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Mord und Totschlag
28.09.2015 12:24:24

Die letzte Woche war taff und endete fast in Mord und Totschlag. Einmal mehr fragten wir uns, warum wir das alles eigentlich machen. Aber ja. Die Woche begann ganz harmlos, indem Zinka und Alba rollig wurden. Alles beginnt harmlos und plötzlich ist man im grössten „Seich“.

Letzte Woche war uns ja Frodo aus seinem Zimmer "abgehauen". Am Montag kam mein Liebster früher nach Hause und beschwerte sich bei mir, weil es im oberen Stock diverse Pfützen hatte. Ich war entsetzt und auch unsicher. Ich musste nochmals nachdenken, doch dann war ich überzeugt, ich hatte erst nach Frodos Ausflug alles dort überprüft und geputzt! Was war aber passiert?

Irgendwann in den nächsten Tagen bemerkten wir überall Pfützchen in unserer Wohnung. Ja, richtig gelesen! Wir trauten unseren Augen nicht und dachten beim ersten Pfützchen noch an ein Versehen. Wir haben doch stubenreine Katzen?!?! Beim zweiten und dritten Pfützchen konnte es sich nicht mehr um ein Versehen handeln! Das ganze steigerte sich im Verlaufe der Woche immer weiter. Es hatte täglich min. ein Bisi im Bad, im Katzenzimmer, in meinem Büro und sporadisch im Wohnzimmer. Im Bad sah man die Pfützen schnell, da sie netterweise im Lavabo, in der Badewanne oder auch einmal einfach auf dem Boden platziert waren. Hier war der Plattenboden natürlich auch gnädig.

Überall an den anderen Orten war das Resultat verheerend. Im Katzenzimmer fanden wir nicht immer alles sofort, da dort auch viel Stoff "herumliegt". Dasselbe gilt für die anderen Orte. Somit mussten wir täglich einen "Kontrolldurchgang" durchführen. Die Zusammenfassung dieser einen Woche ist ein riesen Haufen Wäsche und Kehrrichtsäcke voller gebrauchtem Haushaltspapier.

Nun, dafür entwickelte unsere Nase einen neuen Geruchsinn für diese Art von Urin. Es war ein Damen-Bisi und stank ganz anders, als dasjenige eines Burschen, der markiert. Für Nicht-Kenner stinkt selbstverständlich beides. Doch das half mir nichts, denn ich musste diese Pfützen wie ein Detektiv aufspüren und unbedingt finden.

Am Mittwoch wurde mir alles zu viel und nachdem ich das Gröbste gemacht hatte, setzte ich mich einfach auf das Sofa – und dachte nach. Ich war ratlos und wusste nicht mehr weiter. Klar war, dass wir so nicht leben wollten. Irgendwann legte Amur seine zwei Vorderpfoten auf meinen Schoss. Das Streicheln und Knuddeln lenkte etwas ab oder beruhigte zumindest. Doch dann sah ich es: es hatte neben mir auf dem Sofa ebenfalls einen stinkigen Flecken! Zetterschimpfmordio!

Ich gebe es zu, ich dachte, es wäre Zinka. Ich überlegte mir, ob sie auf Zita eifersüchtig ist. Ja, Zita ist mit höchster Wahrscheinlichkeit schwanger. Wir freuen uns sehr, auch wenn die Freude aktuell etwas getrübt ist. Die ersten Bisi waren an den Orten platziert, die Zinka auch schon verwendet hatte oder die auf Kitten hinwiesen. Doch im Verlauf der weiteren Woche, liess nichts mehr einen Rückschluss oder eine Logik zu.

Dann kam der Donnerstag und da ich Zuhause war, war es relativ ruhig. Doch einmal folgte ich Alba zufällig ins Katzenzimmer. Bauchgefühl. Zufall. Schicksal. Ich stand da, beobachtete sie. Alba drehte eine Runde, ging in die Plastikbox zwischen Bett und Pult und... dann hörte ich es. Es hörte sich an, wie wenn sie gerade gepinkelt hätte. Ich packte sie und drückte ihre Schnauze in den eben platzierten Urin. SIE WAR ES!

Ich war so entsetzt darüber, dass das Alba war, dass ich es gefühlsmässig nicht verarbeiten konnte. Danach war rational der Fall klar: Alba hat das Markieren von Frodo abgesehen oder das Gen geerbt. Auch Mädchen oder Kätzinnen können durchaus markieren, doch damit hatten wir nie gerechnet. So oder so, so können und wollen wir nicht züchten – auch nicht mit Alba. Damit gibt es für uns (leider) nur eine Lösung: Kastration.

Ich gebe es zu und habe es auch immer gesagt, ich bin parteiisch. Wäre das wirklich Zinka gewesen – oh, und ich hatte einmal ihre Schnauze in den Urin auf dem Sofa gesteckt, weil ich so wütend war – bitte verzeih mir Zinka! Also, eben, bei Zinka lasse ich garantiert viel mehr durch, aber es ist auch so, dass Zinka im Grundsatz wirklich eine sehr liebe Katze ist und wenn sie etwas macht, hat sie einen Grund. Deshalb habe ich auch so lange nach Gründen gesucht.

Diesen Grund sehe ich weder bei Alba noch bei Frodo. Doch kaum war Frodo mit seinen Katerwindeln aus seinem Zimmer, stürzte er sich schon fast mit Anlauf auf Alba, packte sie, biss sich in ihrem Nacken fest und jaulte weiter. Frodo jault oder weint oder kommuniziert in der Zwischenzeit von morgens um 5h bis Mitternacht; gefühlt non-Stopp. Oft können wir schon relativ gut "abschalten", soweit man das überhaupt kann. Doch wenn man davon geweckt wird oder es abends so Mucksmäuschen Still ist und Frodo weint, ist das der Moment, wo wir nicht mehr nur denken, sondern bereits sagen, jetzt könnte ich ihn...

Gestern Nachmittag klingelte es an unserer Haustüre. Ein Blick durch den Spion liess unser Herz rasant schnell schlagen. Unser Unter-Nachbar stand dort. Diskret ging mein Liebster vor die Türe, damit kein Vierbeiner hinaus konnte, aber v.a. auch, damit das Weinen von Frodo nicht weiter hörbar war. Mit grosser Spannung wartete ich ab, was das Thema war und erwartete eine Reklamation wegen Frodos weinen.

Wenig später kam mein Liebster wieder herein und sagte, der Nachbar frage nach Bouillon. Himmel, war das ein grosses Aufatmen bei uns! Mein Liebster brachte ihm das Gewünschte und fragte diskret nach, ob sie Frodo hören würden. Ah ja, einmal hätten sie ihn gehört, als es sonst so still im Haus gewesen sei. Aber nein, es sei sonst kein Problem… Ja, unser Aufatmen war vermutlich in der ganzen Region mit einem leisen Lüftchen spürbar.

Und wie geht es jetzt weiter? Da der zeitliche Abstand zwischen der Rolligkeit von Gini und Zinka kurz war, hatten wir uns entschieden, noch zu warten. Das heisst, dass wir jetzt darauf warten, dass Zinka wieder rollt… Dann darf Frodo zum letzten Mal decken. Sobald wir sehen, dass auch Zinka schwanger ist, werden wir Frodo kastrieren. Der Entscheid ist uns sehr schwer gefallen, zumal Frodo seinen Kindern super Gene mitgibt. Doch es ist auch zu seinem besten, wenn er nach dieser „aktiven Phase“ wieder seine Mitte findet und wieder der liebster Kater auf Erden ist, so wie ihn alle kennen und lieben. Bis dahin halten wir durch ;-)

Eine Woche später...
22.09.2015 06:55:14

... ist schon alles wieder beim Alten. Doch unsere Ferien waren dank Ümi und Butz traumhaft und erholsam. Wir haben die Zeit und das Reisen sehr genossen, uns aber auch wieder auf unsere Rasselbande gefreut.

Als wir nach Hause kamen, schienen sich unsere Coonies richtig auf uns zu freuen. Nestor und Zinka beispielsweise liessen kaum von mir ab und waren ständig irgendwo in meiner Nähe. Aber auch die anderen suchten immer wieder unsere Nähe und wollten gekuschelt werden. Sie waren alle so lieb und anhänglich, dass wir uns sofort wieder in sie verliebten und uns natürlich auch sofort wieder Zuhause fühlten. Das schönste war allerdings, dass dies nicht nur am ersten Tag so war, sondern einige Tage...

Für unsere Coonies fühlte es sich schon am gleichen Abend an, als wären wir nie weg gewesen. Sie hielten an unseren Ritualen fest und erwarteten sie schon. Wüsste ich, dass Katzen grinsen oder strahlen können, hätte ich gewettet, dass sie es tun. Ich war noch im Ferien-Modus, doch sie wussten genau, was sie von mir wollten… Spielen!

Während unserer Abwesenheit bekam Frodo Besuch von Zita und den Erzählungen nach haben sich die Zwei vergnügt. Somit sind wir ganz gespannt darauf, ob Zita „guter Hoffnungen“ ist. Etwas "Sorgen" haben wir uns um Gini gemacht, da sie über lange Zeit nicht rollig geworden war. Eigentlich hatten wir geplant, dass sie zuerst gedeckt wird. Einmal mehr kam es anders. Doch kaum waren wir zurück, wurde Gini rollig. Natürlich freute sich Frodo auch über diesen Besuch sehr.

Ich dachte schon früher, dass Frodo so spitz ist, dass es nicht noch mehr geht. Doch er erfindet sich stets neu. Aber scheinbar war er während unserer Abwesenheit ein lieber Bube – darüber sind wir ausserordentlich froh! Doch kaum waren Ümi und Butz abgereist, zeigte er uns auf prägende Art und Weise, dass er jetzt wieder bereit ist.

Wie? Seit letztem Wochenende markiert Frodo auch in "seinem" Zimmer. Wir mussten sämtliche Stoffe aus dem Zimmer entfernen, sogar der Bürostuhl musste dran glauben und auch Omi's Stuhl mit dem Kissen darauf. Nichts wurde von ihm verschont. Er markierte selbst dann, wenn Nestor oder Amur bei ihm waren. In der Zwischenzeit hat es sich "eingependelt", dass Frodo einmal vor die Türe markiert und das andere Mal vor das Bücherregal. Das einzige Stück Stoff, dass noch im Zimmer ist, ist der Kratzbaum mit zwei Liegeflächen. Noch blieb dieser verschont. Es ist für uns ein grosser Akt, zeitlich wie emotional, dieses Zimmer sauber zu halten.

Man würde denken, dass das Markieren aufgehört hätte, wenn Gini bei ihm war. Nicht so bei Frodo. Er poppte und markierte dazu. Hinzu kam nun noch das Gekreische des Deckens. Spannend hingegen war, dass wenn Gini genug hatte, konnte sie sich im Kleiderkasten verkriechen. Nun war unsere berechtigte Angst, was passieren würde, wenn sich die Kastentüre nicht automatisch schliessen würde? Würde Frodo im Kasten markieren? Die Angst war täglich da, doch wir hatten "Glück". Es geschah nichts Entsprechendes.

Das einzige, was "geschah", war, dass Frodo ziemlich bald das Interesse an Gini verlor – und weiter markierte. Eigentlich müsste er jetzt der glücklichste Kater auf Erden sein. Aber nein. Es kam noch besser...

...als mein Liebster an einem Abend die Zimmertüre nicht richtig verschloss. Wir "gingen" zusammen in den Keller und räumten auf. Was sich für mich wie eine Stunde anfühlte, waren vielleicht 15-20 Minuten. Ich ging vorher wieder nach oben und als ich die Haustüre öffnete, stand Frodo davor. Himmel, bekam ich einen grossen Schock. Sofort packte ich den grossen Buben und versorgte ihn.

Anschliessend konnte ich genau riechen, dass er markiert hatte, aber ich fand die Plätzchen partout nicht. Zu Zweit sassen wir auf dem Sofa und es stank fürchterlich. Irgendwann putzten wir einfach auf gut Glück und siehe da, innert Sekunden wurde es besser – zumindest beim Sofa.

Ein anderes Örtchen fand ich erst um einiges später – im oberen Stock. Dort hatte ich erst vor wenigen Tagen eine neue Idee mit viel Enthusiasmus umgesetzt und ein Liegebett für unsere Mädels gemacht. Glücklicherweise ist der Teppich-Spray sehr effizient. Das Tuch darüber mussten wir allerdings über Tage einlegen und bis dahin bleibt alles wieder eine Baustelle. Ich bin überzeugt, dass da noch ein Plätzchen in der Wohnung mit einer Markierung ist. Doch noch haben wir dieses nicht gefunden.

In der Zwischenzeit geniessen wir die Veränderung unserer Mädchen. Seit Gini die Pille nicht mehr bekommen hat, ist sie wieder eine total liebe, kuschelige und anhängliche Katze. Auch gegenüber den anderen ist sie wieder selbstbewusst und nicht mehr so unterwürfig. Es ist eine wahre Freude, ihr zuzusehen und ihr Wesen "aufblühen" zu sehen. Wir wussten schon, dass die Pille Gini verändert. Doch wie stark diese Veränderungen waren, wurde uns erst jetzt wieder bewusst.

Auch jemand anders wurde in der Zwischenzeit wieder sehr viel mehr zutraulich: Zita. Auch ihr Wesen wurde von der Pille stark verändert, aber nicht so stark wie bei Gini. So oder so ist es sehr schön, dass die Zwei jetzt zum Kuscheln kommen und viel ausgeglichener sind.

Bei Zinka und Alba hingegen bemerken wir wenig Charakterliche Veränderungen. Diese Tage begannen diese zwei Mädchen mir zu erzählen, dass sie zu Frodo gehen möchten. Ich habe danach lange und ernsthaft mit Zinka gesprochen, ob sie das auch wirklich will und sie sich bewusst ist, was das heisst und die Konsequenzen trägt. Natürlich bekam ich lauter "Ja's" zu hören, weil sie in diesem Moment unbedingt zu Frodo wollte... Ich finde, warten wir mal noch.

Unsere grösste Schmeichelkatze ist und bleibt Amur. Er hat so viel Liebe zu geben, dass es für ihn das Grösste ist, wenn Menschen zum Verwöhnen da sind. Wenn mal gerade kein Mensch da ist, sucht er sich eine Katze. Was aber nicht heisst, dass jeder auch gerade so will, wie er will. Am meisten Freude an ihm hat dann Frodo. Frodo hält dann Amur fest und putzt ihn. Der Umgang von Frodo mit den anderen erstaunt uns immer wieder, auch wie lieb er mit Amur ist. Von Konkurrenz keine Spur.

Ja und nachdem in den letzten Wochen die Vorräte wieder gebraucht wurden und wir demnächst Nachwuchs erwarten, haben wir entsprechendes Futter bereits bestellt. Daher bekamen wir letzte Woche viele, viele Pakete. Die leeren Schachteln stehen nun in einem Zimmer und stellen eine riesen Kartonstadt dar, die immer wieder bewohnt wird. Die Stadt ist so begehrt, dass ich mir schon überlege, ob ich mein Vorhaben überhaupt umsetzen soll. Ich plane ein neues Karton-Hochhaus. Mal sehen, wann ich zum Bauen komme…

Katzenomi
15.09.2015 14:30:43

Und dieses Mal haben wir die Ehre, einen Gastbeitrag von Ümi zu erhalten, die uns bestens während unseren Ferien vertreten hat:

An einem schönen Mittwochmorgen fuhren mein Mann und ich Richtung Ostschweiz. Wir waren auf dem Weg um ein Versprechen einzulösen. Wir durften zweieinhalb Wochen eine grosse, schöne Wohnung benützen und mussten dafür die Kätzlein füttern und betreuen. Die Wohnung war so gross, dass wir sie problemlos mit den Samtpfoten teilen konnten.

Angekommen und von kleinen, feinen Näschen beschnuppert richteten wir uns ein. Schon nach kurzer Zeit hatten wir Zwei- und Vierbeiner uns aneinander gewöhnt.

Gini hatte sich meinen Mann als Spezialfreund ausgesucht. Und der kleine Amur bevorzugte meine Streicheleinheiten.

Mit jedem Tag wurden auch die anderen zutraulicher und bald kamen sie alle und wollten gekrault werden. Wir wurden dafür mit ausführlichem Schnurren belohnt.

Am schönsten war es am Morgen, wenn wir aus dem Schlafzimmer (das für Katzen Tabuzone war) kamen, sausten uns fast alle um die Beine und wollten begrüsst und noch besser gefüttert werden! Später kam dann auch Nestor aus dem Bubenzimmer dazu. Er hatte fast immer bei Frodo geschlafen.

Solange Frodo markierte, musste er halt separat bleiben, bekam aber extra viele Streicheleinheiten. Er durfte das Bubenzimmer nur behost verlassen.

Als Zita rollig wurde, verbrachte sie 2 Nächte bei Frodo. Jetzt sind wir gespannt, ob es kleine Zitas gibt!

Wenn wir nicht gerade mit Kätzlein beschäftigt waren, machten wir Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung und haben so die Region kennen und schätzen gelernt.

Alles in allem war es eine intensive Katzenbetreungszeit und ehrlicherweise auch arbeitsreich. Aber schön wars!

3 Elemente gesamt

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