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Vorschule
28.02.2017 13:56:35

Wenn man gross ist und den Kleinen beim Wachsen zusieht, geht alles rasant schnell. Kaum sind die Kleinen geboren, schon krabbeln sie und jetzt sind sie schon bald selbstständig. So scheint es zumindest. Letzte Woche eröffneten wir den kleinen Auslauf mit fünf Gattern, dieses Wochenende stellten wir schon alle Gatter auf. Die Vorschule ist eröffnet. Voller Freude hatte ich alle kleinen Sachen für den Kindergarten herausgeholt, sodass der Auslauf schon bald überfüllt war. Es war wahrlich ein Kletterparadies. Dieses Wochenende gab es für dieselben Sachen einfach mehr Platz. Die Kleinen fressen und trinken noch nichts ausser Mamis Milch, trotzdem haben wir das kleine Katzenklo schon mal aufgestellt. Instinktiv.

Vom Alter her dürften die Kleinen zwar sich langsam an das Katzenfutter ran machen. Genug Katzen gäbe es, die ihnen vormachen, wie es geht. Eigentlich spazieren alle bis auf Amur und Missou dort beim Futter vorbei. In der Zwischenzeit haben wir den Chip-Fressnapf entfernt und durch einen normalen Fressnapf hingestellt – sehr zur Freude von Nestor. Er würde ja nie etwas mit den Kleinen anfangen, aber das Futter ist so gut, dass er dafür sogar in die Nähe der Kleinen geht. Das fettige, mastige Babyfutter muss wie sündige Schokolade sein – so stelle ich es mir immer vor. Aber was soll es, die Grossen sollen schliesslich auch etwas von der „Zucht“ haben…

Am meisten etwas von den Kleinen hat Chico. Er liebt es mit den Kleinen zu spielen. Mitunter ist er zwar ziemlich grob mit ihnen. Wenn er will, müssen sie zu ihm kommen, wenn nicht freiwillig, dann werden sie mit den Pfoten herangeschoben. Dann putzt er den Kleinen die Köpfe oder auch sonst was, aber selten das Hinterteil. Wenn die Kleinen dann wieder gehen wollen, dann spielt er anschliessend mit ihren Schwänzlein. Manches Kleine muss während dieser Aktion aufschreien; „Au, du tust mir weh“. Die Kleine Schildpatt ist da die grösste Diva. Sie kann schon schreien, wenn man sie nur ansieht. Bald muss sie aufpassen, dass sie den Namen nicht gleich behält!

Apropos Namen, die Namensgebung steht auch dringend an. Doch noch ist es so schwierig, den passenden Namen für die Kleinen auszusuchen, da sie alle einfach noch lieb und süss sind und ihr Charakter noch nicht so stark zum Vorschein kommt. Doch die Namensliste ist da und in der Zwischenzeit wissen wir auch schon sicherer, dass die Kitten drei Mädchen und ein Pascha sind. Mein Liebster berichtet mir täglich seine neusten Entdeckungen. Gestern meinte er, dass der kleine Bube ein Kopf wie Missou hätte und dass das kleinste schwarze Mädchen ihn an Nestor erinnert. Das Grautierchen sieht hingegen wie Amur als Baby aus.

Über das Wochenende waren wir vier Tage Zuhause. Es ist unglaublich, wie grosse Entwicklungsschritte die Kleinen gemacht haben. Waren sie letzte Woche noch in ihrer eigenen Welt, genossen sie bereits am Freitag die Zweibeiner um sich. Mein Liebster arbeitete extra in ihrer Nähe und stellte fest, dass sie 5/4h schlafen und 1/4h aktiv sind. Doch bereits am Samstag waren sie länger wach – und schliefen länger. Am Samstagabend wollte ich Chico herausholen. Er kam nicht, obwohl ich ihm mehrfach gerufen hatte. Normalerweise kommt er bei dieser Art von Ruf immer sofort angesprungen – nicht dieses Mal. Überhaupt, im nächsten Leben wird Chico garantiert Kindergärtner oder Nanny. Also rief und holte ich Chico. Doch stand ich vor dem Laufgatter, sprang mir der kleine Bube entgegen. Ich war völlig verblüfft, dass er auf mein Rufen reagierte. Wie wenn er etwas erwarten würde. Leider hatte ich nur etwas für Chico…

Chico fühlt sich sichtlich wohl bei den Kleinen. Wenn ich mich hineinsetze oder mit den Kleinen beschäftige, muss er sowieso auch da sein. Anfangs war es mehr die Eifersucht, doch in der Zwischenzeit liebt er die Action, die es da gibt. Hier bewegt sich immer etwas. Aber auch Zita liebt die Nähe der Kleinen und hat sich ein Bettchen im oder um den Laufstall für ihr neues Lieblingsplätzchen ausgesucht. Manchmal putzt sie die Kleinen, aber v.a. frisst sie auch sehr oft vom Babyfutter. Im Moment scheint sie überhaupt nur Babyfutter zu fressen. Auch Zinka geht nach dem Fressen oft bei den Kleinen vorbei und putzt sich und die Kleinen. Noch lieber hat sie es allerdings, wenn sie vom Baby-Nassfutter stibitzen kann. Lange vor der Geburt wollten wir Gini schon von dem Kittenfutter geben und niemand wollte. Doch jetzt wollen plötzlich alle… Unglaublich! Doch Zinka ist nicht nur die kleine Diebin, sie schaut natürlich auch zu den Kleinen. Wenn Gini mal eins beim Putzen entwischt, versucht sie es zwar schon noch zu holen, aber sie ist eher tolerant. Will Zinka ein Kitten putzen, dann muss das Kitten auch herhalten. Zinka ist da in der Erziehung viel strenger – stellte ich voller Erstaunen fest. Mein Liebster meinte dazu nur, ja, Zinka ist wie du; sie hat eine klare Linie… soso…und Gini und Zita sind wie du? Selbstverständlich…

Den Kleinen geht es einfach prächtig. Aber wir schotten sie auch ziemlich von der Aussenwelt ab. Wir haben schon wieder so viel von kranken und sterbenden Kitten gehört, dass wir es unglaublich fest geniessen, einfach gesunde Babys zu haben. Nur manchmal, wenn die Kleinen ganz still liegen und tief schlafen, dann muss ich sie berühren und sehen, ob sie wirklich noch am Leben sind. Sie schlafen zwischendurch wirklich unglaublich ruhig… In der Zwischenzeit haben sie auch etwas von ihrem Babyspeck verloren und mit den ersten Aktivitäten im Auslauf haben sie mehr an Muskeln aufgebaut. Die Milchbäuchlein verschwinden langsam. Und heute kam mein Liebster von den Babys angesprungen und meinte voller Freude: das kleine Schwarze hat ins Klo gemacht und ins Trockenfutter. Er musste mir den Satz dreimal wiederholen, bevor ich ihn wirklich verstand: das kleine Schwarze hat ins Klo gepinkelt und vom Trockenfutter gefressen! Stolzer Papi!

Jetzt fehlt nur noch die höhere Klettermöglichkeit. Wir hatten Mitte Januar einen gut aussehenden, kleinen Kratzturm bestellt, der dann leider nicht mehr vorrätig war. Doch auch die restliche Lieferung ist bis heute nicht eingetroffen. Ich hoffe auf heute oder morgen. Auf alle Fälle bin ich dann gestern über einen „kleinen“ anderen Kratzturm gestolpert, der hoffentlich diese Woche kommen wird – genau zur richtigen Zeit. Dann wird nicht mehr das Bodenklettern angesagt sein, sondern dann wollen die Kleinen (Namen und) in die Höhe klettern.

Ich hingegen bin auch immer stark mit meinen Buben beschäftigt. Nestor ist ein richtiger Spielkater geworden, was mich überaus erstaunt und umso mehr freut. Am meisten Freude habe ich, wenn ich die Grossen so sehr herumjagen kann beim Spielen, dass sie zum Hecheln kommen. Dann habe ich sie „gepackt“. Doch unser neustes Spiel ist, dass ich etwas zwischen dem Türrahmen und der Türe einklemme oder damit hoch und runter fahre. Zinka, Chico und Nestor haben mir dabei schon ziemlich viel „verrissen“. So ist mein neustes Spielzeug hier eine alte Feder. Doch schon am zweiten Tag angelte sich Nestor die Feder mit seinen spitzen Krallen und ich wollte ziehen. Dabei konnte ich direkt zusehen, wie er mit seinen Krallen den Federstil entzweite. Es sah echt wie in einem Horrorfilm aus, einfach in extremer Miniaturansicht. Ich hätte nie gedacht, dass eine Kralle so messerscharf ist. Stopp. Stimmt. Ich glaube, dafür muss ich nur meine Hände ansehen... Dank den kleinen Kitten bekomme ich langsam wieder ganz verkratzte Hände…

Kindergarten
21.02.2017 16:03:36

Der Kindergarten ist eröffnet. Letzte Woche noch schienen die Kleinen mit ihrer Wurfbox vollumfänglich zufrieden zu sein. Sie kannten ja nichts anderes. Aber das Aufstehen und Gehen auf dem Fell war eine wackelige Sache. Auch schienen sie am liebsten irgendwo hinauf klettern zu wollen, was in der Wurfbox natürlich nicht möglich war. Einmal sahen wir, wie die Sonne genau in die Wurfbox hinein schien und sich alle in diesen paar Zentimetern herum tummelten. Da kam ich am nächsten Tag auf die Idee, dass ich die Jungs und Mädels auch gleich an die Sonne stellen könnte. Ich nahm den alten Wäschekorb, legte ihr altes Tuch hinein und platzierte die Kids um. Anschliessend war es wie in einem Ameisenhaufen: es tummelte und bewegte sich ständig etwas. Ein Foto jetzt und Sekunden später lagen die Kids schon wieder total anders herum da. Aber scheinbar war es den Kleinen auch bald zu warm an der Sonne. Kaum platzierte ich sie wieder in ihrer Wurfbox, schliefen sie in gefühlter Sekundenschnelle ein.

Zinka machte nun täglich ihren Rundgang bei den Kleinen. Sie legte sich zu ihnen, schnupperte sie ab und putzte sie. An Ginis Stelle wäre ich überglücklich, eine solche Hilfe zu bekommen. Und da denke ich, wow, ist Zinka eine super Amme. Zinka hingegen muss etwas Ähnliches denken wie, ich hab doch auch Brüste und ich war doch auch Mami, das kann (oder will?) ich auch, aber warum funktioniert es nicht? Vermutlich ist sie auch etwas eifersüchtig…

Wenn Amur ins Esszimmer oder überhaupt irgendwohin gehen wollte, hatte er einen schweren Stand. Er als Chef hat natürlich mit dem Nachwuchs eines anderen grosse Mühe und hat die Babys angefaucht – offiziell. Doch eigentlich würde er schon mal gerne vorbeigehen und in die Wurfbox hineinsehen. Aber das geht gar nicht. Kommt er auch nur annähernd in die Wurfbox-Nähe, bekommt er es mit Gini zu tun. Am Wochenende hat sie Amur ein paar Mal verhauen. Das geht natürlich gar nicht! So war es eine logische Konsequenz, dass wir für den Auslauf einen anderen Standort auswählen wollten. Während den letzten Tagen und Wochen war der Aufenthalt im Wohnzimmer perfekt. Es war fast so wie in der Geschichte vom Wilhelm Tell, wo man immer den Gessler-Hut grüssen musste – nur musste man hier eben Ginis Babys bewundern. Und wehe, man sagte nicht, dass sie schöne Babys habe… ;-)

So kam es, dass wir Gini und ihre kleine Familie umplatzierten. Gini hatte überhaupt keine Freude. Wer einmal so im Zentrum gestanden hatte, möchte natürlich weiterhin im Zentrum stehen. Doch der neue Platz ist perfekt; den hatten wir schon vorher extra für sie so freigestellt. Es ist wörtlich ein Platz (mit) an der Sonne. Nur „schnell“ zügeln ging natürlich gar nicht. Dafür mussten wir den Laminat-Ausschnitt im oberen Stock herunterholen, der natürlich komplett verstellt war. Dann kamen die Abschrankungen dazu und schliesslich konnte ich endlich wieder die kleinen Baby-Kratzbäume und Spielsachen hervorzaubern. Anschliessend war der ganze Auslauf in Sekundenschnelle vollgepackt. Nebst den zwei kleinen Kratzbäumen steht das Katzensofa da, eine kleine Sisalfläche, Futter und Wasser und natürlich ist da noch viel Spielzeug in einem Körbli. Es hat – ausser dem Klo – alles, was so ein Katzenkindergarten eben hat – viel zu viele Spielsachen…

Doch statt dass die Kleinen sich sofort auf den Auslauf stürzen würden, wollten die Grossen sofort alles erkunden. Chico musste natürlich als erstes zum Futternapf und das Babyfutter fressen. Leider schaffen wir es partout nicht, ihn da wieder weg zu programmieren. Er hat schon ein grosses Ränzli bekommen vor lauter Babyfutter! Aber ja, das wird die nächsten Wochen leider nicht besser… Doch auch Zita und Zinka gingen im Kindergarten zu Besuch vorbei und die Kleinen kamen zum Staunen nicht mehr heraus, so viel grossen Besuch bekamen sie. Nur Papi und Amur kamen überhaupt nicht. Doch wenn Amur sein Fell lieb ist, wird er noch eine Weile Abstand halten.

Die Kleinen kamen aber auch sonst nicht heraus. Sie schienen mit ihren vier kleinen Wänden voll und ganz zufrieden zu sein. Gini hingegen genoss es gehörig, endlich nicht mehr immer auf dem warmen Fell liegen zu müssen, sondern auch mal auf dem kühlenden Boden davor – so schien es zumindest. Aber vielleicht musste man den Kleinen auch einfach an die Pfote nehmen und die (Kindergarten-) Welt zeigen? Ich nahm sie etwas heraus und platzierte sie irgendwo vor der Wurfbox. Es schien, als würden sie sofort zurückrennen. Am nächsten Tag setzte ich sie etwas weiter von der Wurfbox ab. Doch dann kam mir Chico in die Quere, der wieder Babyfutter stibitzen wollte. Ich hatte ihn am Nachmittag schon sage und schreibe drei Mal weggenommen, aber er hatte einen harten Kopf – und ich gab irgendwann auf. Doch jetzt war Chico tatsächlich abgelenkt. Er widmete sich dem Kleinen, beschnupperte ihn, putzte ihn und spielte mit seinem kleinen Schwänzchen. Der Kleine musste gehörig etwas mitmachen – auch wenn Chico einigermassen lieb war. Doch diese grosse Pfote auf diesem kleinen Wesen, ja, der Kleine kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Aber eigentlich wäre der Kleine gerne zurück in die Wurfbox gegangen, aber Chico versperrte ihm partout den Weg – und merkte es noch nicht einmal. Ja, das war witzig zum Beobachten… Glücklicherweise schien der Kleine mehr mit Staunen als mit einer allfälligen Angst beschäftigt gewesen zu sein…

Im Moment tendieren wir dazu zu sagen, dass es drei Mädchen und ein Bube ist. Es wachsen alle kräftig, aber ihr Gewicht hat sich nun etwas verteilt und sitzt nicht mehr nur in ihren Milchbäuchen. Sie sind alle kräftig nun auch in die Länge gewachsen. Manchmal liegen sie allerdings so ruhig aneinander gekuschelt da, dass mich der Schreck packt und ich sie streicheln muss, um sicher zu sein, dass alle leben. Aber natürlich leben alle – und zwar wie im Katzenparadies. Ein einziges Mal hat einer genossen und bei mir schrillten alle Alarmglocken. Doch es war einfach nur ein einziger Nieser. Es geht den Kids wirklich prächtig und wir sind überglücklich, dass sie vor Gesundheit strotzen.

Ein Mädchen scheint eine kleine Gini zu sein. Letzte Woche lag sie oft separiert oder liegt auch gerne bei Gini am Schwanz. Keine Ahnung, was sie da findet. Aber vielleicht hatte die kleine Lady auch einfach zu warm und suchte ein kühleres Plätzchen. Aktuell liegt sie wieder bei den anderen. Da sie aber oft „alleine“ lag und sofort schrie, wenn man sie aufnahm, habe ich sie schon die kleine Diva getauft. Das Grautierchen hingegen sieht aus wie ein ängstlicher Teddy, den man immer kuscheln und halten möchte. Doch genau das kommt – im Moment noch – überhaupt nicht gut an. Die zwei schwarzen Tierchen sind wirklich kleine Nestor-Ausgaben. Eines der beiden hat schon heute genau den Nestorblick drauf. Unglaublich! Und sofort sagt mein Liebster: nein meine Liebste, du kannst nicht alle behalten… ;-) äh oder doch umgekehrt?

Oh nein und jetzt habe ich wieder kaum über Amur geschrieben. Jetzt muss der arme, grosse Kater wieder eifersüchtig sein. Dabei ist er im Moment wirklich ein ganz Hübscher. Zu mir ist er lammfromm, liebt das Kuscheln und wickelt mich ständig um den Finger. Auch sein Fell ist im Moment besonders schön und sehr wenig verfilzt. Er hat eine richtige Löwenmähne bekommen und macht seinem Namen mehr als Ehre. Jaja, unser Amurtierchen…

Grosses Wachstum
14.02.2017 11:50:18

Missou hat eine sehr lange Zunge. Seine Zunge ist so lang, dass wenn Missou sich geputzt hat und er anschliessend gerade abgelenkt wurde, vergisst er die Zunge und sie kann ihm dann „heraushängen“. So lang ist seine Zunge. Bei seinem dunklen Fell fällt eine rosa Zunge natürlich zusätzlich auf. Missou mit heraushängender Zunge sieht dann besonders witzig aus. Jeder kann seine Zunge mal „vergessen“, so beispielsweise auch Zita, aber keiner hat eine so lange Zunge wie Missou und bei keinem fällt es so sehr auf wie bei ihm.

Wieso ich auf Missous heraushängender Zunge „herumreite“? Nun es scheint so, als hätte er seine lange Zunge den Babys weitervererbt. In diesem dunklen Knäuel sieht man oft nur die rosa Mündchen mit ihren Zungen. Wenn die Babys an der Milchbar anzapfen, dann umschliessen sie 3/4 der Brustwarze mit ihrer Zunge. Wenn sie getrunken haben, dann schmatzen sie so genüsslich, als würden sie sich dauernd mit der Zunge über die Lippen fahren. Es ist so süss und so lustig gleichzeitig, ihnen dabei zuzusehen. Die Zunge ist das Markenzeichen von Missou und es scheint, als hätte er dieses besondere Merkmal seinen Kindern mit auf deren Lebensweg gegeben – wie Frodo immer allen weisse Schuhe mit gab.

Die Kids entwickeln sich prächtig. Sie nehmen rasant zu und scheinen die schwersten Babys, die wir je hatten. Sie sind gesund und schlagen sich täglich die Bäuche voll. Sie liegen herum und lassen es sich sehr gut gehen. Es muss das wahre Paradies sein, den ganzen Tag in Mamis Schoss zu liegen und wann immer man Hunger oder Durst hat, öffnet man sein Mündchen und saugt. Ein Schlaraffenland. Doch langsam geht die Entwicklung weiter und die Kleinen müssen ihre schweren Milchbäuchlein hochstemmen. Die ersten machen schon wackelige Gehversuche, was natürlich auf dem Fell und dem Tuch schwieriger ist, da es nachgibt. Zuerst lagen die Kleinen auf einem Kopfkissen und erst dann kamen das Schafffell und das Tuch, doch da das zu hoch war, entfernten wir nun das Kopfkissen. Doch selbst „nur“ mit dem Fell haben die Kleinen noch warm und weich genug.

Nachdem Gini in den ersten 1.5 Wochen permanent in der Wurfbox zu liegen schien, liegt sie nun auch mal davor. Das freut besonders Zinka. Gini bekommt das Mutter-Baby-Futter in der Wurfbox, damit sie es für sich alleine hat. Doch schon Chico war frech genug, durch die Öffnung seinen Kopf zu strecken und aus dem Napf zu fressen. Zinka geht noch ein paar Schritte weiter, sie geht nämlich in die Wurfbox hinein, schnüffelt alle Babys ab und putzt sie bei Bedarf auch und frisst dann die Futterschale leer. Zinka wird sich sagen, dass Gini ja auch von ihrem Teller frisst, sodass sie auch von Ginis Teller fressen darf. Somit war es zwecklos, den Napf in die Wurfbox zu stellen, im Glauben, dass die anderen dann nicht stibitzen würden. Doch der Vorteil ist, dass schon die Kleinen am Futter schnupperten und vermutlich hat der eine oder andere schon seine Zunge im Futter…

Die Frage, ob es Buben oder Mädchen sind, beantworte ich nicht. Denn im Moment entwickeln sich gerade auch die Geschlechtsteile und erst langsam bekommen wir eine Idee vom Geschlecht. Aber es ist klar, dass nicht alles Mädchen sind, auch wenn es lange so aussah. Mindestens ein Schildpatt-Mädchen ist da und der grösste von dem Quartett ist – wie könnte es anders sein – ein Bube. Auch die Farben sind für uns noch nicht im Ganzen erkennbar; das Schildpatt-Mädchen ist klar, dann haben wir zwei rabenschwarze Kitten, aber ob sie wirklich unifarbig sind, wird sich noch zeigen und dann ist da noch ein Kitten, das grau (Maine Coon-Farbbestimmung = blau) sein könnte. Vielleicht doch mein zweiter (Di) Cielo? Aber ja, Namen von Verstorbenen soll man nicht weitergeben und es macht mich noch heute traurig, dass Cielo gestorben ist.

Wie geht es den anderen? Bestens – oder? Die meisten unserer Stubentiger würden am liebsten immer spielen. Wenn ich in mein Büro gehe, folgen sie mir sofort, da sie die Hoffnung nicht aufgeben, dass ich doch noch ihr Lieblingsspielzeug hervornehme. Nestor geht noch einen Schritt weiter, er wartet gleich vor besagter Kastentüre. Wenn ich die Angel hervorhole, dann sind sie gleich im 7. Katzenhimmel und können es kaum erwarten, an die Reihe zu kommen. Amur ist der Erste, die anderen lassen ihm noch den Vortritt, aber irgendwann schiessen Missou und oder Anka dazwischen. Dann folgt ein Wechsel zu Chico oder Nestor und ich versuche immer ein paar Momente mit einem zu spielen. Ich schaffe es sogar, Missou, Chico und Nestor „ausser Atem zu bringen“, sodass die Jungs echt keuchen oder hecheln. Bei den anderen habe ich es noch nicht geschafft. Doch ich wusste gar nicht, dass Nestor ebenfalls so weit gehen würde… Eigentlich ist er unsere graue Eminenz und ich hätte nie gedacht, dass er mal so in „Ekstase“ kommen würde! Naja; mein schwarzer Kater erstaunt mich immer wieder…

Bei Amur habe ich das Gefühl, dass er eifersüchtig ist – auf Missou. Mein Liebster hat Missou und Gini immer mal wieder zu diesen schönen Babys gratuliert. Ob Amur auch Babys hätte haben wollen? Wer weiss – aber eigentlich ist er ja noch selbst ein Baby. Keiner kuschelt mehr als Amur. Wir haben Aris und Amy getroffen und auch da ist Aris der ganz grosse Kuscheler. Ja, das war wohl ein besonderer Wurf von Zinka und Frodo. Gut haben wir hier noch Chico, der dieselben Eltern hat. Er kuschelt zwar lieber, wenn niemand zusieht, aber dann ist auch er ein grosser Kuscheler. Seit seine Halbgeschwister ausgezogen sind, wurde Chico schon um einiges ruhiger. Doch gerade letzte Nacht hat er es geschafft, den Inhalt meines Badzimmer-Kübel auseinanderzunehmen und im ganzen Bad zu verteilen. Heute Morgen sah es aus, als hätte eine riesen Party stattgefunden – und jeder war unschuldig.

Mein Liebster berichtet...
07.02.2017 18:01:20

Letzte Woche war meine Liebste drei Tage geschäftlich in Paris und ich somit Strohwitwer. Zugegeben, diese Mitteilung ist in einem Blog der von unseren Mollydooker’s handelt nicht unbedingt spektakulär, doch hat alles seinen Zusammenhang:

So konnte, durfte und musste ich mich drei Tage lang intensiv mit unserer Katzenschar auseinandersetzen und konnte mich somit auch noch intensiver um unsere Kitten kümmern. Gleich vorneweg: es geht den vier Babys hervorragend und sie haben – Stand 06.02.2017 – bereits das Körpergewicht seit der Geburt verdoppelt. Im Moment gehen ich von drei Mädchen und einem Buben aus. Aber so richtig sicher bin ich noch nicht. Ich brauche dringend noch die Hilfe und Unterstützung meiner Liebsten.

Gini geniesst die Zeit mit ihren Babys sehr. Sie ist wirklich die geborene Mutter. Immer legt sie sich so hin, dass die Kleinen an die Zitzen können oder rückt die Babys so zurecht, dass sie vor Kälte oder imaginären Feinden geschützt sind. Feinden? Ja, tatsächlich. Amur würde so gerne die Kleinen einmal von Nahem ansehen, aber dies weiss Gini mit Vehemenz zu verhindern. Sie bringt es sogar fertig, Amur bis ins Bubenzimmer zu jagen. Ein irgendwie tragisches, aber doch auch ein bisschen komisches Bild. Amur steht auf meinem Schreibpult, weint und Gini steht davor in „Hab-Acht-Stellung“. Sie knurrt und faucht Amur an. Sowieso ist Amur im Moment bei allen und jedem ein wenig das „Poulet“. Wenn es Zinka danach ist, paniert sie Amur einfach mal eine so, nach dem Motto „Nützt’s nüt, schads nüt….“. Sogar Chico greift teilweise bereits die Autorität von Amur an. Tja so ein Katzen-Boss-Leben ist nicht einfach…

Doch zurück zu den Kitten und Gini. So ein Babyleben hat schon was für sich. Von den 24 Stunden des Tages kann man sich sicher lockere 20 Stündchen in Mama’s Schoss dem Schlaf hergeben und für 3h 59 dem Milch trinken. Wenn da nur nicht die tägliche, ach so nervige Minute des sich wägen und fotografieren lassen wäre. Tja, dann wär’s so richtig perfekt.

Auch Gini hasst diese so unendlich langen 60 Sekunden. Da kommt doch tatsächlich jemand und nimmt einfach die Babys weg. Dann muss sie im Bettchen auch noch Platz machen, damit so ein komisch frisch riechendes, genannt neues Duvet in die Wurfbox gelegt wird. Einfach skandalös! Da lässt sich Gini schon eher gefallen, dass sie das Essen quasi ans Bett geliefert bekommt – Bettservice. Schliesslich muss sie alle Energie in die Milchproduktion legen, so dass Gini der Weg zur Futterbox nicht zugemutet werden kann.

Sehr schlimm war die „Frauchen-freie“ Zeit für Zinka. Vor lauter langer Zeit hatte sie die Nahrungsaufnahme für drei Tage ziemlich komplett eingestellt (oder verweigert?). Ausgerechnet unsere „kleine“ Zinka, welche sowieso nur Nussfutter frisst. Immerhin hatte sie dann am Samstag einen „Fresstag“ eingelegt, als sie sicher wusste, dass Frauchen wirklich wieder da ist und bleiben würde. Erstaunlich, was in eine Katze so alles reinpasst…

Zita hingegen hat die Zeit so genutzt, dass sie mich abends um den Finger wickelte und ich nicht dazu nein sagen konnte, ohne weibliche Begleitung ins Bett zu gehen. Wenn es im Bett nebenan ja noch so gäbig Platz hat, schläft es sich bei Herrchen im „Besucherspalt“ nochmals besser.

Anka wiederum weiss dann morgens nochmals doppelt so viel zu erzählen. Grummel, fauch, miau, knurrr, schnurr, grummel, miau und beliebe Wiederholungen… Alles sehr interessant, aber verstehen tu ich’s halt leider trotzdem nicht.

Einzig bei den Herren habe ich nicht grosse Wesensveränderungen ausmachen können, trotz der Abwesenheit der Liebsten. Nestor ist kuschelig, wenn ER will und Chico lässt keine Gelegenheit aus, um zu spielen oder „Seich“ zu machen. Amur will Chef sein und trottet erhaben in der Wohnung umher und Missou ist anhänglich und ängstlich zugleich.

Etwas Spezielles hat aber Missou trotzdem. Es ist das Trampolin meiner Liebsten, das es ihm angetan hat. Irgendwie hat Missou herausgefunden, dass sich auch rund 7kg Kater auf dem Trampolin „herumspicken“ lassen. Ein Bild für Götter, wenn er mit der „vergessenen“ Zunge zum Mund raushängend auf dem Gerät herumhüpft… Lieder ist mir eben dieses Bild aufzunehmen noch nicht gelungen, aber ich arbeite daran…

Tja und so ist die spezielle Woche mit Geburt und Strohwitwertum sehr schnell vorbei gegangen und das Leben im Hause Mollydooker’s nimmt jetzt wieder seinen gewohnten Lauf. Oder etwa doch nicht…..? Fortsetzung folgt!

Geschafft! Hurra, die Babys sind da...
01.02.2017 23:00:38

Die letzten Tage waren sehr anstrengend – für mich, aber vermutlich auch für Gini. Am Freitag war der 65. Tag von der Schwangerschaft und nichts passierte. Doch damit hatte ich gerechnet, nicht aber mein Liebster. Er wurde ein bisschen nervös. Die Tage 66 und 67 waren gemütlich und ruhig. Zur Freude unserer Vierbeiner spielten wir auch ausgiebig mit ihnen. Es gibt ein Spielzeug, das aktiviert fast alle. Damit trainieren wir nun die Kondition… ;-)

Möchte ich die Türe zum Büro schliessen, sind im Nu alle Coonies in meinem Büro. Gehe ich dann zum Kasten, stolpere ich meistens fast über Nestor, der vor meinen Füssen durchflitzt. Nehme ich das Spielzeug heraus, mischen sich schon die ersten Pfoten ein. Das Spielen starten dann sofort. Von einem zum anderen Ende des Zimmers gleitet dann das Spielzeug und immer ein Coonie jagt dem kleinen Ringlein hinterher. Liegt das Ringlein mal irgendwo einen Moment still, wird es von ein paar Augen fixiert, vielleicht jagt dann einer, vielleicht auch zwei und meist passieren haarscharf keine Unfälle und die Zusammenstösse gingen bislang glimpflich vorüber. Aber an einem Tag reihten sich ein paar unglückliche Schritte aneinander. Ich wollte rückwärtsgehen, Chico flitzte hinter mich oder war er schon da? Ich erschrak und stolperte dabei noch etwas mehr rückwärts. Fast wäre ich über Chico gestolpert, aber ich vermute, dass ich ihn schon „erwischt“ habe. Bin ich ihm auf die Pfoten gestanden? Auf alle Fälle mied er anschliessend mich und meine Füsse, spielte aber weiter mit. Als ich ihm seine Pfoten massierte, tat er aber nichts dergleichen und es schien ihm nichts wehgetan zu haben. Hoffen wir das Beste und wenig später spielte Chico schon wieder mit, wie wenn nichts gewesen wäre.

Tagsüber genossen unsere Vierbeiner auch die Sonne. Nur der Schnee, der blieb ihnen suspekt. Berührte jemand mal den Schnee, weil er darauf gehen wollte, schüttelte er nicht nur seine Pfote, sondern sein ganzer Körper schien sich zu schütteln. Naja; sooo kalt ist der Schnee ja auch wieder nicht. Aber alle umgingen den Schnee, wo es nur ging. Nur gut für sie, dass er sowieso am Wegschmelzen ist…

Am 68 Tag von Ginis Schwangerschaft wurde mein Liebster ziemlich nervös. Kurz, seine Nervosität war „überall“ zu spüren. Ihm ging die Schwangerschaft ganz klar zu lange und das sagte er Gini auch mehr als deutlich. Gini hingegen wurde langsam auch unausstehlich. Chico und Missou oder Chico und Amur jagten spassig durch die Wohnung oder machten eine Verfolgungsjagd. Das duldete Gini überhaupt nicht, denn sie dachte, dass sie den Schwächeren beschützen müsste und kam sofort zur Verteidigung. Doch egal was war, Amur war schuld. Er bekam immer alles von ihr ab. Nun ja, die Zwei können nicht miteinander, aber ohne einander geht auch nicht. Tz! Zwischendurch ist das echt nervig, v.a. wenn Gini diese vermeintliche Beschützerphase hat.

Der Höhepunkt war dann, als wir das Futter für Gini auf der Küchenkombination vorbereitet hatten und wir beide die Küche verlassen hatten. Wenig später sah ich, dass Chico auf die Küchenkombination gesprungen war, alles auskundschaftete und anschliessend das Futter im Büchslein klaute. Bis er es erwischt hatte, war ich bei ihm und schimpfte mal arg mit ihm. Natürlich war es zu spät. Ich liess ihm das Babyfutter, da ich dachte, er würde es jetzt verschlingen. Aber nein, er packte den riesen Happen (sicher 3x3cm) und verschwand damit ins Bubenzimmer. Dabei zog er eine Spur hinter sich her, weil der grosse Happen doch zu gross war und er unterwegs davon verlor… super. Wohnungsputze steht jetzt auch noch an! Aber nein, auf seinem Rückweg in die Küche frisst er alle verlorenen Happen wieder auf. Mmmhh… naja; rückwirkend immerhin lustig…

Doch in der Zwischenzeit wurde mein Liebster nervöser und nervöser. Den ganzen Tag über beruhigte ich ihn und prognostizierte eine Geburt um 22.15 Uhr. Doch irgendwann liess sich mein Liebster nicht mehr beruhigen und wollte einen Plan B. Okey? Mh. Und wie sieht der aus? Eine lange Tragzeit ist ja grundsätzlich nicht schlecht… aber wann ist zu lange? Gute Frage. Doch noch schien es Gini bestens zu gehen. Mein Liebster redete nochmals intensiv auf sie ein… Dann um 22.07 Uhr der rettende Schrei: das erste kommt! Endlich…

Dieses Mal versuchte sich mein Liebster als Hebamme und unterstützte Gini bei der Erstversorgung der Kleinen. Somit hier die Erlebnisse aus erster Hand:

Gini ist mittlerweile eine richtige Profi-Mama. Dank ihren Erfahrungen aus den bisherigen Geburten lässt sie jeder noch so nervöse Büchsenöffner kalt. So „flutschte“ um (eben…) 22.07 Uhr das erste Kitten nur so heraus. Sofort war Gini zur Stelle, um zu reinigen und die „Resten“ zu essen. Die Unterstützung von unserer Seite war nur gering. Das Kleine krabbelte schon bald unter Gini’s Bauch und suchte die Zitzen. Um 22.26 Uhr war bereits das zweite Baby auf der Welt. Doch leiderleider lief hier nicht alles so problemfrei. Zwar reinigte Gini das Kleine umgehend, doch die Beschaffenheit der Nachgeburt erschien mir komisch und als das Kleine nur hechelte befürchtete ich schon das Schlimmste, was dann leider auch eintrat. Das Kitten hatte – wie uns der Tierarzt tags darauf bestätigte – einen „offenen Bauch“. Es war schlicht nicht lebensfähig. Das Kleine starb auch schon kurz nach der Geburt, was uns sehr schmerzte – und auch Zinka und Zita sofort auf den Plan rief. .

Doch der Lebendkreislauf läuft weiter. Um 22.54 Uhr und 23.22 Uhr kamen weitere Babys zur Welt und auch hier „managte“ Gini alles perfekt. Wir konnten nur kleine Handlungen vornehmen und erfreuten uns der Kleinen. Meine Liebste konnte so beruhigt zu Bett gehen und ich machte es mir bei Gini bequem. Um 0.29 Uhr kam das vorläufig letzte Kitten. Mit einem Geburtsgewicht von 134 Gramm ein richtiger „Bömber“. Gini kam nun in einen richtigen „Reinigungsschwung“ und putzte nochmal Kitten um Kitten und dann auch sich selbst, was mir zeigte, dass nun „fertig“ war. So konnte auch ich mich beruhigt zurückziehen.

Tja, nun hängen die vier süssen Kleinen an Gini’s Zitzen, wachsen, nehmen zu und erfreuen uns und Gini mit ihrer Anwesenheit. Wenn wir die Kleinen anschauen, werden wir wortwörtlichen zu Schwarzsehern. Es scheinen alle Nuancen von Schwarztönen da zu sein. Eines scheint sogar ein „Solid“ (Einfärber) zu werden.

Wir sind dankbar, vier hübsche und gesunde Kitten zu haben. Wir freuen uns, den „Schwärzeln“ nun beim Wachsen zuzusehen und ihrer Entwicklung begleiten zu dürfen. Wir sind gespannt, was die nächste Zeit bringt…

5 Elemente gesamt

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