Herzlich WillkommenWir sind AnNa...(Anna's) Mollydookers - unsere Maine CoonsBlog - aus unserem Alltag erzählt...(Anna's) Mollydookers - in BildernAnNa's Reisen - Einmal um die Welt
AnNa's Welt
Herzlich Willkommen
Juni, 2013
Juli, 2013
August, 2013
September, 2013
Oktober, 2013
November, 2013
Dezember, 2013
Januar, 2014
Februar, 2014
März, 2014
April, 2014
Mai, 2014
Juni, 2014
Juli, 2014
August, 2014
September, 2014
Oktober, 2014
November, 2014
Dezember, 2014
Januar, 2015
Februar, 2015
März, 2015
April, 2015
Mai, 2015
Juni, 2015
Juli, 2015
August, 2015
September, 2015
Oktober, 2015
November, 2015
Dezember, 2015
Januar, 2016
Februar, 2016
März, 2016
April, 2016
Mai, 2016
Juni, 2016
Juli, 2016
August, 2016
September, 2016
Oktober, 2016
November, 2016
Dezember, 2016
Januar, 2017
Februar, 2017
März, 2017
April, 2017
Mai, 2017
Juni, 2017
Juli, 2017
August, 2017
September, 2017
Oktober, 2017
November, 2017
Dezember, 2017
Januar, 2018
Februar, 2018
März, 2018
Mai, 2018
Juni, 2018
Juli, 2018
August, 2018
September, 2018
Oktober, 2018
November, 2018
Dezember, 2018
Blog - aus unserem Alltag erzählt...
RSS
Knuddelig
23.04.2018 09:21:55

Endlich ist es warm und schön und unsere Grossen und Kleinen dürfen wieder länger auf den Balkon. Selbst die Krähen warten morgens schon auf unsere Coonies. Sie scheinen schon früh zu schreien „wo seid ihr“. Kein Kopf bleibt bei diesem Schreien still und jeder sucht diese fliegenden Schreihälse. Ich bin absolut überzeugt, dass die Krähen exakt wissen, wo Hauskatzen wohnen und dort extra ihre Kräh- und Flugkünste zeigen. Nie haben sie mehr Zuschauer als hier. Stehen sie auf dem gegenüberliegenden Dach, ist ihnen die Aufmerksamkeit gewiss. Fliegen sie an unserem Balkon vorbei, können sich unsere Coonies kaum halten und beobachten jeden Flügelschlag. Es könnte ja doch noch sein, dass sie über unseren Balkon fliegt und wer weiss abstürzt? Doch wehe sie fliegen bei uns aufs Dach, dann versuchen alle Coonies am Balkongeländer aufzusehen. Sie suchen einen Weg, ob sie nicht doch aufs Dach gelangen könnten… Ja, die Krähen beherrschen die Kunst des plagen meisterlich. Werden sie von unseren Coonies vom verschlossenen Fenster aus beobachtet, dann ist das noch die milde Provozierung. Doch seit es wärmer ist und unsere Coonies mehr auf dem Balkon sind, hat die Provokation der Krähen arg zugenommen. An sich ist das beste Katzenunterhaltung und unsere Coonies sind derweilen bestens beschäftigt. Doch langsam mache ich mir sorgen, ob der eine oder andere nicht demnächst irgendwohin springt… insbesondere die Kleinen sind arg in „Habachtstellung“…

Am Wochenende hatte ich sporadisch wieder meine Badezimmertüre geöffnet. Davor hatte ich sie wirklich konsequent für längere Zeit verschlossen. Unsere Coonies dürfen zwar mit uns hinein, aber müssen dann auch mit uns wieder hinaus. Doch eben, nun war die Türe versuchshalber wieder offen. Doch Prompt passierte wieder etwas. Missou kam aus dem Badezimmer heraus, als mein Liebster gerade hinein wollte. Darin stank alles nach Urin und es war frisch gepisst worden. NEEEEEEIIIN! Wird Missou schon wieder potent?

Am Tag darauf legten wir die Badezimmerteppiche in der Dusche auf. Was war am Abend passiert? Es stank nach Urin. Das sind einfach die zwei Orte, wo „Katze“ aufs WC möchte… es hätte ja auch je eine (Menschen-) Kloschüssel. Wir hatten extra einen Aufsatz für das Menschen-Klo bestellt, dass unsere Katzen hier ebenfalls aufs WC hätten gehen können. Doch niemand hat sich dafür interessiert. Vermutlich war es zu klein oder zu wackelig. Schliesslich war es nur ein dünner Plastik-Aufsatz und Chico hätte diesen sowieso nicht nutzen können.

Überhaupt ist Chico wieder eine Geschichte für sich. Dieser Kater ist einfach unglaublich. Ab und zu muss er einfach speziell und besonders behandelt werden, sonst trotzt er. Er braucht die Aufmerksamkeit zum Leben! So nehme ich ihn ab und zu mit ins Schlafzimmer. Wenn es niemand sieht, kann er erst recht so richtig knuddeln. Wir sagen dem dann, jetzt erknuddeln wir Chico. Dann halte ich ihn so fest umschlungen, dass er nirgends davonlaufen kann, manchmal sogar unter die Bettdecke und knuddle ihn. Er liebt es! Doch wehe, es sieht jemand, dass er so gerne geknuddelt wird, dann steht er sofort auf und tut so, als wäre nichts passiert oder als hätte er es überhaupt nicht gern. Dann ist er ein richtiger Macho – und doch kommt er immer wieder… Doch was er an einem Morgen beim Toilettengang abzieht, übertrifft jede Macho-Tussi! Er kann nicht auf ein dreckiges WC und erst recht kann er nicht aufs WC, wenn ihm jemand zuschaut. Dann muss er noch zig mal überlegen, wo und wie er gehen will und wenn er zu lange überlegt, wird es dann schon mal sehr dringend…

Ja und im Moment macht der eine oder andere schon gerade eine „extreme“ Phase durch. Anka und Darli schlafen einfach unglaublich viel. Nestor ist tagsüber im Moment oft einfach unglaublich „kuschelig“ und will geknuddelt oder gestreichelt werden. Zum Verlieben! Endlich habe ich meinen Kater zurück ;-) …

Kamera fit...
13.04.2018 14:20:34

Hurra: jetzt habe ich endlich meine Spiegelreflexkamera zurückbekommen. Ich weiss schon fast nicht mehr, wie das Klicken geht. Es war eine harte Zeit, immer das Smartphone zu zücken, obwohl das Klicken damit sehr einfach geht. Doch die Qualität und Auflösung gleich wie bei der Spiegelreflex herzubekommen, war schwierig. Nun so oder so bin ich überglücklich, die Kamera zurückzuhaben. Ich freue mich auf die ersten Fotos…

Am Wochenende war die Freude wiederum sehr gross, dass wir Balkonwetter hatten. Gross und klein verweilte dort und beobachtete alles, was sich bewegte. Gerade am Sonntag war es das Spannendste überhaupt. Die Krähen vollführten wahre Kunststücke, um unsere Coonies an der Nase herumzuführen. Ich vertrete die Meinung, dass die Krähen sicher genauestens wissen, dass unsere Coonies ihnen zuschauen und sie noch extra provozieren. Manchmal könnte man den Kopfbewegungen unserer Coonies an meinen, dass ein Tennismatch stattfindet. Ich kann die Krähe manchmal noch nicht einmal erkennen, doch dem Blick unserer Coonies nachfolgend, finde ich sie dann meistens auch. Nur schon wenn eine Krähe kräht, sind die Ohren wie Peilsender aufgestellt und die Ortung wird sofort aufgenommen – selbst in der Wohnung. Das ist auch der Grund, warum die Küchenkombination so beliebt als Sitzplatz ist. Die Krähen weilen oft und gerne in den hohen Bäumen gegenüber dem Küchen- und Bürofenster. Dort wird dann morgen für morgen beobachtet, was die Krähen machen. Doch eben das Küchenfenster ist tabu. Somit sind neuerdings die Storen da Tag und Nacht geschlossen – ausser wir sind da… Ich weiss, wir sind Spielverderber.

Dantes Zahnfleisch hat sich dank dem Antibiotika und der Immunstärkungskur bestens erholt. Wir sind überglücklich, dass die Prognose aktuell ist, dass er seine Zähne behalten kann. Dante hat sich auch persönlich wieder stärker entwickelt und lässt sich nicht mehr immer nur von Dizzy provozieren, sondern gibt ihr neuerdings auch schon mal wieder den Tarif durch. Ja und da ich zwei Tage weg war, läuft mir Dante nun wie ein Hündchen nach. Es ist schön, vermisst zu werden und natürlich noch schöner, ist wieder zu kuscheln.

Noch jemand hat mich intensiv gesucht: Zinka. Kaum sei mein Liebster nach Hause gekommen, hätte mich Zinka gesucht. Später noch einmal. Mein Liebster hat Zinka das Schlafzimmer gezeigt und immer wieder auf sie eingeredet, dass ich jetzt heute (vorgestern) nicht da sei und aber bald wieder komme.

Weniger Freude hatte mein Liebster – und ich noch viel weniger – an den vielen Protesten, die allesamt im Röhrensystem platziert wurden. Das System wurde in einer gross angelegten Protestaktion verunreinigt. Es scheint fast so, wie wenn die Herrschaften de Röhren zu hassen beginnen würden. Nun scheint es aber das erklärte Ziel gewesen zu sein, das System zu eliminieren. Da die Röhren fürchterlich stinken, ist dieses Ziel sicherlich auch erreicht worden, denn alle Röhren sind allesamt auf dem Balkon zwischenplatziert. Wir sind uns noch nicht sicher, ob wir sie erst einmal vom Regen waschen lassen sollen oder ob wir sie gleich entsorgen sollen. Es stellt sich die Frage, ob wir die Röhren je wieder geschmackfrei und sauber hinbekommen…

Ja und seit Freitag sind nun auch Darli und Dakota kastriert. Beide kamen arg verstrubelt zurück und Dakota hatte ihre persönliche Hölle erlebt. In der Transportbox zu reisen war für sie eine Hölle. Glücklicherweise hatte sie in der Box ein Kissen, sodass sie sich darunter verstecken konnte. Doch natürlich musste sie dazu noch arg weinen. Schlussendlich haben es aber beide trotzdem gut überstanden. Einzig mit Darli hatte ich ein ganz grosses Problem. Sie hatte plötzlich faustgrosse Verfilzungen am Bauch und an den Hosen. Diese Dame ist dazu dermassen sensibel, dass man sie kaum berühren kann, schon schreit sie. Es war ein schwieriger Prozess, alle Verfilzungen raus zu bekommen.

Diesen Prozess setzten wir tags darauf fort und kapitulierten beispielsweise bei Amur. Der junge Mann war dermassen verfilzt, dass es kein Fortkommen mit dem Kamm gab. Wir rasierten ihm den ganzen Bauch. Das Ganze war natürlich das grösste Drama auf Erden. Doch anschliessend lief Amur wieder wie ein junges Rehlein herum. Es war scheinbar doch bitter nötig. Weniger Probleme hatten wir dieses Mal mit Gini. Sie hatte ein paar Knötchen, aber im Verhältnis zu sonst, sehr wenig. Natürlich war ich selbst an dem Desaster schuld. Ich hatte unsere Lieblinge zu lange nicht mehr gebürstet. Es war so lange, dass selbst Missou eine grosse Verfilzung auf der Seite mit sich trug. Aber glücklicherweise konnte man auch diese einfach „auflösen“… aber natürlich unter dem grössten Geschrei „ich bin der Ärmste…“

Dante und sein Zahnfleisch
03.04.2018 13:36:39

Letzte Woche ging es mit Dante zum Tierarzt. Normalerweise übernimmt mein Liebster diesen Part und meistens ist dann auch alles bestens. Doch wehe ich komme zum Zug. Doch dieses Mal war schon im Vorfeld klar, irgendetwas würde sein. Sein Zahnfleisch war arg entzündet und die Kontrolle zeigte, dass Dantes Körper allergisch gegen seine eigenen Zähne reagierte - so erklärte es mir der Tierarzt. Ja und wieder war sofort eine Entscheidung gefragt und ich musste die Antibiotika als Gegenmassnahme spritzen lassen. Der nächste Schritt sei, vorausgesetzt dass die Entzündung damit schwindet, alle Zähne zu ziehen. Na super. Da ist man noch nicht einmal jährig und verliert schon alle Zähne? Für mich noch heute völlig unvorstellbar. Das Leben kann ja so ungerecht sein... gleichzeitig haben wir natürlich schon wieder von anderen gehört, die bei ihrer Katze dieselbe Operation machen mussten und die Katze heute bestens damit lebt. Noch haben wir Zeit... Dante muss jetzt täglich zur Stärkung seines Immunsystems eine halbe Tablette essen. Es ist eine sehr grosse Tablette, fast Daumengross, doch Dante frisst und kaut sie mit grosser Freude. 

Wir haben den kleinen Buben in den letzten Tagen etwas verwöhnt. Doch schon nützt Dante es aus... Gestern durfte er kurz mit Chico ins Schlafzimmer und ich knuddelte die beiden. Heute Nacht kratzte Dante dann schon an der Schlafzimmertüre und wollte wieder hinein. So nicht! So stand ich um 4 Uhr auf, verfrachtete ihn zu den Buben und schlief weiter. Eigentlich hätte er gestern sowieso dahin gewollt, weil es da das „bessere Essen“ gab - scheinbar. Tatsächlich war es das gleiche wie vorne in der Küche. Als wir dann später aufstanden, hatte Dante schon wieder den Kopf voller Flausen.

Neuerdings stehen Pflanzen in meinem Badezimmer und die Türe ist jeweils geschlossen. Nun steht gerade das Gotti-Geschenk da, ein Töpfchen mit Narzissen. Dante musste die Blumen und das Blattgrün ausgiebig beschnuppern und wollte schon genüsslich das Blattgrün essen. Ich hatte bereits beim Beschnuppern nein gesagt, beim Anfangen zu beissen weggeschoben, doch als alles nichts nützte, gab es den „Klapf auf den Po“, der dann sehr wohl nützte. Ein beleidigter Dante zog ab... und kam allzu bald wieder.

Zuerst kam Chico zu mir. Er musste schon wieder ausgiebigst seinen Po putzen und einen Fuss. Dem „Duft“ nach, hatte er am Vortag noch „Resten“ von seinem Geschäft am Fell., doch heute Morgen? Keine Ahnung, warum er sich schon wieder so ausführlich den Po putzte. Doch als er sich mal ablenken liess, sah er die Narzissen und wollte sie sich ansehen. Aber ich kam dazwischen und streichelte ihm den Kopf. Es wirkte. Dann war Chico wieder mit der Fellpflege beschäftigt. Doch irgendwann kam ihm wieder in den Sinn, dass da noch die Narzissen waren. Auch er musste sie beschnüffeln und wollte das Blattgrün ausprobieren. Glücklicherweise kann man Chico allerdings wegschieben und er glaubt diese Geste als Nein - im Gegensatz zu Dante.

Ja und ansonsten haben unsere Coonies an Ostern das Wetter genossen. Zum draussen Planschen ist das Wetter schliesslich egal und für die Lieblingsbeschäftigung, Vogelbeobachtung, ist die Dämmerung sowieso die Lieblingszeit um sich draussen aufzuhalten. Vermutlich wissen die Krähen sehr genau, wo unser Balkon ist und dass sie hier herrliche Vorführungen machen können und dabei unsere Coonies plagen. Die Krähen werden immer gesehen und nie aus den Augen gelassen.

Beim Abendessen stand meistens Dante auf dem Stuhl zwischen meinem Liebsten und mir. Manch wenige Male hat der kleine Mann etwas bekommen und das reicht schon aus, um ihn zu verwöhnen = will immer etwas haben. Doch so geht das natürlich nicht. Umso erstaunlicher war es, dass sich Dante beim gestrigen Abendessen nicht blicken liess. Dafür sass zu meinem grössten Erstaunen Nestor auf dem Stuhl neben mir. Da mein Fleisch eine Sehne hatte, die ich nicht essen konnte, bekam Nestor das gekaute Stück Fleisch. Sofort frass er es, worüber ich sehr erstaunt war. Normalerweise ist mein Kater ziemlich heikel - und etwas essen, das jemand anders schon im Mund hatte? Oh!

Ansonsten hatten wir sehr friedliche und erholsame Ostern. Wir genossen die Zeit mit unseren Coonies und sie genossen uns. Am Sonntagmorgen durften sie mit uns im Bett kuscheln, was schon lange nicht mehr vorkam und deshalb alle genossen. Dazu bekamen die Herrschaften ihr Röhrensystem hinter dem Sofa wieder, sodass sie vier lange Röhren herumrennen können. Auch den oberen Stock stellten wir etwas um. Dort stellten wir den Partytisch auf, fixierten die Matratzen herum, sodass ein halber Tunnel entstand, platzierten ein Haus unter dem Tisch und verbanden dieses mit zwei Röhren - und das alles in einem grossen Tunnel. Dieses Mal hörte ich absolut niemanden, der das neue System nutzte. Doch ich versteckte im Tunnelsystem Spielzeug und das lag am nächsten Morgen im untern Stock. Somit muss jemand im oberen Stock sehr aktiv gewesen sein. Da unsere Coonies immer um uns herum waren, habe ich keine Ahnung, ob sie an der neuen Einrichtung Freude haben... Nehmen wir es mal an, aber am Tag nach dem Osterwochenende müssen sich unsere Coonies mit Garantie dringend erholen, ausruhen und nachschlafen... endlich wieder Ruhe!

3 Elemente gesamt