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Impfung
27.03.2017 11:05:42

Letzte Woche war der Arbeitstag Zuhause für meinen Liebsten ein Genuss. Im schönen, warmen und sonnigen Arbeitszimmer genoss er mit fast allen Vierbeinern den Tag. Immer wieder kam jemand zum Kuscheln vorbei. Selbst die Kleinen hatten schon begriffen, auf welchem Weg sie auf den Pult kommen. Raffiniert! Ja, so waren alle Zwei- und Vierbeiner glücklich.

Am Freitag ging es zum Tierarzt. Doch davor hatten wir noch ziemlich viel Übelkeit. Don Juan ging es überhaupt nicht mehr gut. Es schien, dass er fast stündlich erbrach. Sein Erbrochenes war ziemlich milchig. Das brachte uns auf den Gedanken, dass Ginis Milch gebrochen war? Trotzdem kam der kleine Mann mit zum Tierarzt – jetzt erst recht.

Doch nicht nur die Kleinen erbrachen, auch die Grossen waren schon fast kleine Kühe und frassen ständig frisches Gras. Dann dauerte es eine Weile und sie erbrachen. Was war nur los? Lag es daran, dass es am Vorabend frisches Fleisch gegeben hatte? Oder war heute die Magen-Grippe bei uns ausgebrochen? Vielleicht waren auch nur alle etwas verkatert?

Der Tierarzt war begeistert von den Kleinen. Natürlich wurden sie gründlich untersucht und für sehr gesund befunden. Selbst Don Juan schien gesund zu sein und bekam die Impfung. Gini allerdings hatte beim Tierarzt von acht Zitzen nur noch an einer Zitze Milch. Ob es noch einmal Milch geben wird?

Nach dem Tierarzt kehrte bei uns eine unglaubliche Ruhe ein. Die Kleinen waren wie erschlagen und schliefen fast an Ort und Stelle ein, wo sie aus der Transportkiste ausgestiegen waren. Wir legten sie dann in die Turmhöhlen und liessen sie schlafen.

Abends konnte ich dann lange mit den Grossen spielen, da die Kleinen noch immer schliefen. Die Grossen genossen das Spielen sehr und v.a. auch die alleinige Aufmerksamkeit. Nestor war zwischenzeitlich mein grosser Spielkater. Jeden Abend spielte er eine Weile mit mir und der Angel. Kam ein Kleiner dazwischen, hörte er sofort auf mit mir zu spielen. Amur genoss es mit seiner Raschel-Angel zu spielen. Wenn ich die für ihn hervornehme, dann wird der grosse, schwere Amur zu einem fliegenden, springenden und „leichtpfotigen“ Amur. Er springt, wie wenn er nie älter geworden wäre. Da ist es natürlich von Vorteil, wenn die Kleinen nicht in der Nähe sind…

Doch auch nach dem Tierarzt hörte das Erbrechen nicht so schnell auf. Nun hatte es Dima erwischt. Sie schien die Impfung nicht so gut zu vertragen. Oder war es etwas anderes? Nur muss ich ehrlicherweise zugeben, dass es für mich schwer ist, Dima und Don Juan auseinander zu halten. Ich kann es, wenn ich ihr Verhalten sehe, doch mein Liebster hat nun schon „Merkmale“ entdeckt, die unterschiedlich sind. Sie sehen sich im Moment noch einfach schon ziemlich ähnlich – auch wenn sie selten beieinander sind. Bei mir hilft dann kurzfristig – leider – doch nur ein Blick zwischen die Beine und der Fall ist klar.

Am Samstag war dann schon alles wieder bestens. Keiner erbrach und alles nahm seinen „gewohnten“ Lauf. Abends bekamen wir, resp. die Kleinen, dann den ersten Besuch. Natürlich liebten die Grossen die Kleinen und die Kleinsten die Aufmerksamkeit. Auch wenn die Kleinen noch mehr auf ihr Mami konzentriert sind, reagierten sie auf die Zweibeiner – oder auf die Aufmerksamkeit? Desto länger sie spielen konnten, desto mehr Akrobatikkünstler wurden hier geboren. Dea und Dari schafften richtige, gefährlich aussehende Luftsprünge.

Nur einer war natürlich ziemlich eifersüchtig: unser „grosses Baby“ Chico. Zwischendurch strich er dem Besuch um die Beine oder drückte auch schon mal seinen Kopf ans Bein, was wir eigentlich mehr von einem Hund erwarten würden. Aber Chico wollte auch Aufmerksamkeit. Er wollte auch mitspielen und er wollte auch hören, dass er ein Grosser und Hübscher ist. Natürlich bekam er beides ausgiebig zu hören und die Schmeicheleinen taten ihm gut.

Am Sonntag kam dann der nächste Katzenbesuch. Doch dieses Mal waren die Kleinen noch etwas müde und hatten „Anlaufschwierigkeiten“. Aber als sie das Glöcklein vom Spielzeug hörten, erwachten sie langsam und kamen zum neuen Spiel. Kuscheln und Spielen. Die Kleinen erlebten richtig paradiesische Zustände am Wochenende.

Hunger!
20.03.2017 10:33:55

Wieder ist eine Woche vergangen und dieses Mal passierte unglaublich viel – in nur sieben Tagen. Andere schufen die Welt in dieser Zeit, unsere Babys wurden Kinder – oder Jugendliche. Anfangs Woche war Fressen das Uninteressanteste, was wir überhaupt zu bieten hatten. Wie konnten wir nur auf eine solch blöde Idee kommen, sie zum Essen zu überzeugen. Überhaupt, wir kamen uns wie Rabeneltern vor. Also liessen wir die Kleinen ihr Ding durchziehen und hofften auf die Zeit. So spät haben Kids bei uns noch nie zu Essen begonnen. Aber scheinbar war die Mamimilch ergiebig und gab genug. Doch dann merkten wir, dass irgendjemand heimlich essen musste. Denn die ersten dicken Geschäfte lagen im Klo – aber nur vereinzelte. Wir liessen die Essensgeschichte mal ruhen und die Kleinen ihre Entwicklungsschritte machen…

Für Ende Woche war geplant, dass wir den Kleinen Ausgang aus dem Freilauf geben würden. Wir dachten, dass sie dann mal das Zimmer in Anspruch nehmen könnten. Nun ja. Natürlich kam es wieder ganz anders. Die kleinen Frechdachse hatten tatsächlich einen „Ausgang“ gefunden. Sie kletterten vom kleinen Kratzbaum über meine Barriere hinweg auf dem Zaun auf den Pult und sprangen von da „in die Freiheit“. Den Rückweg packten sie so an, dass sie direkt die 90cm hinauf sprangen, sich festklammerten und so wieder über den Zaun zurückkletterten. So merkten wir es nicht auf Anhieb. Waren wir da, blieben sie natürlich in ihrem „Gehege“. Nun ja, was solls. So können wir die Absperrung auch gleich abbauen…

Abends versuchten wir wieder einmal die Kleinen zum Essen zu verführen. Die Grossen hatten nicht alle grossen Hunger, so brachten wir die Kleinen an den „Tisch“ der Grossen. Doch wiederum interessierte es sie nicht heftig – aber halt! Dima bleibt stehen… und… ja genau, sie frisst! Alle anderen laufen davon, aber nochmals halt! Dea bleibt beim Trockenfutter der Grossen stehen… und… tatsächlich: sie frisst die grossen Körner der Grossen!!! Naja, da können wir mit den kleinsten Babykörnern nun wirklich einpacken. Sofort stellen wir das Futter auf „Jugendliche“ um – Babyfutter wird ab sofort vom Speiseplan gestrichen.

Wir liessen die Türe zum Wohnzimmer bereits ab der ersten Nacht offen. Als mein Liebster dann am nächsten Morgen aufstand, fand er die Kleinen auf einem Betriebsausflug in der Küche. Dea hat scheinbar wieder das Trockenfutter für sich entdeckt und findet den Weg selbstständig dahin. Beeindruckend.

Tagsüber hatten wir Besuch und die Kleinen verkrochen sich in ihrer Wohlfühlecke. Einzig Gini wollte von jedem gestreichelt werden und hören, dass sie schöne Kinder hat. Das war Pflicht, wer bei ihr vorbeikommen wollte. Ja, so anhänglich wie sie gerade bei Menschen ist, so rabiat ist sie bei den Buben. Ich habe gerade eine gehörige Meinungsverschiedenheit mit ihr. Wenn irgendwo irgendetwas passiert, wie zum Beispiel, dass mein Liebster einen Pfannendeckel fallen lässt, kommt Gini wie eine Furie angerannt und vermort Amur. Unmöglich! Er ist bei ihr einfach an allem Schuld. Er darf noch nicht einmal in die Nähe von ihren Kindern kommen. Und wenn er im gleichen Raum ist, abends, wenn wir überall lüften, darf er absolut nicht blinzeln, sonst bekommt er wieder Haue. Doch mein Geduldsfaden mit ihr ist gerissen. Sie hat keine Bonuspunkte bei mir. Wenn sie im Anflug ist, bin ich mindestens ebenso schnell wie sie da und packe sie. Sie hat mir schon einen Buben „zerstört“, noch einen geht gar nicht. Manchmal läuft Amur richtig, richtig vorsichtig, in der Hoffnung, dass man ihn nicht hört oder sieht. Das tut mir weh, wenn er das machen muss. Doch leider lernt auch er nur sehr langsam, denn oft hat er Ginis Nähe gesucht. In der Zwischenzeit sucht er mehr meine Nähe, da ich sein Bodyguard bin.

Auch Chico muss irgendetwas angestellt haben, denn er kommt in der Unbeliebtheits-Skala von Gini direkt hinter Amur. Ich vermute, dass er mal ein Baby etwas grob gepackt hat – oder zu viel Babyfutter geklaut hat. Zeitweise hatte Chico permanent Durchfall, dass es zum Davonlaufen war. Doch der junge Mann konnte vom Babyfutter einfach nicht genug kriegen… Aber er liebt die Kleinen. Kaum hatten sie ihren Freilauf, erkundeten sie schon das Zimmer. Dabei merkten sie, dass es ja noch weiterging und sie ins Wohnzimmer konnten. Wir sassen beim Znacht, als die ersten herauskamen. Chico befand, dass das zu früh war, sie müssten doch noch im Zimmer bleiben. Kaum kam eins heraus, verfolgte er dieses und kommentierte alles mit Miau. Ich stellte mir das so vor wie, hey, du darfst noch nicht soweit herauskommen, bitte kommt schnell, er versteckt sich unter dem Sofa, ihr musst ihn holen, er ist weggelaufen…. Oder so ähnlich. Chico war total süss und irgendwie völlig überfordert, als dann noch das zweite und dritte Kitten kam. Selbst jetzt noch verfolgt er sie, wenn sie ihre Ausflüge machen. Manchmal stoppt er sie – nicht gerade sanft, und manchmal putzt er ihnen das Hinterteil. So oder so, er ist voll und ganz bei ihnen. Hoffen wir mal, dass sie Kleinen die guten Eigenschaften von ihm abgucken ;-)

Dann kam der Moment der Panik. Einen Abend später waren wir wieder beim Znacht, als sich die Kids zu uns gesellten. Sie tummelten sich herum, als sie plötzlich die riesen Kratztonne für sich entdeckten. Schwups und schon waren Dea und Don Juan am Klettern. Einen Moment nicht hingesehen und schon sind die zwei Ausbrecher auf 2.50m über Boden. PANIK! Wie kommen sie da wieder runter?

Ich holte ein Spielzeug und wollte sie damit herunterlocken. Doch damit lockte ich nur Chico an, der nun den Kleinen den Weg nach unten versperrte. Dea begann zu „weinen“, Gini knurrte von unten Chico an und Chico wollte mitspielen. Auf dem Kratzbaum daneben schaute Amur ganz gespannt zu, was jetzt passieren würde. Dieses Mal war der Fall klar, egal was passieren würde, in Ginis Augen würde Chico schuld sein. Wir überzeugten Chico zum herunterkommen, dann zeigte ich Dea, wie sie von Stufe zu Stufe herunterspringen musste und schliesslich auch Don Juan. Kaum war auch Don Juan unten, entdeckte er wenig später das Häuschen beim anderen Kratzbaum für sich. Dort hat es eine neue Baldrian-Maus, die er genüsslich kratzte. Ja, sie sind noch so klein und doch verhalten sie sich schon wie die Grossen…

Essen unerwünscht
13.03.2017 22:01:11

Dieses Jahr machten wir einmal Skiferien Zuhause. Warum in die Ferne schweifen, wenn das gute so nahe liegt. Natürlich hatten wir wunderschöne Ferien, nur das Wetter hätte öfters schöner dürfen sein. Aber dafür genossen unsere Vierbeiner uns und dass wir so oft da waren. Die Woche wäre perfekt gewesen für unsere Kleinen, um sie stubenrein „zu machen“ und ans Essen zu gewöhnen. Doch diese Kleinen haben mit Garantie ihren eigenen Kopf! So kam alles anders.

Zum ersten Mal in unserer Zuchtkarriere essen die Kleinen mit 6 Wochen noch keinen Happen vom Trockenfutter oder vom Nassfutter. Einfach rein gar nichts anderes als Mamimilch. Ausschliesslich Mamimilch! Sie krähen zwar manchmal hungrig nach ihrem Mami, aber es käme ihnen nicht und zwar absolut überhaupt nicht in den Sinn, etwas anderes zu sich zu nehmen. So haben wir es letzte Woche mit verschiedenen Varianten versucht. Zuerst kam einmal das richtige Baby-Pate. Nichts. Dann kam das falsche Baby-Pate, dass mehr dem Kittenfutter gleicht und schon mehr richtige Bröckchen Fleisch drinnen hat. Aber auch das half nichts. Dann mischten wir viel Milchpulver unter das Baby-Pate und schmierten es an die Münder der kleinen Kitten. Die einen putzen sich anschliessend, die anderen weniger, aber keiner fand es so gut, als dass er danach wieder zum Futtertopf gekommen wäre. Zu guter Letzt versuchten wir es noch mit einem anderen Nassfutterbeutel. Dieses Futter hat viel Sauce, dass wir mit Wasser verdünnten. Bislang liebten alle Kleinen dieses Futter. Doch auch hier zeigte das Kleeblatt keinerlei, aber wirklich absolut nicht das geringste Interesse. Auch dass sich danach die Grossen richtig um diesen Teller rissen, störte die Kleinen nicht. Sie sahen nur erstaunt zu, was die Grossen da machten. Ja überhaupt machen ihnen das Fressen so viele vor, dass sie es nur absehen müssten, aber auch das hilft nichts. Schliesslich stellten wir die Kleinen noch an die Futtertöpfe der Grossen, doch das waren natürlich ein neuer Raum, ein neuer Ort, neue Gerüche und dann klappte das Fressen erst recht nicht. Wir geben für die letzte Woche auf…

Es was anderes brachten wir allerdings doch zustande. Uns war aufgefallen, dass es sporadisch ein Pfützchen beim Futter hatte. Das war sehr unangenehm, da das Futter lediglich auf einer plastifizierten Unterlage stand. So gruben wir die alten Plastik-Untersätze aus und stellten alles auf ein aufsaugendes Tuch. Dass es eine Pinkelei beim Wasser gab, kannten wir schon, da Wasser schliesslich auch Kinder zum Pinkeln verleitet. Doch dieses Mal hatten wir einen Spray bestellt, dessen Duft aussagt „No Piss“ hier. Leider war der Spray „Piss hier“ schon vergriffen. Doch ersterer Spray stinkt wirklich sehr fürchterlich. Eigentlich stinkt der Spray so fürchterlich, dass mein Liebster ihn nie verwendet hätte. Doch ich wollte es einfach ausprobieren. Ich hatte unseren Coonies zum Proberiechen ein Tuch hingehalten und sie fanden es mit Garantie nicht super, aber auch nicht „würgwürg“. Also testete ich den Spray im Kitten-Refugium. Zuerst putzte ich alles und dann gab es frische Tücher, die ich einsprayte und anschliessend kamen die Fressnäpfe darauf. Die Kleinen hielten zwar ihre Nase schnuppernd in die Höhe, schienen aber nicht weiter darauf zu reagieren. Doch oh Wunder: ab sofort gab es kein einziges Pfützchen mehr beim Futter oder beim Wasser!

Nach so viel Erfolg bat ich meinen Liebsten, ebenfalls ein Spritzchen in der Badewanne zu platzieren. Er tat dies nach dem Wohnungslüften und schloss anschliessend die Badezimmertüre. Als ich nach dem Duschen ins Badezimmer kam, verschlug es mir den Atem. Ich musste zuerst lüften, bevor ich ins Badezimmer konnte. Doch oh Wunder, seither hat es auch dort keine Pinkelei mehr gehabt. Aber den Badewannen-Pinkler haben wir leider sowieso nie herausgefunden. Leider. Dafür kennen wir die Durchfall-Katze. Zita und Zinka helfen bei der Aufzucht der Kleinen und wollen als Entgelt Baby-Futter essen. Naja, da es die Kleinen eh nicht fressen, was soll`s. Doch da gib es noch unser – in der Zwischenzeit – grösstes Baby und das will auch Baby-Futter essen. Nur leider verträgt unser grosser Kater dieses Fressen natürlich weniger wunderbar. Aber auch Chico hilft bei der Erziehung der Kleinen mit. Er spielt vor allem mit ihnen und putzt ihnen die Hinterteile. Aber wehe sie folgen ihm nicht, dann zieht Chico sie schon mal grob zu sich und dann quietschen die Kleinen vermutlich Aua, Aua. Ich glaube, Gini hat mit ihm deswegen auch schon mal geschimpft. Neuerdings liegt Chico öfters auf dem Stehpult daneben, da hat er die Übersicht. Der Grund liegt allerdings vermutlich eher darin, dass der grosse Kater im Kitten-Gehege keinen Platz mehr zum Liegen findet. In der Zwischenzeit ist der ganze Auslauf schon arg verstellt und es kommt immer noch Neues dazu ;-)

Mit dem „No Piss“-Spray (tatsächlich heisst er anders) kamen auch ein neuer Trinkbrunnen und ein Kartonhaus. Der Trinkbrunnen ist optisch sehr schön (schwarze Keramik), aber leider etwas laut. Doch unsere Coonies gehen trotzdem regelmässig zum Trinken dorthin. Das Kartonhaus hingegen ist noch nicht so begehrt. Aber ich könnte im Moment hinstellen was ich wollte, unsere Coonies sind aktuell sowieso immer in der Nähe der Kitten. Als Beilage zum Kartonhaus hatte es noch ein winzig kleines Kartonhaus. Dieses Kartonhaus ist so klein, dass eigentlich nur ein Kitten darin Platz hätte, aber es wurde nicht ins Haus gelangen können, da der Eingang so winzig ist. Doch da wussten sich die Kleinen schon zu helfen. Sie nagten so lange am Kartonhaus herum, bis sie in der Kartonhülle Platz fanden. Ja, die Kleinen lieben Karton. Sie haben noch eine Kartonhöhle bekommen und eine Kartonschachtel mit einem Durchgang. Beide Schachteln haben zahlreiche kleine Löcher an den Eingängen.

Ja und nun das Wichtigste zu Letzt: ich habe mich noch selten so schwer getan mit dem Namen geben. Doch so wirkliche Charakteren haben wir bei den Kleinen nicht herausfinden können. Sie sind alle lieb, neugierig, interessiert, aufgeweckt, vielleicht der eine frecher und der andere aufmerksamer, aber alles in allem wirklich eine liebe Rasselbande. Natürlich das Schildpatt-Mädchen war oft ein kleines Hexlein und Schreihälschen, aber auch das hat sich etwas gelegt. So bekam sie den Namen Dea. Unser Grautierchen heisst jetzt Dari und das dunkle Kätzlein ist Dima. Ja; extra mit Da-De-Di. Nur für unseren kleinen, stolzen Buben, ein lieber Kuschelkater, war die Namensgebung doch am allerschwersten. Er heisst nun Don Juan. Wer mit drei Mädchen und drei Ammen aufwächst, der kann doch nur ein Don Juan sein ;-)

3 Elemente gesamt

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