden-Bruchteilen. Doch danach klopfte mein Herz und ich dachte daran, was alles passieren hätte können...

Pünktlich konnten wir alles wieder zusammenpacken. Wir hatten schon fast den Zeitpunkt verpasst. Ruckzuck war wieder alles versorgt und verstaut. Viele fanden unsere Idee, Kartonschachteln mitzunehmen goldig und für mich war die Idee sowieso perfekt, weil wir sie nach der Ausstellung dort gleich entsorgen konnten. In meinem Sauberkeitsfimmel darf nur zurückkommen, was auch gewaschen werden kann...

Ja und so beendeten wir einen erlebnisreichen Tag und fuhren wieder nach Hause. Dort wurden wir allerdings wenig freundlich von Nestor empfangen, der wieder alle anfauchte. Himmel, kann dieser Kater wütend sein! Doch da überliessen wir unsere Vierbeiner sich selber, das mussten sie untereinander klären.

Müde schliefen wir bald ein und wurden - schon wieder - um 5.55h jäh aus dem Schlaf gerissen. Alpha spielte mit dem Lavabo-Stöpsel, dass sich total laut in unser Schlafzimmer übertrug. Himmel, warum nur, hatte ich das Lavabo nicht verschlossen? Nun musste ich es nachholen, um Ruhe zu haben. Aber nein, Alpha spielte nicht nur mit dem Lavabo-Stöpsel, sondern hatte aus dem Spiegelschrank sogar noch einen Ringe herausgefischt. Gut war ich aufgestanden...

Manchmal verwöhnt mich mein Liebster mit einer Chai-Latte am Bett und dann steht meine Tasse auf dem Nachttisch. Ich habe mir nichts Böses dabei gedacht, als ich aufstand und kurz aus dem Raum ging. Wirklich nur kurz! Doch als ich zurückkam, hatte Alpha ihre vorderen Pfoten auf dem Nachttisch, die hintern auf dem Bett und die Schnauze IN meiner Chai-Latte und trank genüsslich von der Milch... Igitt! Ich teile doch nicht mein Essen und Trinken mit meinen Katzen!!! Oder doch? Es war die letzte Milch, die wir gerade noch hatten...

Kartonhaus
21.04.2015 10:37:08

Eigentlich wollte ich im letzten Blog unbedingt von unseren Paketen schreiben, was ich ja auch tat. Doch ich schrieb vom Inhalt und nicht, was daraus geworden ist. Somit folgt nun Teil zwei zu den Kartonschachteln. Eigentlich ist ja weithin bekannt, dass unsere Coonies Kartonschachteln über alles lieben. Und da ich dieses Mal wieder besonders viel Futter bestellt hatte, gab es auch besonders grosse Schachteln.

Wir hatten zwei sehr grosse Schachteln bekommen, die ich wieder verschloss und zuklebte. Dann schnitt ich einen grossen Durchgang von einer zur anderen Schachtel heraus und klebte die zwei zusammen. Die dritte Schachtel war eine kleinere Schachtel, die meinen Turm vervollständigte. Auch zwischen dieser kleineren Schachtel und der darunterliegenden grossen Schachtel machte ich ein Loch, auf der anderen Seite zum unteren Loch. Zudem machte ich natürlich bei der kleinen Schachtel noch einen Eingang und kaum war dieser fertig, war das Kartonhaus auch schon bewohnt.

Das Kartonhaus hat also einen Eingang und drei Stockwerke nach unten. Den Geräuschen nach wird auch jedes einzelne Stockwerk benutzt. Beim "Erstbezug" hatten bis zu fünf (=5!!!) Coonies in diesem Kartonhaus Platz. Ich vermute, da war es zum Zerplatzen voll...

In der Zwischenzeit ist das Kartonhaus vermutlich schon bald zwei Wochen alt und noch immer so heiss begehrt, wie am ersten Tag. Das hat viele Vorteile: ein grosser Vorteil, ist ein ganz praktischer. Die herausgeschnittenen Türen und Durchgänge sind die besten Kämme und Haarsammler, die wir gerade haben. Mir war vorher gar nicht bewusst, dass Katzenhaar so gut an Karton kleben oder hängen bleiben kann. Perfekt!

Der zweite Vorteil ist, dass ich herrlich Sachen verstecken kann. In der untersten Etage hat es eine Ritze. Sämtliche losen Federn, die ich unserer Wohnung finde, stecke ich da hinein und irgendwer zieht sie dann in den Karton. Amur's zerschlissene Angelruten-Aufsätze habe ich ihm auch schon da versteckt. Doch sobald er sie sieht, holt er sie eins, zwei wieder heraus und bringt sie in mein Badezimmer. Dort will er sie dann "verscharren" oder unter den Teppich kehren, was jedes Mal einen erstaunten Blick von mir gibt; so "was ist denn jetzt schon wieder mit meinen Badezimmer-Teppichen passiert???".

Mein Liebster schimpft fast jeden zweiten Abend darüber, dass die Badezimmer-Teppiche so zerknautscht daliegen und v.a. voller Haare sind. Er hat die Aufgabe, die Badezimmer-Teppiche abends beim Lüften auszuschütteln. Scheinbar ist es eine wahre Müll-Oase, was jeweils unter den Teppichen hervor kommt und unsere Coonies (oder v.a. Amur?) scheinen wahre Meister im "unter den Teppich kehren" zu sein...

Ansonsten weiss ich eigentlich schon nicht mehr, wo ich Amur seine zerschlissenen Lieblingsspielzeuge noch verstecken kann. Das andere Spielzeug ist ein von ihm auseinandergenommener Federn-Stab. Der Stab hat bis auf eine Feder nur noch dessen "Stummel". Ja und deswegen lagen in den letzten Tagen auch immer Federn herum. Amur trägt den Stab im Mund herum und platziert ihn dann irgendwann auf meinem Badezimmer-Teppich. So endet das immer...

Doch dieses Mal hatte ich gedacht, ich hätte eine besonders gute Idee. Ich versteckte den Stab in der mittleren Etage des Kartonhauses. Ich dachte mir, dass Amur den Stab so garantiert nicht schnell herausgeholt hätte.

Falsch gedacht. Komplett falsch gedacht. Kaum bemerkte Amur wenig später, dass der Stab dort lag, hatte er ihn zwei Minuten später draussen. Zugegeben, er musste etwas "um die Kurve" zirkeln, aber er schaffte es mit Bravour. Und ja, er transportierte den Stab sofort wieder in mein Badezimmer... Wie könnte es anders sein...

Eine andere Geschichte war zum "Haare raufen". Doch die erzählte mir mein Liebster, hätte mir allerdings ebenso passieren können. Als er Zuhause arbeitete, machte er das in meinem Büro und liess dafür unsere Coonies auf jenen Balkon. Scheinbar war er nur kurz nicht im Büro, als es passierte. Als mein Liebster zurückkam, sah er, wie Zinka auf den Blumentöpfen sass und aufs Dach wollte. Schnell war er bei ihr und nahm sie zurück. Doch dann sah er das eigentliche Desaster! Zita sass im Regenabflussrohr... mit weit aufgerissenen Augen robbte sie ihm entgegen, sodass mein Liebster sie nehmen und schnell wieder auf den Balkon stellen konnte.

Den Kratzspuren nach war sie in das Regenabflussrohr "gerutscht" und hatte wirklich sehr, sehr grosses Glück. Den Rest des Tages verbrachte sie dann freiwillig nicht mehr auf dem Balkon... Nun hatten wir eine solch gute Absperrung gemacht, doch unser kleinstes und leichtestes Kätzlein kann durch die Absperrung hindurch schlüpfen. Jetzt hoffe ich wirklich, dass das für diese Lady eine Lehre war! Meinem Liebsten ist nämlich das Herz in die Hosen gerutscht vor Schock!

Doch dieses "Problem" wird sich bald wieder von selbst erledigen. Sobald der erste Blütenstaub-Regen durch ist, kommt unsere Weiden-Absperrung wieder hervor. Nachdem es im letzten Herbst wieder so stark gewindet hatte, mussten wir sie wieder "abbauen" und versorgen. Doch den Sommer durch wird sie uns wieder schützen.

Ja und diese Woche steht uns wieder viel Arbeit und viel Katzenpflege bevor. Am kommenden Samstag zieht es uns mit vier Coonies nach Wallisellen an die Katzenausstellung. Für Alba, Anka und Amur möchten wir das Zucht-Diplom erhalten und Astor darf zeigen, wie schön er ist. Wir sind jetzt schon auf die Resultate gespannt! Doch vorher stellt sich für mich noch viel mehr die Frage, wie werde ich es überhaupt schaffen, vier Coonies Ausstellungs-tauglich fertig zu bringen? Wie schaffe ich das zeitlich überhaupt?

Paketpost
13.04.2015 17:05:20

Diese Woche war das grösste Highlight, dass wir drei übergrosse Pakete von Zooplus erhalten hatten. Wir mussten wieder einmal einen Teil unserer Vorräte auffüllen und dabei bestellte ich vermutlich etwas mehr von diesem und jenem, dann noch etwas zum Ausproberen, noch etwas, dass gerade günstig war und noch von diesem und jenem und schon hatten wir eine übergrosse Bestellung. Dieses Mal machte ich willkürlich zwei Bestellungen, achtete nicht einmal mehr auf die maximale Limite von CHF 100 (um keine Zollkosten zu erhalten) und kam selbst mit diesen zwei übergrossen Lieferungen auf verhältnismässig wenig Zollkosten, resp. ein Paket muss "durchgeflutscht" sein. Also perfekt. Nur der Liefertag selbst war nicht perfekt. Doch, eigentlich schon, aber...

An einem Tag dieser Woche kam ich besonders früh nach Hause, installierte mich auf dem Balkon und genoss mit all meinen Fellnasen die Sonne und das süsse Nichtstun. Mein Liebster konnte es sich sogar einteilen, dass auch er früher nach Hause kam und so konnten wir auf den Beginn des Frühlings anstossen. Von den Chips wollten selbstverständlich alle probieren, da es verbotene Kost war. Immer mal wieder kam einer auf meinen Schoss und wollte kuscheln. Die anderen waren mit der Aussicht und dem Beobachten beschäftigt. Ja und wieder andere fanden die Töpfe herrlich.

Zinka musste ausgerechnet auf die fast zu Ende blühenden Osterglocken liegen und daran nagen. Hilfe. Sind die giftig? Aber Zinka, warum musst Du ausgerechnet darauf liegen? Natürlich machte ihr Anka das wenig später nach und nachdem ich schon Zinka aus den Osterglocken herausgehoben hatte, machte ich das dann auch mit Anka.

Amur musste natürlich auch in einen Topf liegen und für ihn war das der Erdbeeren-Topf. Ich musste ihn da ebenfalls herausheben und zuerst einmal überprüfen, ob die Erdbeeren überhaupt den Winter überlegt hatten. Hatten sie; zwei Pflänzlein. Kaum hatte ich mich umgedreht, lag Alpha drinnen...

Astor hingegen macht mir etwas Sorgen; konkret seine Nasenspitze. Ich habe schon versucht seine Nasenspitze mit Watte zu putzen und mein Liebster mit Küchenpapier, doch wir kamen beide nicht zu einem Ziel und sind uns auch uneins, was es sein könnte. Oder besser haben wir keine Idee, ob es sich beim Fleck auf der Nase um eine heilende Verletzung handelt oder einfach um verkrustetes Futter. Wir hoffen irgendwie auf ersteres, denn sonst hätten wir dies doch mit Wasser entfernen können, was allerdings nicht ging. Jetzt hoffen wir sorgenvoll, dass die Kruste in zwei Wochen verschwunden ist, sodass Astor für die Ausstellung strahlend schön ist.

Der Gedanke an die Ausstellung macht mir allerdings Bauchschmerzen, da ich organisatorisch noch gar nicht weiss, wie ich vier Katzen rechtzeitig parat machen soll. Ich warte noch auf die entsprechende Erleuchtung. Auf alle Fälle wird es ohne Frodo sicher schwieriger und ich hoffe von ganzem Herzen, dass Amur Frodos Platz einnehmen wird und die viele Aufmerksamkeit geniessen wird. Tatsache ist jedoch, dass Amur auch ängstlich sein kann.

Überhaupt kann Amur auch wie ein kleiner Mensch sein. Er hat wirklich einen ausgeprägten, eigenen Charakter und ist eine grosse Persönlichkeit. Er hasst es, wenn wir morgens aufstehen und ohne ihn wieder ins Bett gehen. Da kann er ganz schön Terror an der Türe machen. Doch wenn er etwas anderes hört, ist er ebenso schnell wieder weg. Er ist dort, wo etwas passiert. Handkehrum hat er auch richtig viel Ausdauer und kann dann "Protest-Liegen" vor der Schlafzimmertüre machen. Sein Verhalten brachte uns schon einige Male zum Schmunzeln. Er kann absolut ein kleines Kind sein...

Da ich an diesem Tag auf dem Balkon ein Buch begonnen hatte, konnte ich abends nicht widerstehen und dieses fertig lesen. Dementsprechend war meine Nacht so oder so verkürzt und wurde von meinen Lieblingen noch kürzer gemacht. Nachdem ich gefühlt erst gerade eingeschlafen war, versuchte Alpha mit aller Kraft und mit allem Geschick, den Stöpsel aus dem Lavabo zu ziehen. Das machte einen solchen Krach, dass ich erwachte. Mist, ich hatte vergessen, diesen zu verschliessen. Also stand ich auf und verschloss das Lavabo und versuchte wieder zu schlafen. Wenig später klingelte es an der Türe und die Zoopluspakete wurden geliefert. Ein Blick in den Spiegel verriet mir, dass ich der weissen Wand Konkurrenz machte, resp. mich kaum davon unterschied. Ich verkroch mich wieder ins Bett...

Abends packten wir dann die Pakete aus und selbstverständlich hatte ich tatkräftige Unterstützung dafür. Ich hatte gerade ein Paket geleert, als mein Liebster nach Hause kam und hocherfreut fragte, oh, hast du einen grauen Kater bestellt? Ja, war gerade vergünstigt zu haben. Das Problem ist nur, dass dieser Kater so aufgezogen ist und der Schlüssel für den Stopp nicht mitgeliefert wurde...

In einem der Pakete war ein neuer Trinkbrunnen. Ich wollte mal einen neuen ausprobieren und installierte ihn sogleich. Doch der Topf irritierte mehr. Der Filter schwimmt im Wasser, sodass er ersichtlich ist. Dies erforderte natürlich den Pfoteneinsatz, um das Ding aus dem Wasser zu ziehen. Das Blubbern irritierte ebenfalls und verlangte danach, es mit den Pfoten zu erhaschen, was wiederum regelmässig eine Überschwemmung auslöste. Nun bin ich etwas ratlos und weiss noch nicht, ob ich den Trinkbrunnen weiter stehen lassen soll oder nicht. Tatsache ist auch, dass er eigentlich einen Heidenlärm macht. Für die Katze? Ja, so oder so...

Die verschiedenen Leckerlis von der Osteraktion probierten wir gleich aus und offerierten diese unseren Fellnasen aus der Hand. Ich staune immer wieder, wie vorsichtig sie die Leckerli mit den Lippen aus meiner Hand klauben - fast wie Pferde. Die einen müssen zuerst schnüffeln, währenddessen die anderen ihnen die Leckerli wegfressen. So bemühe ich mich, jene, die langsamer fressen, abzuschirmen.

Das wiederum ist fast schon so wie die wöchentliche Pillen-Fütterung. Das ist die Aufgabe meines Liebsten und es wird regelmässig zur Einzel-Kuschelzeit mit jedem Mädel. Nur Nestor muss sich dann manchmal trotzdem anschleichen und bekommt selbstverständlich dann auch Le Parfait. Ja, zwischenzeitlich klappt die wöchentliche Fütterung der Pille schon hervorragend. Einzig in den Skiferien hatten wir etwas Probleme...

Wir hatten darauf verzichtet Le Parfait mitzunehmen, da wir dachten, dass das sicher beim Frühstücksbuffet geben würde. Doch wir hatten dies beim Frühstück vergessen. Dementsprechend mussten wir am Nachmittag nachfragen und bekamen irgendein Döslein Leberwurst. Das Ding wurde fürchterlich verschmäht und die Fütterung klappte überhaupt nicht. Mein Liebster versuchte es mit zureden, mit überzeugen, mit nahe an die Nase halten, mit...

Meine Geduld war schon lange strapaziert und ich hätte dementsprechend aufgegeben. Da fiel mein Blick auf den Applaws-Thunfisch-Snack. Schnell öffnete ich diesen, trennte etwas Thunfisch ab und gab es Zinka. Sie frass den Thunfisch mit Genuss, auch Zinka und später auch Gini. Ja, so geht das... Bestechung geht über alles.

Abends habe ich meistens Mühe, wenn ich sehe, dass Zinka nicht frisst. Ich habe die Vermutung, dass Astor und Alpha genug bekommen, aber bei Zinka weiss ich es einfach nicht. Ich weiss nur, dass ihre Hauptmalzeit das Abendessen ist. Dort bekommt sie deswegen auch immer einen extra grossen Teller. Doch eben manchmal frisst sie einfach nicht und dann habe ich ein Problem. Natürlich habe nur ich ein Problem und deswegen besteche ich sie. Schnell holen wir heimlich Cosma-Leckerli und legen sie in den Teller von Zinka und oft auch von Zita. Astor wird dann regelmässig eifersüchtig und wir schirmen die Teller von Zita und Zinka ab, sodass sie in Ruhe fressen können. Bei Zinka funktioniert der Trick bestens. Wenn sie ein Cosma-Leckerli frisst, hat es meistens vom Nassfutter dran und ihr "Schnauzli" gewöhnt sich an den Geschmack. Dann frisst sie meistens weiter und kommt so doch zu ihrer Portion. Bei Zita funktioniert der Trick nur manchmal. Doch bei dieser Lady habe ich bereits kapituliert. Sie hat in der Fressbox einen grossen Teller Applaws-Trockenfutter, dass sie liebt und hat so eine Alternative.

Alpha und Astor sind zwischenzeitlich zwei problemlose Fresser, fast schon "Alles-Fresser". Da wir im Moment wieder Nassfutter am "fertigmachen" sind, ist das perfekt. Wenigstens zwei fressen davon...

Ja und sonst bekommt Alpha noch immer 1-2 Mal pro Woche "ihre" rohen Hühnerherzen und die anderen bekommen sie geschnitten unter das Futter gemischt. Doch heute Abend gibt es eine andere Delikatesse: geräuchte Forelle... Menschen-Essen, das reduziert war und von unseren Mädels heiss begehrt ist!

Arbeitstag
07.04.2015 14:45:20

Wir hoffen, all unsere Leser und Leserinnen hatten wunderschöne Ostern. Hoffentlich hat Ihr Coonie das Osternest nicht vor Ihnen gefunden... Wir haben die Ostertage mit unseren Coonies sehr genossen und extra auf Osternester verzichtet. Aber mein Blog beginnt zuerst noch vor den Ostern.

Ein Arbeitskollege sagte mir zum Abschied noch schnell, dass ich sicher nicht Zuhause arbeiten würde. Ich überlegte mir noch, wie er auf diese Idee kam. Doch scheinbar hatte er sich mit meinen Coonies verschworen! Himmel, war ich genervt...

Der Tag begann mit einem lauten Knall. Natürlich musste ich nachsehen, was passiert war und danach war ich wirklich genervt. Ein lustiger Kamerad war vom Kratzbaum über meine Absperrung auf die Küchenschränke gestiegen. Bislang hatten wir ein dickes, weisses Brett als Absperrung platziert. Doch dummerweise lag es in den letzten Wochen zweimal am Boden und beim zweiten Mal wurde es ziemlich beschädigt. Danach war es weniger weiss und viel mehr Spanplatte. Daraufhin brauchte ich eine neue Lösung, die mir in Form der Eisentannen als sinnvoll erschien. Die Tannen hatte ich selbst gemacht und jede hatte im Sockel ein Loch mit einem Glas für ein Teelicht. Der Grösse nach hatte ich die Tannen platziert, sodass es mir selbst gut gefiel. Doch bereits einmal lag eine Tanne am Boden und ich hatte schon vermutet, dass ein Coonie an meiner Absperrung vorbeikam. Aber gesehen hatte ich es nie... auch heute nicht...

Nun lagen also zwei Tannen auf dem Boden und mindestens ein Glas hatte es in gefühlten tausend Scherben auf dem ganzen Küchenboden und unermesslich weiter verteilt. Das fanden meine Coonies lustig und spielten bereits mit den Scherben. Da gibt es nur eines: ich muss am frühen Morgen bereits staubsaugen. Der Lärm jagte alle weg und ich konnte die Scherben aufsaugen. So viel zu meinem Tagesstart!

Danach hatten wir es – zwischendurch – ruhiger und ich kam sogar in meinem Tun vorwärts. Nach dem Mittagessen kam dann die nächste Episode. Ich musste das Katzenklo putzen. Neuerdings kann ich die dicken Geschäfte nicht einfach später putzen. Da es so fürchterlich stinkt, mach ich es meistens freiwillig sofort.

Natürlich stinkt mir das Kloputzen und ich versuche es jedes Mal als meditative Arbeit zu sehen. Manchmal gelingt mir das durchaus und garantiert wäre es mir auch heute gelungen. Dann bekam ich Gesellschaft. Meistens kommt Amur mit aufs Klo und verrichtet gleich in der ersten, frisch geputzten Schale sein Geschäft. Wie nett, dann kann ich dieses gleich auch wegputzen. Doch heute hatte ich ihm den Rücken zugewandt und sah ihm auch nicht zu, was er machte. Klar, aus dem Augenwinkel heraus sah ich, dass er wieder einmal auf der Klobrille herumtanzte. Das hatte er letztes Mal begonnen. Ich hatte wenig Freude daran, liess ihn aber gewähren. Noch. Doch wenig später spürte ich, was er gemacht hatte, resp. was passiert war…

Schlagartig drehte ich mich um, meine Augen weiteten sich vor Entsetzen weit auf. Dann packte ich Amur und brachte ihn in die Dusche. Dort parkierte ich ihn. Ich ging zurück zum Katzenklo und sah nochmals voller Entsetzen, was passiert war. Amur muss mit beiden Hinterbeinen genau in der Kloschüssel gelandet sein. Dort lagen all die aufgeweichten Geschäfte, die ich entsorgte, aber noch nicht weggespült hatte. Dementsprechend war sein Hinterteil nicht nur nass und dreckig, er stank auch wie eine alte Männerscheisse. Da nützte alles "sauer sein" nichts, ich musste putzen. Es nützte auch nichts, dass ich erst abends duschen wollte, ich musste als nächstes zuerst meinen Kater duschen. Wenigstens beschwerte er sich nicht und ich konnte ihn wenigstens ohne grössere Zwischenfälle waschen.

Endlich, endlich konnte ich wieder an meinem Pult sitzen und arbeiten. Ein Blick auf die Uhr beruhigte mich etwas, die Zeit war doch noch nicht soweit fortgeschritten, wie ich gedacht hatte. Glücklicherweise bemerkte ich erst viel später, dass dieser Wecker die Zeitumstellung nicht mitgemacht hatte und mich im falschen Glauben liess...

Ja, weit kam ich mit meiner Arbeit tatsächlich nicht an diesem Tag. So musste dann noch der Karfreitag herhalten. Doch bis dahin hatten sich auch unsere Coonies beruhigt und waren wieder die ganz lieben Osterlämmchen, die man sich wünscht. Sie durften wieder bei jeder Gelegenheit auf den Balkon und genossen das herrliche Wetter. Selbst an dem Tag, als es schneite, musste Zita unbedingt in das Flockengetreibe stehen. Die anderen blieben mehr oder weniger im trockenen.

Zur Freude unserer Coonies bekamen wir Besuch, der sich ausgiebigst mit ihnen beschäftigte. Zusammengefasst hatte das Spielzeug am Anfang noch Federn, am Schluss keine mehr. Jeder durfte mal daran ziehen, jeder kam zum Zug und die einen hechelten sogar. Wir bekamen sogar neues Spielzeug geschenkt, doch das konnte natürlich nicht mithalten, wenn gleichzeitig noch jemand da ist, der mit einem spielt. Als ich das Spielzeug hörte, musste ich grinsen. Ja, vielleicht ist Hauskatzen haben doch wie Kinder haben. Hatten wir nicht auch schon grosse Freude, einem Kind ein lautes Spielzeug zu schenken? Ja, das eine Spiel hatte eine Kugel in der Kugel und in dieser Kugel noch eine Glocke. Es scheppert ziemlich laut, vermutlich doch zu laut. Aber im Moment ist auch wirklich kein Spielzeug gut genug, wenn nicht ich es in der Hand habe. Selbstbeschäftigung steht aktuell nicht sehr hoch im Kurs. Ja und dann zu meinem Unverständnis wollten trotzdem alle nochmals spielen, als wir dann ins Bett gehen wollten. Sie hatten so viel Jagd und Spannung gehabt und doch hat es nicht gereicht? Unersättlich, unsere Coonies!

Am meisten Aufmerksamkeit bekam Mister Flauschi. Amur war nach dem Duschen ziemlich mit sich selbst beschäftigt und mit dem Putzen. Abends war er dann ziemlich k.o. und schlief. Doch tags darauf war er die Attraktion: er roch fein, war flauschig und stolz. Nur das Bürsten stand bei ihm nicht auf der Wunschliste, aber es musste sein. Schliesslich wollen wir keine Langzeitschäden!

Ein anderer ist immer irgendwie fettig: Astor. Neuerdings kommt er manchmal wieder auf meinen Schoss, platziert sich und will gestreichelt werden. Wie jeder Coonie, wenn ihm dann etwas vor die Nase kommt, muss es gekaut werden. Dummerweise hatte meine Fleece-Jacke gerade so Plastik-Teilchen am Reisverschluss montiert. So musste ich den Burschen immer mal wieder ablenken. Doch ihn zu streicheln, ist wahrlich eine Handdehnübung. Astor kann man richtig durchkneten. Aber er hat auch so viel Fell, dass man gar nicht recht an seinen Körper gelangt. Streicheln passt nicht, Astor darf man kneten…

Warum katz hingegen auf den anderen Balkon will, wenn der eine offen ist, verstehe ich nicht. Auch verstehe ich nicht, warm katz auf das Kuhfell kotzen muss, wenn es daneben Plattenboden hätte. Alpha konnte ich letzte Woche genau in diesem Würge-Moment packen und in die Dusche stellen. Zwar musste ich doch noch putzen, aber immerhin konnte ich danach den Rest hinunterspülen.

Das Ganze ist eine unerfreuliche Nebenerscheinung, die das Katzengras leider noch fördert. Doch das ginge alles noch, wenn wir die Kotze auch immer sehen würden. Manchmal sind sie so gut getarnt, dass sie vielleicht erst beim Bodenaufnehmen auffallen. Andere äussern sich, weil komischerweise zwei Grashalma da liegen, natürlich auf dem einzigen Teppich, den wir in der Wohnung haben. Erbrechen ist gerade eine tägliche Beschäftigung, die hoffentlich bald wieder abnimmt!

Ja und da steht doch das Wiegen auf dem Programm. Jeder muss sein Gewicht messen lassen, dann wird er gebürstet und schliesslich bekommt er ein Cosma-Leckerli – fast wie Fliessbandarbeit. Nur bei Frodo und Gini habe ich das Bürsten und Entfilzen aufgegeben. Es war mir peinlich beim Besuch, doch scheinbar war es gerade mal nicht so schlimm. Bei den anderen habe ich es, resp. sie es im Griff.

Zu unserer grossen Freude hat sich das Gewicht von Frodo bei 10.6kg stabilisiert. Er hat ein kleines Ränzlein, aber er hat nicht mehr zugenommen. Die anderen hingegen hatten letztes Mal alle abgenommen und nun erfreulicherweise wieder zugenommen, resp. ihr ursprüngliches Gewicht wieder. Das ist mir v.a. bei meinen Leichtgewicht-Mädels wichtig. Wir haben unsere 4kg und 5kg Mädels. Komisch, dass alle ausgezogenen Mädels so viel schwerer geworden sind und jene bei uns so leicht bleiben. Füttern wir zu wenig? Das wohl kaum. Aber vielleicht haben wir ein Fabel für kleine Katzen von den grossen Katzen…

4 Elemente gesamt

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