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Schönheitspflege
28.05.2018 17:45:20

Am Sonntag stand mal wieder die Schönheitspflege an. Dieses Mal war verfilzt, wer sonst höchst selten verfilzt war. Zita hatte hautenge Knöllchen am Brüstchen und diverse Coonies hatten welche im Bauchbereich, was erstaunlich war, und einige natürlich unter den Achseln. Bei Zita war es wirklich höchst erstaunlich, dass sie verfilzt war. Sie ist wirklich sehr selten verfilzt. Sie hat so feine Haare, dass das Bürsten immer ganz einfach ist. Doch wehe das Bürsten geht länger als sonst, dann passt es Zita überhaupt nicht mehr. Ja und wenn man dann ausgerechnet noch am Brüstchen Knöllchen entfernen muss, ja dann geht es wirklich länger. Ich hatte gefühlt ewig, bis ich diese hautnahen Dinger entfernt hatte. Dazu bewegte sich Zita ständig und ich hatte grosse Mühe, sie nicht zu verletzen. Doch am Schluss kam alles gut und sie war sicher glücklich und ich erst recht.

Die Pflege von Darin und Dese war wie immer ganz einfach und schnell. Darli benötigt etwas mehr Zeit, weil sie ganz Papis Schwanz hat und die Härchen oft so fein verknoten. Es ist immer eine Kunst, dass sie einigermassen still liegt und doch am Schluss wieder einen wunderschönen Schwanz hat. Wenigstens waren alle Kleinen Filz-frei. Erstaunlich nett war Don beim Bürsten mit mir. Dieses Mal war er ziemlich ruhig, was ausserordentlich ist. Don ist immer unruhig und weinte beim Bürsten immer irgendwann. Doch es gibt scheinbar Ausnahmen. Hinzu kam, dass er nur wenig unter den Armen verfilzt war. Bei Dima sah die Sachlage allerdings anders aus. Sie hatte am Bauch so fiese Verfilzungen. Hinzu kommt, dass Dima Bauch bürsten hasst. Nun ja, da mussten wir einfach durch. Ansonsten ist diese Dame neuerdings superkuschelig und streicht gerne minutenlange um unsere Füsse, ohne dass sie gehalten werden will. Wenn man Dima hält, bekommt man ein Baby in den Arm gelegt. Sie krümmt sich dann so zusammen und kuschelt sich an einem, dass es so wirkt. Damit zeigt sie einem auch, wo sie besonders gestreichelt werden will. Sie ist wirklich echt süss…

Nestor weint immer besonders, desto später ich ihn bürste. Als Erster gilt noch der Überraschungseffekt. Doch dieses Mal kam er erst einiges später dran, da er so oder so in der Nähe bleiben würde. Er wartet immer darauf, dass jemand nicht alle Leckerli isst und er sie dann bekommt. Deshalb war ich mir seiner Anwesenheit gewiss. Dasselbe gilt auch für Don, der stets wie Nestor bereit war, für das Leckerli Essen einzuspringen. Überhaupt sucht Don des Öfteren Nestors Nähe, was sehr spannend ist. Bislang duldete Nestor die Nähe anderer nur bedingt. Dazu kommt, dass zwei schwarze Kater beieinander echt zum Verwechseln ähnlich aussehen.

Auch Gini hat sich bei der Fellpflege ausserordentlich Mühe gegeben und hatte keine Verfilzung. Überhaupt ist diese Dame im Moment besonders nett zu mir. Sie sucht neuerdings des Öfteren mal meine Nähe. Als ich letzthin auf dem Sofa lag, legte sie sich auf die Armlehne und hielt mich mit ihrer Pfote an den Schultern. Das war irgendwie sehr süss von ihr. Aber gestern hat sie zudem eine blöde Gewohnheit von Nestor übernommen. Neuerdings sitzt Nestor beim Essen immer auf dem Stuhl zwischen uns. Immer wieder bringt er zum Ausdruck, dass er bereit fürs Mitessen ist. Ehrlicherweise hat er natürlich schon ein paar Mal etwas bekommen, was ihn zu diesem Verhalten zusätzlich motiviert. Doch der Junge ist echt wählerisch und hat nur höchst selten etwas gerne. Das hält mich glücklicherweise auch öfters zurück, ihm überhaupt etwas zu geben. Doch er ist ein absoluter Profi im Betteln geworden. Als ich ihm dann ein kleines Stückchen Fleisch gab frass er es wie immer nicht und es fiel dazu noch auf den Boden. Doch anschliessend kam eben Gini dazu, beide frassen das Stück nicht und blieben bettelnd auf dem Boden liegen. Es sah wie ein Protest-Betteln aus, gib uns endlich etwas. Aber da sie vor einem Stück Fleisch lagen, kann ich da sehr gut ignorieren, denn sie hatten ja etwas… Als ich das nächste Mal zu ihnen sah, war das Stück weg. Wirklich absolut keine Ahnung, wer es gegessen hat und ob sogar noch ein Dritter plötzlich im Bunde war. So oder so war es süss, Nestor und Gini so beisammen zu sehen….

Amur hatte sich absolut tapfer gehalten und war überhaupt nicht verfilzt, noch nicht einmal unter seiner Löwenmähne. Chico hingegen benötigte etwas Zeit. Seine Haare waren alle im Ansatz verfilzt, was sich jedoch mit etwas Aufwand einfach herausbürsten lässt. Da er allerdings – typisch männlich – sehr sensibel ist und mich während dem Bürsten meistens beisst, bekommt er seinen Mundschutz. So kann ich wenigstens einen Tag später einigermassen unter die Menschen, ohne dass alle entsetzt auf meine Hände starren. Ob ich mein Jäckli abziehe, weiss ich noch nicht, denn meine Arme sehen schon etwas zerkratzt aus.

Eine Samtpfote hingegen ist meisten Missou. Obwohl er die absolut grössten Pfoten hat, ist er eist sehr liebenswert mit ihnen und sonst krallt er sich eher an Stoff und erwischt dabei dummerweise mal die Oberschenkel. Er hasst das Bürsten. Bis ich seinen ellenlangen Schwanz gebürstet habe, dauert es. Aber gerade da ist es besonders wichtig. Hinzu kommt, dass der junge Mann wieder wachsende Eier hat und deshalb auch schon am einen oder anderen Ort hingepisst hat. Deshalb muss Missou auch wieder mit Windeln herumlaufen. Doch er schafft es immer wieder, sie abzuziehen. Doch wenigstens beschäftigt ihn das so sehr, dass er bislang nicht mehr irgendwohin gepisst hat. Auch ist die Windel bislang immer total sauber geblieben. Er sagt, wenn er auf die Toilette muss und so haben wir bislang zusammen immer alles gut im Griff. Aber nun zurück zu seiner Fellpflege. Ausgerechnet bei ihm, der sonst wirklich höchstselten verfilzt ist, hat sein Fell unter der Windel begonnen zu verfilzen. Das beanspruchte noch etwas Zeit, alles herauszubürsten. Natürlich hat das sicher gepickst und Missou schrie wie wenn er der Ärmste auf der Welt wäre. Männer!

Zinka hatte nur ein dreckiges Füdli, war ansonsten gut zu bürsten. Sie hasst es mittlerweile allerdings auch und schafft es, aus allem ein Drama zu machen. Das hat sie garantiert den Buben abgeschaut. Nerv!

Dazu kam, dass es während dem Bürsten plötzlich anfing, stark zu winden. Die einen bekamen Angst ab dem aufkommenden Gewitter und kamen freiwillig herein, die anderen blieben fasziniert dort. Ich hatte gerade grosse Mühe, alle in mein Büro zu lotsen und wenigstens noch ganz kurz die Wohnung lüften zu können. Schliesslich hatte ich alle bei mir – bis auf Dakota. Sie floh, fand den hintersten Ecken, liess sich überhaupt nicht fangen und entwischte immer wieder. Ich war irgendwann stinkesauer auf sie. Schlussendlich klappte es irgendwann doch noch mit dem Bürsten und alles war problemlos… hätte gar nicht so ein Theater benötigt… aber ja…

Genau, wer richtig mitgezählt hat, hat festgestellt, dass ich Anka unerwähnt liess. Anka füllt einen eigenen Block, wenn ich weiss, was ich erzählen soll. Im Moment weiss ich nur, dass sie gegen Ende Woche sehr viel erbrochen, viel gewürgt, kaum noch gefressen hat. Wir haben uns grosse Sorgen gemacht und erwartet, dass sich ein Haarknollen gebildet hat, der alles verstopft. Doch das Röntgen zeigte nichts und der Tierarzt untersuchte weiter. Während dem sie bei ihm war stieg zudem ihre Temperatur an und es kam, wie es kommen musste… sie musste das ganze Wochenende da bleiben, ohne dass ich verstehe, was sie wirklich hat. Ich hoffe sehr, dass wir Anka heute nach Hause holen dürfen…

Kuschelig und anhänglich
22.05.2018 17:24:04

Eine Woche Ferien sind ja so schnell vorbei und am ersten Arbeitstag scheint schon fast wieder alles wie immer zu sein. Doch der Rückblick zeigt, da war doch noch etwas. Ja, bevor wir in die Ferien gingen, war das Packen. Es war ziemlich anstrengend mit unseren Coonies, die immer wieder auf das Vorbereitete lagen. Ich hatte anschliessend richtige Alpträume, dass irgendjemand sich im Koffer versteckt hatte und im Flugzeug mitreiste. Ja, unsere Coonies merkten, dass irgendetwas in der Luft war, konnten es aber nicht einordnen.

Als wir wieder zurück waren, wurden wir freudig, aber auch voller Skepsis begrüsst. Ob wir gleich wieder gingen? Natürlich nicht! Kaum war das allen klar, suchte jeder seinen Moment zum Kuscheln. Chico folgte mir auf Schritt und Tritt und auch Amur liess mich nicht mehr aus den Augen. Zita und Gini waren immer bei meinem Liebsten in der Nähe, wie auch die meisten kleinen Damen. Einmal kam sogar Missou zu uns (was so oder so eine Seltenheit ist), um sich streicheln zu lassen. Natürlich gibt Missou immer Audienzen, wo man ihn streicheln kann, aber dass er zu uns kommt? Wow! Dasselbe gilt für Nestor, der uns ebenfalls beehrte und gekuschelt werden wollte – aber natürlich so, wie er es will. Nestor will einfach das Brüstchen gekräbbelt haben, aber nicht so eng kuscheln. Dann schüttelt er sich immer…

Nur Anka und Zinka verhielten sich wie fast immer. Natürlich kamen sie auch etwas mehr und zeigten ihre Freude über unsere Rückkehr. Dazu sass Zinka wie immer und wenn immer möglich noch vor der Schlafzimmertüre. Irgendwie fühlt es sich an, wie wenn sie nur kuscheln kann, wenn niemand zusieht. Aber natürlich darf sie im Schlafzimmer auf unsere Brust sitzen und das liebt sie, sich dann verwöhnen zu lassen.

Bei allem verfolgte mich Chico weiterhin. So verknuddelte ich ihn bei fast jeder Gelegenheit. Es schien irgendwie, wie wenn der junge Mann extrem zu kurz gekommen und vor Langeweile fast gestorben wäre. Jaja, das ist, wenn ein Kater einmal zu viel Aufmerksamkeit bekommen hat, dann beansprucht er diese Aufmerksamkeit fürs Leben…

So oder so unsere Aufpasserinnen haben einen wunderbaren Job gemacht und wir sind ihnen sehr dankbar für ihre Taten! Sie hatten es zudem nicht einfach. Irgendjemand war nicht besonders nett mit ihnen und hat immer wieder alles voll gepisst. Sehr schade! Doch glücklicherweise hatten wir sowieso auf dem Plan, dass wir alles waschen würden, wenn wir von den Ferien nach Hause kommen. So hatten wir ziemlich viel Wäsche und die Abwaschmaschine, wie die Waschmaschine liefen zeitweise fast ununterbrochen. So war der Sonntag schnell rum und am Montag konnten wir alle zusammen ausspannen. Natürlich musste ich einmal noch nach meinem „Garten“ sehen, wobei mich natürlich auch Chico unterstützte. Und wie schon vor den Ferien widmete sich Chico wieder ausführlich meinem Lavendelbäumchen. Er nagte an den Blumenstengeln und den Blättern herum. Um Himmelswillen, benötigt er Beruhigung? Spannend, spannend. Ich glaube, wir werden ihm ein kleines Lavendelstöcklein kaufen, wenn er das unbedingt braucht…

Dantes lange Reise...
07.05.2018 08:57:13

Chico bin ich noch immer nachtragend. Er hat mich sehr enttäuscht. Er weiss, dass ich noch sehr wütend auf ihn bin und ihm aus dem Weg gehe – oder noch schlimmer, ihn nicht beachte. Und wenn ich ihn beachte, dann verknuddle ich ihn gehörig. Doch jedes Mal, wenn ich ihn sehe, denke ich, wie kannst Du nur Chico. Er spürt es sehr, dass ich stinkesauer mit ihm „war“. Daher kommt er auch oft zum Schmeicheln und streicht um die Füsse. Aber eben, er bekommt ihm Moment nicht die Aufmerksamkeit, die er sich wünscht. Er weiss mit Garantie, dass er wörtlich Seich gemacht hat. Mein Nachtragend sein hilft der Sache insofern, dass wir seither eine pinkelfreie Dusche haben…

Ja und am Freitag hatte Dante seine Zahn(fleisch)operation. Er hat sehr gut auf die Immunsystem aufbauenden Tabletten reagiert, sodass seine Zahnfleischschwellung zurückging. Nun hatte er allerdings von dieser starken Schwellung her noch Zahnfleisch-Überschüsse, die nun operativ entfernt wurden. Dante hasst es aus dem Haus zu gehen. Reisen sind nicht sein Ding. Dementsprechend weinte er oder zitterte mitunter auch. Doch die Operation überstand er mit Bravour und Dante wäre nicht Dante, wenn er nicht sofort auch wieder gefressen hätte. Dante liebt es zu fressen und frisst vor allem Nassfutter.

Wieder Zuhause wurde er sofort von Darin angefaucht, die anderen waren wie immer. Doch Dante kam weniger zur Ruhe und schien, wie wenn er jetzt Zeit zum Nachdenken brauchen würde. Er legte sich in meinem Büro vor das Fenster und sah hinaus. Das hat er so noch nie gemacht. Aber ja, die lange Reise stand kurz bevor. Wir bereiteten für die Übergabe alles in Taschen vor, sodass wir möglichst alles gut tragen konnten. Die Reise starteten wir am nächsten Tag. Dante reiste mit uns bis nach Genf. Damit wir während der langen Fahrt arbeiten konnten, waren wir mit dem Zug unterwegs. Als wir zu Fuss zum Bahnhof unterwegs waren, weinte Dante noch sporadisch. Im Zug war es dann schon besser. Wir hatten Glück und konnten Dante auf den Tisch im Viererabteil setzen. So konnte er aus dem Fenster sehen. Entsprechend begann Dante jeweils wieder zu weinen, wenn ein Tunnel kam. Die passten ihm überhaupt nicht. Desto näher wir unserem Ziel kamen, desto mehr wollte Dante schliesslich aus seiner Tasche heraus. Grundsätzlich hätte ich ihn sofort auf meinen Schoss genommen und ihn geknuddelt. Doch am Morgen hatten wir sehr grosse Mühe, Dante in die Tasche zu bringen, sodass ich es jetzt nicht wagte, ihn herauszunehmen. Doch auch so konnten wir sein Köpfchen streicheln. Dante liebt es, am Kopf gestreichelt zu werden.

Nun ja, jede Reise endet irgendwann auch und so kamen wir in Dantes neuem Zuhause an. Seine zwei neuen Mitbewohner bekamen wir nicht zusehen. Dafür durfte Dante in Ruhe die ganze Wohnung inspizieren. Irgendwann verkroch er sich hinter einem Kübel bei den Kabeln. Doch als wir ihn da fanden, suchte er Zuflucht unter dem Sofa. Glücklicherweise konnten wir ihn damit Leckerlis hervorlocken, sodass wir am Ende dann auch Tschüss sagen können. Natürlich war das ein Tschüss mit heb ein schönes Leben, ein Tschüss mit Tränen. Ich werde Dante sehr vermissen. Aber natürlich freue ich mich überaus, dass er jetzt einziger Coonie sein darf und die volle Aufmerksamkeit von zwei Zweibeinern bekommt. Es ist doch sowieso das schönste, was sich ein Coonie sicher wünscht.

Am Sonntag schien Dese etwas verstört zu sein, wie wenn sie ihren grossen Bruder suchen würde. Don hingegen genoss es, dass er wieder meine volle Aufmerksamkeit hatte und schien überglücklich über Dantes Auszug zu sein. Ja so unterschiedlich sind die Perspektiven und eigenen Bedürfnisse – auch für Coonies. Einer mehr oder weniger, oh ja, das merken wir. Dante hinterlässt bei uns definitiv eine ganz grosse Lücke, nur schon, weil – ausser Zinka vielleicht – keiner so viel Nassfutter frisst wie Dante. Er war echt fast schon ein kleines Hausschweinchen und bettelte auch schon mal. Schon einen Tag später müssen wir die Futtergabe massiv reduzieren. Doch Dante war auch sonst oft in meiner Nähe und ich vermisse ihn…

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