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DAS Spielzeug
26.03.2018 11:09:47

Für Zinka ist es das Grösste, wenn sie ins Schlafzimmer kommen darf. Dafür steht sie gefühlt oft stundenlange vor der Türe. Sie will selbst ins Schlafzimmer, wenn ich gar nichts dort machen möchte. Ich vermute, dass sie mir damit sagt, dass sie kuscheln oder schlicht und einfach ihre Ruhe haben möchte. Einmal im Schlafzimmer drinnen, muss sie alles inspizieren. Erst dann kann sie mir auf die Brust liegen und kuscheln. Zinka geniesst es sehr, wenn sie auf mir liegt und nicht gehalten wird. Herumtragen ist nicht ihr Ding. Ja und dann liegt sie völlig entspannt da und geniesst. Sie geniesst so sehr und entspannt sich so sehr, sodass sie letzthin lautstark furzte. Das stank anschliessend so fürchterlich, das macht also jedem Menschen Konkurrenz, dass ich absolut freiwillig sofort aufstand. Wäääääääääääääääääääääh Zinka!!! Sie schnüffelte allerdings nur kurz mit ihrer Nase und wollte weiterkuscheln…

Noch jemand möchte (fast) jeden Abend mit ins Schlafzimmer kommen: Zita. Das ist der Moment, wo die grosse Kuschlerin auch ziemlich viel spricht. Dann kann sie einem anmauzen, lieb angucken und ein bisschen die Zunge draussen haben. Überhaupt hängt diese Zunge bei den einen und anderen etwas heraus. Es sieht etwas behämmert aus, aber ist wohl ein Zeichen grösster Entspanntheit. Am besten kann dies Missou, wenn er absolut entspannt schläft und überraschend geweckt wurde. Doch auch die Kleinen können die Zunge heraushängen lassen. Am meisten ist die Zunge beim Streicheln entspannt, wenn wir unseren Coonies über die Nase und Stirn streichen. Trotzdem, es sieht einfach irgendwie doof aus.

Im Moment habe ich wieder Krach mit Chico. Mein Liebster hat ihn dabei ertappt, wie er in der Spielröhre gerade die Beine breit gemacht hatte und pinkeln wollte. Ein anderes Mal hatte er schon gepinkelt und gestern hat er in die Röhre gekackt. Manchmal war das grosse oder das kleine WC gerade besetzt, aber das andere war je frei. Keine Ahnung, warum dieser Bube jetzt mit diesem Sch… beginnt. Ich war sehr wütend mit ihm und habe ich das auch gesagt. Anschliessend wollte ich ihn nicht mehr sehen und sagte ihm das auch. Er verkrümelte sich sehr beleidigt. Doch die Krönung bot ich wenig später: er durfte nicht mit zum Spielen kommen. Ich lockte alle in mein Zimmer zum Spielen und stellte Chico anschliessend wieder vor die Türe. Absolut keine Ahnung, ob er begriff, dass ich sehr wütend auf ihn war und ob er das in einen Kontext bringen konnte. Doch damit blieb er, wo es immer ein Klo zu seiner Verfügung hatte. Obwohl ich in der Zwischenzeit alle Fenster öffnete, blieb er während der ganzen Zeit vor der Türe liegen und wartete darauf, dass auch er eingelassen wurde.

Kaum waren alle Fenster geschlossen, wurden wieder alle hinausverfrachtet – ausser Gini und Nestor. Nestor hat immer die Hoffnung, dass ich doch noch mit ihm alleine spiele. In der Zwischenzeit waren Missou, Amur und Chico bereits bettfertig im Zimmer, sodass Chico nicht weiter die Verlockung sah. Scheinbar tat er bald auch so, als würde er tief und fest schlafen. Also war er doch eine sehr beleidigte „Leberwurst“… Bevor ich duschen ging, spielte ich doch noch einen kurzen Moment mit Nestor – bis er das Spielzeug gefangen hatte. Dann überliess ich ihm den orangen Wurm – entgegen meiner Überzeugung. Das Spielzeug, das ich zum Spielen mit unseren Coonies verwende, das dürfen sie höchst selten für ein paar Momente behalten. Das macht es ja so besonders spannend, dass sie es nie zu Gesicht bekommen und auch sonst grosse Mühe haben, bei mir das Spielzeug zu fangen. Nun stolzierte Nestor mit dem orangen Leuchtwurm im Mund durch das ganze Zimmer. Doch dann begriff er, dass ich bereits in die Dusche gestiegen war und ihm gar nicht nachlief. So lief er zu mir zurück, aber ich war ja bereits in der Dusche. So stolzierte er wieder davon und irgendwann begann Nestor – so vermute ich zumindest – den Wurm anzujaulen. Es tönte unglaublich und ich bekam es schon bald mit der Angst zu tun. Was war nur los? Nachträglich weiss ich nicht mehr, ob ich in der Dusche wirklich Nestor gehört habe, oder ich Don hörte, der vor der Türe weinte. Don kriegt sich nämlich auch fast nicht mehr ein, dass er nicht ins Zimmer durfte, doch sein Lieblingsspielzeug hörte und nicht mitspielen durfte. Das hatte ich noch nicht gerade gehört. Kaum kam mein Liebster ins Zimmer, stürmte Don schon herein. Doch das Spiel war ja beendet, weil Nestor den Wurm gefangen hatte. Egal, Hauptsache er hatte es ins Zimmer geschafft und konnte nichts mehr verpassen. Doch mein Liebster versorgte nun den Wurm und das Spiel war beendet. Der Wurm war durch und durch feucht…

Ferien ade
19.03.2018 11:25:40

Eigentlich waren wir bis am Schluss nicht sicher, ob wir diese Woche Ferien nehmen sollten oder nicht. Wir hatten zwei Wochen reserviert und wollten die Wetter schönere Woche nehmen. Doch kurzfristig blieb nur noch eine mögliche Woche übrig. Doch die Wetterprognosen waren bescheiden. Sollten wir wirklich? Aber irgendwie hatten wir uns doch schon auf Ferien eingestellt, dass wir uns dann doch von der Arbeit abmeldeten… und bei unseren Vierbeinern anmeldeten. Unsere Coonies freuen sich immer sehr, wenn wir mehr Zuhause sind – und freuen sich auch immer wieder, wenn sie dann wieder Zeit für sich haben. Doch starten wir mit der Wir-Zeit…

Die Woche starteten wir damit, dass wir uns zur Feier einen Blumenstrauss vom Blumenladen gönnten, den wir nach unseren gerade herrschenden Vorlieben extra zusammenstellen liessen. Wir hatten grosse Freude am Strauss und organisierten in weiser Voraussicht eine Vase, die sicher standfest sein würde. Der Strauss in seiner Zusammenstellung hielt vom Freitag bis zum Sonntag. Als wir am Nachmittag nach Hause kamen, war die Vase auf dem Tisch umgekippt, all das Wasser, sicher gut und gerne 3-5 Liter, war auf dem Parkett oder von den Kuhfellen aufgesaugt und der Strauss lag am Boden im Wasser. Ein Drittel der Blumen war geknickt. Der Strauss machte ein trauriges Bild, doch wir retteten, was noch zu retten war. Die wunderschöne Rose im Zentrum des Strausses war jedoch unrettbar geknickt. Sie steckten wir in ein einzelnes Glas und sie ist noch immer wunderschön… Die Kühe hingegen mussten in die Waschmaschine und infolge mangelndem Platz kamen sie anschliessend in den Tumbler. Erstaunlicherweise haben sie sich sehr gut gehalten und sehen jetzt schöner den je aus.

Später in der Woche wagten wir es, nochmals Blumen zu kaufen. Dieses Mal gab es Tulpen und Ranukeln. Letztere hatten wir schon im Blumenstrauss und sie sahen sehr schön aus. Zusammen mit den Tulpen kamen sie in eine Vase. Doch diese Blumen überlebten keine Nacht, obwohl wir die Vase auf die Küchenkombination stellten. Nun waren insbesondere die Mädchen am Werk, sie wurden fast über Nacht zu Blumenmädchen… und knabberten alle Ranunkeln an und köpften sie. Also legte ich alle Köpfe in eine Schale und deckte sie mit Klarsichtfolie ab. Doch als wir am späten Nachmittag nach Hause kamen, waren alle Köpfe auf dem Tisch verteilt – und das Wasser auch. Nun ja, seit neustem gibt es einen neuen Raum, der katzensicher und hell ist. Ich stellte die Schale ins Badezimmer.

Seit ein paar Tagen verschliesse ich die Badezimmertüre. Früher hatten wir einen Badewannen-Pinkler und wir hatten ein Brett zur Abdeckung der Badewanne gekauft. Auf dem Brett hatte ich schon verschiedenste Sachen platziert, damit unsere Coonies dort liegen konnten. Doch immer mal wieder war der Platz vollgepinkelt. Doch neuerdings haben wir einen permanenten Badewannen-Brett-Pinkler und ich musste den darauf liegenden Teppich fast täglich waschen. Bereits am Morgen wusste ich nicht, was mich erwarten würde oder wann es passieren würde. Ich wusste nur, dass es passieren würde. Auch der „Nicht-Pinkeln“-Spray nützte nichts und der Täter liess sich nie auf frischer Tat ertappen. Irgendwann hatte ich die Nase gestrichen voll davon. Wir putzten das Badezimmer, wuschen alles und schlossen die Türe. Unsere Fellnasen dürfen mit mir hineingehen und gehen mit mir wieder hinaus. Und ich geniesse es, einfach immer ein sauberes Badezimmer zu haben – und neuerdings sogar mit Blumen!

Dass unsere Coonies jedoch auf der Küchenkombination sind, stört mich arg. Ich bat schon meinen Liebsten, immer bei unserer Abwesenheit die Storen unten zu lassen. Doch das möchte er scheinbar nicht. Nun sind unsere Vierbeiner weiterhin da oben, wollen unbedingt Vögel gucken, die man natürlich nur da sieht (ich weiss, dass das NICHT stimmt!) und verpfoten alles. Und immer bin ich es, die sie auf frischer Tat ertappt und dann mit ihnen schimpft. Da es meist die Mädchen sind, haben die Kleinen schon Angst vor mir, da immer ich mit ihnen schimpfe... wobei ich manchmal schon denke, Erziehen hoffnungslos… Sie sind schon verzogen!

Der grösste, verzogene Kater hingegen ist Chico. Wenn er nicht bekommt, was er will, kann er sehr gut „trötzelen“. Er findet immer einen Weg. Er ist ein grosses Schlitzohr. Und wenn er dann doch nicht bekommt, was er will, kann er richtig schmollen. Es ist dann sehr schwierig, nicht laut herauszulachen. Anfangs der Woche bekamen wir besuch und nun dürfen bald Dizzy und Dylan ausziehen. Natürlich wurde Chico anfangs ausführlich begrüsst und bestaunt, doch als das weitere Interesse an ihm ausblieb, zog er sich schmollend zurück. Wie ein grosses Baby lag er dann beleidigt da und guckte um die Ecke. Verpassen wollte er doch nichts. Wehe ein anderer Grosser bekam dann die Aufmerksamkeit, dann gab es Ärger. Jaja, diesen Burschen haben wir arg verzogen… und eine Weile viel zu viel Aufmerksamkeit gegeben…

Natürlich kam auch das Spielen nicht zu kurz. Irgendwann begann ich wieder in Etappen zu spielen. Zuerst kamen die Kleinen und Spielwütigen dran. Anschliessend schob ich sie aus dem Zimmer und spielte mit den Grossen. Auch sie lieben es zu spielen, allerdings nur, wenn nicht immer ein Wirbelwind um sie herumschwirrt. An einem anderen Abend habe ich dann jeden, mit dem ich gespielt hatte, aus dem Zimmer geschoben. Begonnen hatte ich mit Darin und Dizzy. Sie hechelten bereits, waren dermassen ausser Atem, aber gaben überhaupt nicht auf. Doch da sie immer zuvorderst waren, kam niemand anders mehr zum Zug. Also bugsierte ich sie hinaus. Mein Liebster nervte sich, weil er noch am Lüften war. Doch er musste sich keine Sorgen machen, dass sie abhauen würden. Sie blieben traurig und gleichzeitig erwartungsvoll vor der Türe stehen – sie hofften weiterhin, dass sie nochmals ins Zimmer durften. Doch mit der Zeit wurden es dann immer mehr „vor der Türe steher“… Keiner kam mehr herein, der hinausbefördert wurde. Am Schluss blieben dann nur noch Missou, Anka und Gini übrig. Somit hatten alle mal mit mir gespielt… Das muss ich unbedingt wiederholen… Wer kam jedoch nicht damit zurecht? Chico: er wurde vor der Türe so wütend, dass er schon in die Röhre abmarschierte und protest-pinkeln wollte… doch mein Liebster ertappte ihn gerade noch rechtzeitig dabei, schimpfte ihn aus (endlich mal) und beförderte ihn ins Klo…

Kamera defekt...
05.03.2018 12:59:46

Als ich letzthin alleine nach Hause kam, hätte ich bald weinen können. Die Wohnung sah aus, als wäre ein Orkan hindurchgezogen. Doch als ich ins Esszimmer kam, traf mich der Schock. Ich sah sofort, was fehlte. Ich lief weiter in die Küche und blickte zurück. Dann sah ich das komplette Desaster. Meine heiss geliebte Nikon-Kamera lag vor dem Fenster am Boden. Davor hatte es Scherben. Vor Wut ausser mir, hätte ich fast alles machen können. Doch bald verfolg diese und es blieb nur noch unendliche Traurigkeit übrig. Ich hob die Kamera hoch und bekam plötzlich ein kleiner Lichtblick: es war „nur“ die Schutzlinse zerbrochen. Natürlich versuchte ich den Schutz wegzuschrauben, was mir allerdings, und später auch meinem Liebsten, nicht gelang. Doch ich entfernte ein paar der Scherben und klickte zur Sicherheit ein paar Fotos. Es schien tatsächlich nicht sehr viel mehr passiert zu sein. Doch das käme schon fast einem Wunder gleich. Glücklicherweise hatten wir damals Garantie-Verlängerung gemacht, sodass ich sie zur Prüfung eingeschickt habe. Jetzt kommt allerdings gleich die nächste Frage: wie machen wir Fotos? Natürlich: mit dem Smartphone… nun ja, die ersten folgen hoffentlich schon bald, aber naja, es ist nicht das gleiche und Schnappschüsse sind schon fast nicht mehr möglich.

In derselben Woche begann langsam aber plötzlich mein Nagel, resp. meine Fingerspitze immer mehr zu schmerzen. Das ganze steigerte sich so sehr, dass ich völlig berührungsempfindlich war und kaum noch etwas tragen konnte. „Gut“ war es linksseitig. Doch gewissen Tätigkeiten stehen nun mal doch einfach an, so dass Bürsten. Bis auf Gini und Amur bürsteten wir in einer Stunde alle ratzfatz durch – obwohl mein Finger arg schmerzte. Ich versuchte den Finger auch immer besonders zu schützen, aber natürlich kam immer dieser dran. Auch konnte ich unsere schweren Coonies kaum auf meinen Schoss heben. Es war übel. Schliesslich wurde mir erklärt, dass dies ein sogenannter „Umlauf“ sei. Vage mag ich mich erinnern, dass mich letzthin irgendwo beim Nagel eine giftige Kralle erwischt hat. War es das? Schmerzhaft ist auf alle Fälle nur der Vorname. Das Ganze war so schmerzhaft, dass ich mir am Wochenende freiwillig ein Loch gestochen habe. Erst anschliessend liess der Druck nach… und langsam kann ich auch wieder auf der Tastatur schreiben… Nicht meine Woche, würde ich sagen. Doch noch zwei litten mit mir.

Darli hatte urplötzlich tränende Augen, als hätte sie Zwiebeln geschnitten. Mein Liebster war etwas beunruhigt und ging mit ihr zum Tierarzt. Der stellte mit Kontrastmittel im Unterlied einen Riss fest. Vermutlich beim Kampf mit einer Kralle entstanden. Auf alle Fälle bekam die Kleine Mittelchen, die ins Aug getröpfelt werden mussten. Schon innert weniger Tage war vom Riss nichts mehr zu sehen. Perfekt!

Letzte Woche waren wir zum Geburi-Fest meines Neffen eingeladen. Die Kids waren gerade wieder gesund von einer Erkältung und meine Eltern hatten sie gerade frisch übernommen und sie brach in der folgenden Woche bei ihnen aus. Das störte uns nicht weiter, weil mein Liebster und ich gerade kerngesund sind. Doch scheinbar hatten wir den Bazillus trotzdem mit nach Hause gebracht und bald begann unsere Kleinste zu schnupfen. Es begann mit Niesen und endete mit tränenden Augen. Aus ihrer Sicht war es dramatisch und das Schlimmste auf Erden. Schnell stellten wir ihr etwas zusammen und dazu bekam sie Silber. Innert zwei Tagen war es massiv besser und am dritten Tag war schon der ganze Spuck vorbei. Das ganze ging so schnell, dass ihr Verhalten gar nicht mitkam. Jetzt war sie doch gerade noch die ärmste Katze auf der Welt gewesen und schon war alles wieder wie vorher? Das ging gar nicht. Am Blick an, war unsere Kleine auch am vierten Tag noch eine ganz, ganz arme Katze… Doch sie bedankte sich auch auf ihre Weise und kam oft in unsere Nähe – eben wie wenn sie Danke sagten wollte.

Aus katzen-Sicht war am Wochenende glücklicherweise der Frühling gekommen, so konnten sie endlich wieder ungehindert auf den Balkon. Auch genossen wir am Sonntag gemeinsam die letzten Sonnenstrahlen. Also das heisst, wir genossen die Sonne und unsere Coonies suchten sich ein Schattenplätzchen… Die Kleinen hatten noch mehr Freude an den Blumentöpfen, suchten nach wer weiss was und leerten das Wasser in den Untertellern. Wer noch nicht genug hatte, der spielte noch mit dem Wasser in der Giesskanne. Dort hatte es einen grossen Eisbrocken am Schwimmen, der sich herrlich mit den Pfoten drehen liess… anschliessend wurden die Pfoten ausgeschüttelt und damit hatten wir alle etwas davon… Jaja, Coonies in Aktion…

3 Elemente gesamt